logo

The Alan Price Set


Alan Price, geboren 1942 in Fatfield, Nordost-England, begann im Alter von sieben Jahren Piano zu lernen. Als Teenager hatte er bereits Erfahrungen mit Orgel, Bass und Gitarre. Beeinflußt durch Skiffle, später durch R&R, war er schließlich fasziniert von Jerry Lee Lewis. Alan begann auch mit Jazz und R&B zu experimentieren und war Ende der 50er einer der beeindruckendsten jungen Musiker Newcastles.

Alan spielte in lokalen Gruppen wie "The Pagans", "The Kansas City Five", "The Black Diamonds", und "The Kontours", wo er seine "Animals"-Kollegen kennenlernte. Er formierte 1961 "The Alan Price Rhythm and Blues Combo", aus denen schon bald "The Animals" wurden. Nach persönlichen Differenzen verließ Alan im Mai 1965 "The Animals" zur Zeit ihrer größten Erfolge.


Alan formierte mit Musikern aus früherer Zeit "The Alan Price Combo" vor, die bald darauf "The Alan Price Set" hieß und orgellastigen R&B und Soul spielte. Ein Vertrag mit Decca Records führte zu Plattenaufnahmen, die erste Single erschien im September 1965, die zweite erschien ein halbes Jahr später und erreichte Platz 9 in GB, Platz 80 in USA. Einer der folgenden Songs, "Simon Smith And The Amazing Dancing Bear" war eine der ersten Kompositionen "Randy Newman´s", Alan Price machte daraus einee Hit. 1965 verließ Alan die Band, deren Führung Gitarrist Paul Williams übernahm. Die Gruppe spielte eine Single ein und trennte sich bald darauf.


Alan Price versuchte sich als Solist, ging aber 1971 eine Zusammenarbeit mit Georgie Fame ein, die bis 74 hielt.
Alan hatte in den 70ern eigene Fernsehshows (Price And Fame Together), (The Price Of Fame) und spielte als Schauspieler einige Filmrollen. Zu einem dieser Filme- O Lucky Man- schrieb er die Filmmusik und erhielt dafür Preise, sowie eine Oscar-Nominierung. Das dazu gehörige Album schaffte den Weg in die US-Alben-Charts. Seither komponiert Alan Songs, schreibt Musicals, nimmt Platten auf, und tourt.

Es gab drei Reunions der Animals, sowie eine Zusammenarbeit mit Zoot Money und Bobby Tench als "Alan Price and the Electric Blues Company".


Alan Price Combo
keyb, voc barit.sax ten.sax trump guit bass drums
1965 Alan Price Nigel Stanger John Walters Cliff Barton

Alan Price Set
1965 Alan Price Clive Burrows Steve Gregory John Walters Peter Kirtlry Rod "Boots" Slade "Little" Roy Mills
1967 Alan Price Terry Childs Steve Gregory John Walters Peter Kirtlry Rod "Boots" Slade "Little" Roy Mills
1968 Terry Childs Steve Gregory John Walters Paul Williams Rod "Boots" Slade "Little" Roy Mills

Die Daten und Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf absolute Richtigkeit. Die Hitliste zeigt die höchste Plazierung in den Charts, oftmals auch den Zeitraum der Plazierung in den Top 10.

Singles - The Alan Price Set GB US D
1965 Any Day Now / Never Be Sick On Sunday
1966 I Put A Spell On You / Iechyd-Da 9
1966 Hi-Lili, Hi-Lo / Take Me Home 11 26
1966 Willow Weep For Me / Yours Until Tomorrow
1967 Simon Smith And The Amazing Dancing Bear / Tickle Me 4
1967 The House That Jack Built / Who Cares 4 38
1967 Shame / Don't Do That Again 45
1968 Don't Stop The Carnival / The Time Has Come 13
Singles - Alan Price
1968 When I Was a Cowboy / Tappy Tortise
1968 Love Story / My Old Kentucky Home
1969 The Trimdon Grange Explosion / Falling In Love Again
1969 Falling in Love Again / Sly Sadie - Cotillion (US release)
1970 Sunshine and Rain (The Name of the Game) / Is There Anybody Out There
Singles - Alan Price and Georgie Fame
1971 Rosetta / John And Mary 11 43
1971 Follow Me / Sergeant Jobsworth
1973 Don’t Hit Me When I’m Down / Street Lights
Singles - Alan Price
1974 Jarrow Song / Look At My Face 6
1979 Baby Of Mine / Just For You 32
1989 Changes 54 29

Zurück oder zum Hauptmenü


Copyright© by Alexander Kutsche