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Die Sklavenhändlerin
und ihre Liebesopfer

M´Ahmed ben Chérif Effendi


082



Umschlaggestaltung: Atelier Heinrichs, München
Originalausgabe
EXQUISIT BÜCHER Nr.82, 128 Seiten
Erschienen 1974

Bis 1980 sind 8 Auflagen bekannt

1.Auflage: 1974        5.Auflage: 1977
2.Auflage: 197?        6.Auflage: 1978
3.Auflage: 1975        7.Auflage: 1979
4.Auflage: 1976        8.Auflage: 1980



Klappentext:

Manoubia, die Witwe eines reichen türkischen Paschas, ver-
sorgt eine ganze Provinz mit Sklavinnen, die in ihrem Haus
auf ihre zukünftige Aufgabe, nämlich dem Mann zu dienen,
sorgfältig vorbereitet werden. Ihr Ruf ist so einmalig, daß
selbst Hassen-Khan, ein afghanischer Prinz, sie besucht, um
sich bei ihr die Frauen auszusuchen, die in seinem Harem
leben sollen. Drei Tage und drei Nächte verweilt der Prinz in
dem Palast der Sklavenhändlerin, die alles aufbietet, um den
hohen Gast zu erfreuen. Und der Prinz kommt wirklich auf
seine Kosten. Jeder Wunsch wird ihm erfüllt, jedes Mädchen
steht ihm zur Verfügung, jeder nur erdenkbaren erotischen
Ausschweifung kann er sich hier in Ruhe hingeben. Der
Prinz genießt diese Tage in so großer Ausschweifung, daß er
schließlich völlig erschöpft wieder zurückkehrt.

DIE SKLAVENHÄNDLERIN UND IHRE LIEBESOPFER
erschien erstmals 1908 in der Übersetzung von Otto Freiherr
von Brockendorff als Privatdruck in 500 Exemplaren für die
Mitglieder des „Neuen Vereins der Bibliophilen Deutsch-
land und Österreichs“. Es ist eine originalgetreue Übertra-
gung der in Frankreich veröffentlichten Ausgabe „La Mar-
chande d´esclaves“, die der Freiherr von Brockendorff in sei-
ner Sammlung „Der verschlossene Garten – eine Sammlung
der erotischen Meisterwerke der Weltliteratur“ als ersten
Band publizierte.


Dieser Band wurde am 25.5.1983 (Banz.-Nr.96) von der Bundesprüfstelle indiziert.
Es war der 35. Heyne-Exquisit-Band, der der Indizierung zum Opfer fiel.

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