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Ein Sommer
auf dem Lande

Briefwechsel zweier junger
Pariserinnen

Gustave Droz


EinSommerAuf



Umschlaggestaltung:
Atelier
Adolf und Angelika Bachmann
München
GOLDMANN EROTIKON mit Illustrationen
Nr.6010, 160 Seiten
Erschienen 12/1980

Erstauflage - keine weiteren Auflagen bekannt



Klappentext:

Wozu ein Sommer auf dem Land doch gut ist...

Die siebzehnjährige Adèle verbringt die Sommermonate auf
dem Landgut ihres Onkels in der Nähe von Paris.
In Briefen an ihre geliebte Lehrerin, die die Mädchen im
Pensionat nicht nur in Geschichte und Literatur unterrichtet,
sondern sie auch die "entzückendsten Dinge auf der Welt" lehrt,
schildert Adèle ganz besonders ländliche Freuden.

Zunächst - so erfahren wir aus ihren ausführlichen
Berichten - begnügt sich Adèle mit der Rolle der Voyeurin. Sie
beobachtet die Tante, die sich, wenn der Onkel nicht zur
Verfügung steht, eines sonderbaren Trösters bedient.

Sie überrascht einen anderen Gast des Gutsherrn, den
Advokaten J., wie er sich mit Rose, einer stämmigen Magd
aus der Normandie, vergnügt. Höchst erregend für sie auch der
Anblick Madame Pruneaus und des Bauerntölpels
Nicolas; die beiden treiben es auf dem Heuboden.

Fräulein Albertine, die Lehrerin, beantwortet alle Fragen
ihrer wißbegierigen Schülerin und berichtet von eigenen
Liebeserlebnissen: mit der feurigen Félicie, die aber am Ende
mit einem Sergeanten auf und davon geht, mit der keuschen
Jeanne, die dann doch lieber einen Seemann heiratet.

Adèles erotische Belehrung nimmt schließlich konkrete
Formen an. Mit dem männlich-vitalen, erfahrenen Lucien
tritt ihr "Lernziel" auf den Plan, und Lucien ist es denn auch,
der die temperamentvolle Siebzehnjährige zur "orthodoxen"
Liebe bekehrt. Von ihm erwartet Adèle bald ein Kind...

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"Ein Sommer auf dem Lande
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