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Gerry Levene & The Avengers

Mike Sheridan & The Nightriders


Um die Formation "The Move" darzustellen, muß man etwas ausholen, da sie aus einer gewissen Elite anderer Bands entstand. Die genaueren Zusammenhänge sind schwer erklärbar, daher soll es bei dem unten aufgeführten belassen werden. Aus den unten aufgeführten Musikern entstanden außerdem die erfolgreichen "Moody Blues".


"Gerry Levene & The Avengers" hatten in Ihrer Heimatstadt Birmingham viel Erfolg. Ihr Manager Ken Smith, brachte sie auch in Liverpool (u.a. Cavern Club) unter. Als John Watson (guit.) ausstieg, ersetzte ihn Sänger, Songwriter und Multi- Instrumentalist Roy Wood, geboren 1947 in Birmingham. Die Gruppe spielte bei EMI und DECCA vor, entschied sich für Decca Records. Die Single Dr. Feelgood wurde kein kommerzieller Erfolg.

Gerry Levene´s Band spielte oft mit Mike Sheridan´s Band auf der gleichen Bühne. 1975 wechselte Roy Wood zu "Mike Sheridan & The Nightriders", und machte den Platz bei Gerry Levene für Peter Cook (keyb.) frei. Als Peter später aufhörte, um einen Job bei der BBC anzutreten, verließen auch Mike Hopkins und Jim Onslow die Band, um "The Diplomats" zu gründen.

Auf das Ende der Avengers gründeten Gerry (vocal) und Greame Edge (drums) mit Denny Laine (guit.) "M&B5", die, nachdem Denny wieder ausstieg, zu den "Moody Blues" avancierten.

Gerry Levene (vocals) sang danach bei "The Chicanes", "The Crossbones", im Duo "The Hinge", "Rockin Rockets Road Review".


Mike Sheridan war nach dem Sieg eines Talent-Wettbewerbs als Pianist in die Band "Billy King & The Nightriders" engagiert worden. Nachdem er dort Lead-Sänger und Frontmann wurde, übernahm die Band seinen Namen. Im Juni 1963 erhielt die Band durch Shadows Manager Norrie Paramour einen Vertrag mit Columbia Records. Die Gruppe veröffentlichte unter Produzent Bob Barrett zwei wenig erfolgreiche Singles. Nachdem Roy Wood einstieg, folgten vier weitere Singles.

1965 hatte die Band Auftritte in Deutschland. Im selben Jahr verließ Roy Wood "Mike Sheridan´s Lot" (neuer Name), um "The Move" zu gründen. Roy Wood war nur acht Monate in der Band gewesen, er wurde von Johnny Mann (vorher "Carl Wayne & The Vikings") ersetzt.

Wenig später stieg Jeff Lynne (später "ELO") bei den Nightriders ein, der Bandname wurde in "Idle Race" geändert. Mike spielte danach mit "Mike Sheridan´s Lot", "Sheridan-Price", "Nightriders" u.a.

Danny King & The Dukes, - Danny King & The Royals

R & B Preachers - Danny King & The Mayfair Set


Danny´s erste Band war Ende der 50er Danny King & The Dukes. Ab 1958 war die Gruppe sehr gefragt, trotzdem trennte sich Danny 1960 von der Band, sein Ersatz wurde Gerry Day. Der Bassist Clint Warwick war später Gründungsmitglied von "The Moody Blues". Danny spielte 1962 in der Band "The Diplomats", in der auch Bev Bevan (drums) dabei war.

Danny stieg in die Formation "The Andy Capps" ein, die sich in "Danny King & The Royals" umtaufte. Die Band spielte bald im Top Ten Club, Hamburg. 1963 unterzeichneten sie einen Plattenvertrag mit Norrie Paramore, die Aufnahmen verliefen unbefriedigend, Danny trennte sich von der Band, die Ende 1963 zerfiel.


Anfang 1964 gründete Danny mit Bassist Clint Warwick (von The Dukes), Drummer Graeme Edge (v. The Avengers) und Sänger/Gitarrist Denny Laine (v. The Diplomats) die "R&B Preachers". Nicht lange danach kamen Pianist Mike Pender und Sänger Ray Thomas (beide v. El Riot & The Rebels) dazu. Danny King verlor das Interesse und beendete die Zusammenarbeit.

