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Album eines
Erotomanen

Andreas und Angela Hopf (Hrsg.)

Einen Querschnitt durch ihre reizvollen Skizzen und
pikanten Illustrationen bietet der vorliegende Band.


260



Umschlaggestaltung:
Atelier Heinrichs & Schütz, München
EXQUISIT Kunst Nr.260
Erschienen 1981

Keine weiteren Auflagen bekannt



Klappentext:

ALBUM stand mit Goldaufschrift auf
dem abgegriffenen dunklen Band,
18 x 30 Zentimeter in Querformat,
der durch einen Zufall bei einem Antiquar
in der Rue Bonaparte in Paris entdeckt
wurde. Auf den 46 Blatt sind Feder- und
Bleistiftzeichnungen aufgeklebt, teils
koloriert, Tuschzeichnungen und eroti-
sche Illustrationen. Kein Hinweis auf
Herkunft und Alter; den Darstellungen
nach kann man den Sammler wohl Ende
des 19. Jahrhunderts vermuten. Was er
zusammentrug, waren kleine, heimli-
che Kostbarkeiten. Erotisch bis hoch-
erotisch alle, skurril und witzig manche.
Der vorliegente Band folgt dem Origi-
nal unverändert. Zufällig die Anord-
nung, sinnlich erotisierend der Blick in
das Privatissimum eines unbekannten
Erotomanen.

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