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Die Bekenntnisse des Abbés

Die Kunst, Abwechslung in die
Vergnügen der Liebe zu bringen

Comte de Mirabeau


148



Umschlaggestaltung: Atelier Heinrichs, München

Originalausgabe
EXQUISIT BÜCHER Nr.148, 112 Seiten
Erschienen 1978

Bis 1981 sind 4 Auflagen bekannt

1.Auflage: 1978        3.Auflage: 1980
2.Auflage: 1979        4.Auflage: 1981



Klappentext:

Hic und Hec, der libertinöse Held dieses pikanten, eroti-
schen Romans, der in seiner geistreichen, lebensfrohen
und witzigen Art so typisch französisch ist, wird schon
mit vierzehn in die Freuden der Liebe eingeführt. Als Abbé
und Lehrer für den Sohn des Grafen und der Gräfin
Valbouillant in deren aristokratischen Haushalt einge
führt, lehrt Hic und Hec sowohl seinen neuen Herrn wie
seine Herrin die Freuden der Liebe und erforscht gemein-
sam mit ihnen den „zweifachen Weg zur Glückseligkeit“.
Später wird Hic und Hec von dem Prälaten bei einer
dreißigjährigen Verwandten, Signora Magdalani, einge
führt, die bisher hochmütig alle Freier abgewiesen hat.
Hic und Hec, der ihr als indischer Fürst präsentiert wird,
gelobt, sie von „einem Vorurteil, das so gänzlich der Natur
wie der christlichen Demut widerspricht“, zu heilen, und
weiht sie zu diesem Zweck in die Liebensgewohnheiten
„Indiens“ ein.

HONORÉ GABRIEL RIQUETTI COMTE DE
MIRABEAU (1749-1791) war einer der führenden Gei-
ster der französischen Revolution. Sein „Hic und Hec“
ist eine kleine Kostbarkeit der erotischen Literatur, die
ihren Platz neben den berühmten Lobpreisungen der
Freuden des Boudoirs mit Recht behauptet.

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Copyright © der deutschen Übersetzung by Limes Verlag
Copyright © 1978 by Wilhelm Heyne Verlag, München
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