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Hetären, Callgirls
und Bordelle

Geschichte und Erscheinungsformen
der Prostitution

Günther Hunold


194



Umschlagfoto: Art Reference/Findeisen
EXQUISIT SACHBUCH Nr.194, 160 Seiten
Erschienen 1979

Keine weiteren Auflagen bekannt



Klappentext:

Sie stehen an den Ausfallstraßen oder bieten
sich in den Häusern mit der berühmten roten
Lampe an oder sie „werben“ mit ihren Telefon-
nummern in den Boulevard-Zeitungen – je
nach ihrem „Stand“ werden sie Strichhuren,
Dirnen oder Callgirls genannt.
Die offizielle Bezeichnung für sie lautet: Prosti-
tuierte. Und darin sieht die gute Geselschaft
immer noch etwas Unmoralisches. Das war
nicht immer so. Im alten Griechenland waren
die Hetären geachtete Frauen, die ein angese-
henes großes Haus führten und ihren Ver-
ehrern kultivierte Gastfreudschaft boten.
Eine ähnlich einflußreiche Rolle spielten
Jahrhunderte später die Kurtisanen in Frank-
reich.
So bietet die Geschichte der Prostitution ein
schillerndes Bild – von den Hetären bis zu den
Callgirls. Günther Hunold hat Wesen und Er-
scheinungsformen in diesem Buch nachver-
folgt.
Den Schlußteil des Bandes bilden drei aktuelle
Interviews, in denen Prostituierte aus Ham-
burg, Frankfurt und München authentische
Auskunft über ihre Person und ihr Gewerbe
geben.

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