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Die Memoiren der Dolly Morton

Ein Roman aus den Südstaaten

Hugues Rèbel


208



Umschlaggestaltung: Atelier Heinrichs, München
EXQUISIT BÜCHER Nr.208, 192 Seiten
Erschienen 1980

Bis 1981 sind 2 Auflagen bekannt

1.Auflage: 1980
2.Auflage: 1981



Klappentext:

Ungefähr zur gleichen Zeit wie Harriett Beecher-Stowes
„Onkel Toms Hütte“ erschienen, konzentriert sich dieses
Buch nicht nur auf das soziale Elend der Sklaven, sondern
rückt die sexuellen Aspekte in den Vordergrund. Am
Schicksal der Dolly Morton, einer reizvollen Mulattin,
wird demonstriert, zu welchen Ausschweifungen der Lust
die sogenannte „Plantagenkultur“ des 19. Jahrhunderts im
Süden Amerikas fähig war. Nach außen hin puritanisch,
legten sich die Vertreter einer aristokratischen Herren-
schicht nicht den geringsten Zwang an, ihre sexuellen
Gelüste an ihrem weiblichen Eigentum, den Negerskla-
vinnen nach Belieben zu stillen. Die nach außen hin
gepredigte sittenstrenge Moral verdeckte lediglich einen
Sumpf wilder Begierden und sexueller Ausschweifungen,
die in Auspeitschungen, sadistischen Quälereien und
maßlosen Sexorgien gipfelten.

Der Verfasser veröffentlichte seinen Roman, zu dem ihn
ein mehrjähriger Aufenthalt in New Orleans bzw. in den
Südstaaten Amerikas angeregt hatte, erstmals Mitte des
19. Jahrhunderts in Paris.

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