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Len Barry


geboren 1942 in Philadelphia.
Len begann 1957 mit einer Gruppe von Freunden der Hight School zu singen. "The Brooktones" die sich später "The Boss-Tones" nannten, hatten 1958 einen kleinen Hit mit "Mope-Itty-Mop".

Aus der Gruppe entwickelten sich "The Dovells". Len hatte eine gute Tenor-Stimme und in Philadelphia gab es Chancen für junge Talente. "The Dovells" kamen bei Parkway Rekords unter Vertrag und schafften 1962 einen Riesenhit mit "Bristol Stomp". Bis 1963 schaffte die Gruppe einige weitere Hits, bis sich Len 1963 entschloß, eine Solo-Karriere zu versuchen. Die Gruppe existiert bis heute.


Die ersten Aufnahmen Len´s erfolgten bei Cameo Records, danach kam Len bei Decca Records unter Vertrag, wo er von David White und John Madara produziert wurde. David White war bis 1963 Teil der Erfolgsband "Danny & The Juniors", die für "At The Hop" und "Rock'n'Roll Is Here To Stay" zeichneten.

Len s Single "1-2-3" kam 1965 bis Platz 2 der US Charts. Zwei seiner weiteren Singles erreichten die Top Forty, danach konzentrierte er sich aufs Songwriting und Produzieren. Man hörte nichts mehr von ihm.


The Dovells
lead voc 1.tenor bass baritone 2.tenor
1961 Len Barry Jerry Summers Mark Stevens Arnie Silver Mike Dennis
1961 Len Barry Jerry Summers Danny Brooks Arnie Satin Mike Dennis
1962 Len Barry Jerry Summers Arnie Satin Mike Dennis

The Dovells
Singles US UK D
1961 No, No, No/Letters Of Love
1961 Bristol Stomp/Out In The Cold 2
1962 Do The New Continental/Mope-Itty Mope Stomp 37
1962 Bristol Twistin' Annie/The Actor 27
1962 Hully Gully Baby/Your Last Chance 25
1962 The Jitterbug/Kissin' In The Kitchen 82
1963 Save Me Baby/You Can't Run Away From Yourself
1963 You Can't Sit Down/Stompin' Everywhere 3
1963 Betty In Bermudas/Dance The Froog 30

Len Barry
Don't Come Back/Jim Dandy
Hearts Are Trump/Little White House
Lip Sync/At The Hop '65
1965 1-2-3/Bullseye 2 3/7 38
1966 Like A Baby/? 27 10
1966 Somewhere/It's A Cryin' Shame 26

Die Daten und Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf absolute Richtigkeit. Die Hitliste zeigt die höchste Plazierung in den Charts, oftmals auch den Zeitraum der Plazierung in den Top 10.

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