Ein Jahr später wurde aus den "The R&B Preachers" "The Moody Blues"


Danny King gründete 1965 "The Mayfair Set", dabei waren Trevor Burton und Keith Smart (von The Everglades), sowie Dennis Ball und Roger Harris. Danny hatte noch einen Vertrag mit Columbia, es folgten zwei Singles, ohne Erfolg. Danny verließ die Band im Januar 1966 und ging zu "Locomotive", kurz danach ging auch Trevor Burton.

Keith Smart stieg 1967 bei "The Lemon Tree" ein, war danach bei "The Uglys" und "Mongrel", landete schließlich in Roy Wood´s "Wizzard". Dennis Ball schloß sich 1968 seinem Bruder Dave in "The Ace Kefford Stand" an.

Danny King trat weiter auf und veröffentlichte Schallplatten.

The Vikings, Keith Powell-, Carl Wayne- & The Vikings


1958 wurde die Skiffle-Group "The Vikings" von Terry Wallace gegründet. Sie wurden eine R&R Band. Nach einigen Umbesetzungen war die Band sehr populär und wurde überall hin gebucht. 1963 gingen sie sechs Monate nach Deutschland, 1964 zeichneten sie bei Pye Records, ihre erste Single erschien im gleichen Jahr. Es folgten zwei weitere, erfolglos. Anfang 1965 kam als neuer Drummer Bev Bevan (von The Diplomats). Die Band ging zum zweiten Mal nach Deutschland.

Wieder zurück in Birmingham spielten sie im "Cedar Club", wo auch "Danny King & The Mayfair Set", sowie "Mike Sheridan & The Nightriders" regelmäßig auftraten. Des Öfteren trafen sich Musiker dieser drei Bands zu spontanen Jam-Sessions im "Cedar Club".

Eines Tages gastierte die Londoner Band "Davy Jones & The Lower Third" im Club, deren Sänger (der sich später David Bowie nannte) zu Trevor Burton (v. Mayfair Set) und Ace Kefford (v. Vikings) meinte, sie sollten eine eigene Band formieren. Roy Wood von den "Nightriders" war auch interessiert und als Ace Kefford Carl Wayne informierte, bot sich Carl als Sänger an.

John Bonham (später Led Zeppelin) wurde gefragt, lehnte aber ab, Bev Bevan (Vikings) sagte zu. John Bonham stieg kurz darauf in Robert Plant´s "Band Of Joy" ein.


Die Supergroup aus Birmingham, "The Move", war gegründet, die langjährigen "Vikings" am Ende. Gitarrist Johnny Mann ging zu "The Nightriders", als Ersatz für Roy Wood. Gitarrist Terry Wallace ging zu "Mike Sheridan´s New Lot" und tritt bis heute in Birmingham auf.


"THE MOVE" - siehe weiter unten



Gerry Levene & The Avengers
vocal lead guitar rhythm guitar bass drums
1959 Gerry Levene Mike Hopkins John Watson Jim Onslow Greame Edge
1963 Gerry Levene Mike Hopkins Roy Wood Jim Onslow Greame Edge
1964 Gerry Levene Mike Hopkins Peter Cook (keyb) Jim Onslow Greame Edge

M & B 5
(später Moody Blues) siehe auch unten: R&B Preachers
1964 Gerry Levene Denny Laine Clint Warwick Greame Edge


Mike Sheridan & The Nightriders
196? Mike Sheridan Max Griffiths David Pritchard Brian Cope Roger Spencer
1963 Mike Sheridan Big Al Johnson David Pritchard Greg Masters Roger Spencer
1964 Mike Sheridan Roy Wood David Pritchard Greg Masters Roger Spencer
1965 Mike Sheridan Johnny Mann David Pritchard Greg Masters Roger Spencer
1966 Jeff Lynne David Pritchard Greg Masters Roger Spencer


Danny King & The Dukes
vocal lead guitar guitar, voc bass drums
1957 Danny King Allan Hancox Brian Hancox Clint Warwick ???
1960 Gerry Day Allan Hancox Brian Hancox Clint Warwick

