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The Lords


gegründet 1959 in Berlin. Fünf Berliner Schüler gründeten "The Skiffle-Lords", sie begannen mit Banjo, Gitarre, Waschbrett, Kamm und selbstgebautem Stehbass. 1961 gewannen sie den jährlich stattfindenden Wettbewerb um das "Goldene Waschbrett". Als Rock&Roll, Twist und Beat überhand nahm, strich die Band das Skiffle aus dem Namen und nannte sich "The Lords", mit Gitarren, Bass und Drums.

1964 schrieb United Artists den Wettbewerb um die "Deutschen Beatles" iom Hamburger Star-Club aus, "The Lords" gewannen und erhielten einen Plattenvertrag bei EMI. 1964 hatte der Bassist Knud einen folgenschweren Unfall, und mußte ersetzt werden.

Als eine der ersten westlichen Künstler spielten The Lords in Yugoslawien und in Polen, im Fußballstadion von Warschau vor 25.000 Zuhörern.
Die Band war auf Tounee mit u.a. The Kinks, The Who. Als die Nachfrage nachließ, erfolgte 1971? die Trennung.

Lord Ulli formierte Mitte der 70er "The New Lords". 1980 gab es eine Reunion der Original-Besetzung, die bis heute mit 2 neuen Musikern auftritt.

Der Gründer und Sänger Lord "Ulli" verstarb † Okt.1999 an einer Schädelfraktur, nach einem Sturz auf der Bühne, im Alter von 57 Jahren. "The Lords" treten seitdem zu viert auf.
Werner Faus verstarb † 15. Okt. 2013.


The Lords
voc lead guit guit bass drums
1962 „Ulli“ Günther Leo Lietz Rainer Petry Knud Kuntze Max Donath
1964 „Ulli“ Günther Leo Lietz Rainer Petry Heinz Hegmann Max Donath
1965 „Ulli“ Günther Leo Lietz Rainer Petry Bernd Zamulo Max Donath

The New Lords
1972 „Ulli“ Günther Reinhard Bobb Günter Bobb Hans Habrecht

Reunion
1976 „Ulli“ Günther Leo Lietz Rainer Petry Bernd Zamulo Max Donath
1980 „Ulli“ Günther Leo Lietz Jupp Bauer Bernd Zamulo Werner Faus
1998 „Ulli“ Günther † 1999 Leo Lietz Jupp Bauer Bernd Zamulo Charly Terstappen
2000 Leo Lietz Jupp Bauer Bernd Zamulo Charly Terstappen

Singles D
1965 Shakin`all over 11
1965 Poor Boy 12
1966 Que Sera 21
1966 Greensleeves 14
1966 What they gonna do 34
1966 Have a drink on me 19
1967 Gloryland 5
1968 John Brown`s Body 11
1968 And at night 40
1968 Good time Music 35
1969 People World 17
1969 Three-Five-Zero-Zero 27

Die Daten und Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf absolute Richtigkeit. Die Hitliste zeigt die höchste Plazierung in den Charts, oftmals auch den Zeitraum der Plazierung in den Top 10.

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