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Liebesbriefe einer
portugiesischen Nonne

Maria Alcoforado


166



Umschlagfoto: Elite Film, Zürich
EXQUISIT MODERN Nr.166, 192 Seiten
Erschienen 1979

Bis 1985 sind 8 Auflagen bekannt

1.Auflage: 1979        5.Auflage: 198?
2.Auflage: 197?        6.Auflage: 1982
3.Auflage: 1980        7.Auflage: 1983
4.Auflage: 1981        8.Auflage: 1985



Klappentext:

Mariana hatte Frieden gesucht im Klo-
ster, Frieden vor den drängenden Wün-
schen ihres jungen Leibes. Und sie
hatte die Erfahrung machen müssen,
daß sich mit der Einkleidung nichts
geändert hatte als das Gewand. Ma-
riana hatte Frieden erhofft, aber Aus-
schweifung gefunden. Bald wurde das, -
was ihr zuerst wie ein tödlicher Dolch
erschienen war, für sie zu einer Quelle
der Lust, einer Lust, in der sie sich aus-
löschen und vernichten wollte, zur -
Strafe für die wonnevollen Empfindun-
gen ihres Leibes. Und bald entdeckte
sie auch Wege, die Spender der Lust,
die Männer, zu strafen. Mehr als einen
ihrer Geliebten riß sie aus einem ge-
sicherten Dasein in den Strudel von
Ausschweifung und anschließender
Verzweiflung.

Die „Liebesbriefe einer portugiesi-
schen Nonne“ sollen von einer legen-
dären Nonne namens Maria Alcoforado
geschrieben worden sein. Diese fünf
Briefe tauchten vor dreihundert Jahren
zum erstenmal auf. Mit Begeisterung
gelesen und in zahlreiche Sprachen
übersetzt, waren sie jahrhundertelang
ein heimlicher „Bestseller“. Die Briefe
bilden den Hintergrund für den vor-
liegenden modernen Roman.

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