Danny King & The Royals
1960 Danny King Tom Owen Garth Quirke Bon Sheward

Danny King & The Diplomats
1962 Nicky James Denny Laine Phil Ackrill Dave Wheeland Bev Bevan
1963 Nicky James Denny Laine Phil Ackrill Steve Horton Bev Bevan
1964 Jim Onslow Mike Hopkins Phil Ackrill Steve Horton Bev Bevan

R&B Preachers

(piano)
1964 Danny King Denny Laine Mike Pinder Clint Warwick Graeme Edge

M & B 5
1964 Gerry Levene Denny Laine Mike Pinder Clint Warwick Graeme Edge

The Moody Blues
1964 Ray Thomas Denny Laine Mike Pinder Clint Warwick Graeme Edge

Danny King & The Mayfair Set

(organ)
1964 Danny King Trevor Burton Roger Harris Dennis Ball Keith Smart


The Vikings, Keith Powell-, Carl Wayne- & The Vikings
vocal lead guitar, voc guitar, voc bass drums
1958 George Mann Johnny Mann Terry Wallace
1960 Bobby Valantine Johnny Mann Terry Wallace John Kirby Dave Hollis
1961 Keith Powell Johnny Mann Terry Wallace Barry Harbor Dave Hollis
1961 Carl Wayne Johnny Mann Terry Wallace Barry Harbor Dave Hollis
Carl Wayne Johnny Mann Terry Wallace Barry Harbor Dave Hollis
1964 Carl Wayne Johnny Mann Terry Wallace Ace Kefford Dave Hollis
1965 Carl Wayne Johnny Mann Terry Wallace Ace Kefford Bev Bevan

Die Daten und Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf absolute Richtigkeit. Die Hitliste zeigt die höchste Plazierung in den Charts, oftmals auch den Zeitraum der Plazierung in den Top 10.

Singles

Gerry Levene & The Avengers
1964 Single Doctor Feelgood/It´s Driving Me Wild

Mike Sheridan & The Nightriders
1963 Tell Me Whatcha Gonna Do/No Other Guy
1963 Please Mr. Postman/In Love
1964 What A Sweet Thing That Was/Fabulous
1965 Here I Stand/Lonely Weekends

Mike Sheridan`s Lot
1965 Take My Hand/Make Them Understand
1966 Don't Turn Your Back On Me Babe/Stop, Look, Listen
1966 It's Only The Dog/Your Friend (mit Jeff Lynne)

Danny King & The Royals
1963 Tossin´ And Turnin´/Young Blood

Danny King & The Mayfair Set
1965 Pretty Things/Outside Of My Room
1965 Amen (My Teenage Prayer)/It´s Such A Shame

Carl Wayne & The Vikings
1964 What´s The Matter Baby/Your Loving Ways
1965 This Is Love/You Could Be Fun (At The End Of The Party)
1965 My Girl/Shimmy Shammy Jangle (US release only)

The Move


gegründet 1965 in Birmingham. Die fünf Musiker kamen aus drei der besten Birmingham-Bands, deren Plattenerscheinungen aber nie den gewünschten Erfolg brachten. Carl, Roy, Trevor, Ace, Bev, die fünf Musiker beschlossen im Oktober eine neue Band zu gründen. Im Dezember waren "The Move" im Geschäft. Sie wollten sich ähnlich wie "The Who" als Mod-Band verkaufen, ihr Stil wurde aber poppiger, rockiger, psychodelisch, progressiv.

Zu den ersten Auftritten spielten sie Cover-Music amerikanischer West-Coast-Bands (The Byrds, Moby Grapy), aber auch Motown und R&B Classics. Schon bald kamen sie bei Tony Secunda (Moody Blues Manager) unter Vertrag, der sie schnell im Marquee Club, London unterbrachte, wo sie sich mit einer wilden Show einen Namen machten.

Bald folgte ein Plattenvertrag mit Deram Records (eine Subfirma von Decca), auf Anraten des Managers schrieb Roy Wood einen Song, "Night of Fear", was ihre erste Single wurde. Veröffentlicht Ende 1966 gelangte der Song Anfang 67 in GB auf Platz 2 der Charts. Es war auch der erste Song der bei Radio One (BBC), des neuen Pop-Senders gespielt wurde.

