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Die Geständnisse des Pater Felix

Die erotische Lebensbeichte eines Kapuziners

Anonymus


103



Umschlaggestaltung: Atelier Heinrichs, München

Originalausgabe
EXQUISIT BÜCHER Nr.103, 128 Seiten
Erschienen 1976

Bis 1980 sind 6 Auflagen bekannt

1.Auflage: 1976        4.Auflage: 1979
2.Auflage: 1977        5.Auflage: 19??
3.Auflage: 1977        6.Auflage: 1980



Klappentext:

Felix ist gerade sechzehn Jahre alt, als er von seinen
Eltern in ein Kapuzinerkloster gesteckt wird. Zunächst
hat der junge Mann die Absicht, so schnell wie möglich
zu entfliehen, dann gefällt es ihm doch ganz gut in dem
Kloster. Er findet nämlich schon bald heraus, daß er
auch hinter den Mauern nicht auf die weltlichen Genüs-
se verzichten muß. Im Gegenteil, sie warten hier in
geradezu ausschweifender Art auf ihn. Seine Vorgesetz-
ten weihen ihn zunächst in der Venuskult ein, doch
schon bald braucht Felix keine Unterstützung mehr.
Er vollbringt immer größere Heldentaten, und für kein
weibliches Wesen gibt es ein schöneres Vergnügen, als
mit der geheimnisvollen „Rohrdommel“des lebens- und
liebeslustigen Paters Bekanntschaft zu machen.

DIE GESTÄNDNISSE DES PATER FELIX, erst-
mals 1792 als zweiter Teil der „Pfaffengalanterien“
(Exquisitband Nr.86) erschienen, gehören zu den Köst-
lichkeiten der erotischen Weltliteratur. Voller Freimütig-
keit wird hier von dem ausschweifenden Leben der
Klosterpatres ausführlich berichtet. Die anderen Ge-
schichten, die in diesem Band enthalten sind, zeigen die
Liebenswürdigkeit der erotischen Literatur Frankreichs.


Dieser Band wurde am 26.2.1983 (Banz.-Nr.40) von der Bundesprüfstelle indiziert.
Es war der 27. Heyne-Exquisit-Band, der der Indizierung zum Opfer fiel.

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