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Lore



Lore





Umschlaggestaltung:
Atelier
Adolf und Angelika Bachmann, München
GOLDMANN EROTIKON mit Illustrationen
Nr.6015, 160 Seiten
Erschienen 5/1981

Erstauflage (20 Tsd.) keine weiteren Auflagen bekannt



Klappentext:

Von der Göre zur Könnerin

Lore Brösemeyer entstammt dem proletarischen "Scheunenviertel"
der alten Reichshauptstadt. Schon als sechzehnjährige verkauft sie Schuh-
bänder und Streichhölzer, um ihr kleines Teil zum Überleben der
Familie beizutragen.
Frühzeitig weiß das helle Kind also, was Geld bedeutet und was man
damit machen kann. Und frühzeitig weiß sie auch, wie sich ihr hübscher
Körper gewinnbringend verwerten läßt.
Kaum vierzehn Jahre alt, tut Lore den ersten Schritt aus ihrer
materiellen und sozialen Misere: Sie wird die Geliebte eines wohl-
hebenden höheren Beamten. Der Brave geizt nicht mit Geld, und so
können sich Lores Eltern ihren Traum, eine Destille, kaufen.
Bei ihrem Wohltäter bleibt Lore vier Jahre, und in dieser Zeit füllt sich
ihr Sparstrumpf. Sie entwickelt sich zu einem auffallend attraktiven
Mädchen, dem die Blicke der Männer nur so zufliegen; ihr leiden-
schaftliches Temperament, ihre starke Sinnlichkeit bleiben jedoch
unbefriedigt.
An einem lauen Frühlingsabend lernt sie ihr Schicksal kennen:
Rudolf. Er ist Maler, also schon von Berufs wegen an schönen Frauen
höchst interessiert, die er in allen Posen, allen Lagen porträtiert.
Zwischen Lore und Rudolf springt der Funke über. Sie ergänzen sich
so gut,daß sie einander zwar verlieren können - und das geschieht
auch infolge eines Mußgeständnisses - einander aber wieder finden
müssen...


Dieser Band wurde am 26.04.1987 von der Bundesprüfstelle indiziert (Banz Nr.73).
Es war der 9.Goldmann-Erotikon-Band, der der Indizierung zum Opfer fiel.


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