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Die lüsterne Liebe des
Chevalier de Grammont zur
Herzogin von Richelieu

12 erotische Episteln
Ühersetzt und herausgegeben

von Fritz Thurn


255



Umschlaggestaltung:
Atelier Heinrichs & Schütz, München

EXQUISIT BÜCHER Nr.255, 160 Seiten
Erschienen 1981

Keine weiteren Auflagen bekannt



Klappentext:

„Verehrte Freundin“, „leidenschaftliches Tantchen“,
„meine Herzensherzogin“, „entzückendes Busenlieb-
chen“ nennt der Chevalier de Grammont die Herzogin
von Richelieu, die ihm als Jüngling die ersten Liebes-
lektionen erteilt hatte und der er später brieflich seine
tollen Liebesabenteuer berichtet. Der Chevalier war ein
tapferer Offizier unter Ludwig XV., die Herzogin Gattin
des Maréchal Richelieu, eines Großneffen des berühmten
Kardinals. Gefunden wurden die Briefe 1915 in einem
französischen Schloß während des Ersten Weltkriegs von
einem deutschen Rittmeister. An ihrer Authentizität be-
steht kein Zweifel, und nur die immens erotisierende
Schreibweise des Briefstellers, der seine ältere Geliebte
mit der gewagt-pikanten Schilderung seiner Amouren
aufreizen wollte, verhinderte wohl, daß diese Kabinett-
stücke des sinnlichsten Jahrhunderts der Geschichte
einem weiteren Publikum bekannt wurden.


Dieser Band wurde am 1.7.1982 (Banz.-Nr.117) von der Bundesprüfstelle indiziert.
Es war der 17. Heyne-Exquisit-Band, der der Indizierung zum Opfer fiel.

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