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Fanny Hill

Memoiren eines
Freudenmädchens

John Cleland

FannyHill



Umschlagentwurf:
Atelier
Adolf und Angelika Bachmann
München
GOLDMANN EROTIKON mit Illustrationen
Nr.6016, 160 Seiten
Erschienen 6/1981

Erstauflage - keine weiteren Auflagen bekannt



Klappentext:

Eine geläuterete Ehefrau berichtet von ihrem Leben als
Freudenmädchen - in einem Meisterwerk der erotischen
Literatur


Fanny Hill stammt vom Land. Nach dem Tod ihrer Eltern gerät
die Fünfzehnjährige im vergnügungssüchtigen London, wo sie
ihr Glück machen will, in die Fänge einer gerissenen Kupplerin.
Sie gewinnt erste Einblicke in das Gewerbe, für das man sie
ausersehen hat, doch wird die geschäftstüchtige Bordellinha-
berin um den Lohn ihrer Mühen geprellt, als der Zufall Fanny
mit dem jungen Charles zusammenführt, der sie aus dem Dir-
nenmilieu rettet, leidenschaftliche Zuneigung in ihr weckt und
sie die Liebe lehrt.
Das Glück der beiden findet jäh ein Ende, denn Charles wird
von seinem Vater auf eine längere Geschäftsreise nach Über-
see geschickt. Jetzt erst beginnt Fannys eigentlicher Abstieg,
dem ihr heißes Blut, ihr sinnliches Temperament nur zu sehr
entgegenkommen. Aber über allen sexuellen Genuß, dem sich
Fanny bald hemmungslos verschreibt, kann sie nie ihre einzige
wahre Liebe, Charles, vergessen. Mit seiner Rückkehr findet
Fannys unmoralischer Lebensabschnitt einen sehr moralischen
Abschluß...

Autor John Cleland (1707-98) wurde wegen seiner "Fanny Hill"
vor Gericht gestellt und erhielt - sicher ein seltener, wenn
auch einmaliger Fall der Rechtsgeschichte - eine jährliche
Pension zugesprochen, damit er nicht wieder - womit er sich
stets verteidigt hatte - aus Armut gezwungen sei, ein unsitt-
liches Buch zu schreiben.

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"Fanny Hill
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