"The Move" hatten auch schnell einen ersten Skandal mit einer Werbekarte für "Flowers in the rain", auf der Premier Minister Harold Wilson wenig bekleidet erschien. PM Wilson verklagte die Band, die den Prozeß verlor, die Tantiemen für "Flowers in the rain" wurden beschlagnahmt. Der Vorfall kostete Manager Secunda den Job, seinen Platz übernahm der erfolgreiche Don Arden, einer der besten Manager seiner Zeit (The Nashville Teens, The Small Faces, Amen Corner).


Im September 1967 gingen "The Move" mit Jimi Hendrix, Pink Floyd und Amen Corner auf England- Tournee. Für Hendrix sangen sie auf "You got me Floatin´"(LP Axis: Bold al Love) den Background. Nach Fire Brigade (erreichte Platz 3) verließ Ace Kefford nach nervösen und körperlichen Zusammen- brüchen die Band (er gründete später seine "The Ace Kefford Stand", danach "Brum Beat Ace Kefford"). Den Bass übernahm Gitarrist Trevor, die Band spielte als Quartett weiter.

Im July 1968 erschien "Wild Tiger Women" und floppte, die nächste Single "Blackberry Way" erreichte Ende 1968 Platz 1 der Charts.
Während einem Auftritt in Schweden geriet Trevor mit Bev auf der Bühne in Streit, er verließ darauf hin die Band (Sein Weg führte zu "The Uglys" (mit Denny Laine und Steve Gibbons) aus denen dann "The Balls" wurden). Der Ersatzbassist wurde Rick Price, er kam von "Sight & Sound".

Ende 1969 unternahm die Group eine Amerika-Tournee, die wenig erfolgreich verlief, nachdem bis dato in USA kaum Plattenverkäufe erfolgten. Nach deren Rückkehr kamen "The Move" unter das (Pop-) Management von Peter Walsh, der den Vertrag von Don Arden abgekauft hatte. Die Gruppe begann durch Cabarets zu tingeln, worauf hin Carl Wayne aus der Band ausstieg.


Roy Wood war nun Bandleader. "The Move" kamen wieder zurück in das Management von Don Arden, und Roy´s Freund Jeff Lynne (von The Idle Race) übernahm die Stelle von Carl Wayne. Mit dem Debut-Auftritt zur Single "Brontosaurus" läutete Roy die "Glam"-Rock-Aera, die dann später begann, ein.

Roy Wood und Jeff Lynne begannen mit der Planung einer neuen Band, die auch klassische Instrumente verwenden sollte, ähnlich wie auf dem Beatles Song "I am the Walrus". Während Roy und Jeff bereits an der neuen Band arbeiteten, nahmen "The Move" auf Grund des Plattenvertrages weiterhin Songs auf, stellten aber alle Live-Auftritte ein. Dies führte dazu, daß Rick Price "The Move" verließ.

Die letzte "Move"- Single "California Man" kam in GB bis PLatz 7. Die Rückseite der Single, "Do Ya" (geschrieben von Lynne) wurde als einziger "Move"-Song sogar in den USA ein kleiner Hit.

"The Move" waren die beste britische Band der späten 60er, die einen musikalischen Schwerpunkt setzte, in USA aber nie einen Erfolg erzielten konnte. Sie blieben dort so gut wie unbekannt. "The Move" endeten 1972.


Das neue Roy Wood/Jeff Lynne/Bev Bevan Album erschien unter dem Namen "The Electric Light Orchestra". Es erhielt erstklassige Kritiken, verkaufte sich aber schlecht. Nach Differenzen mit Jeff Lynne über die musikalische Richtung, sowie der Umsetzung für Live-Auftritte verließ Roy Wood die neue Band Anfang 1973.

Er gründete schon bald darauf die erfolgreiche Glam-Rock-Band "Wizzard", die er nach drei Jahren wieder auflöste. Roy hatte Plattenerfolge, schrieb jahrelang Musik für andere Künstler, und produzierte auch Platten. Er spielte auch bei zahlreichen weiteren Bands mit. Er tritt bis heute mit seiner 12-köpfigen "Roy Wood Big Band", Bläserseptett "Roy Wood´s Army" (7 Frauen), oder sonstigen Besetzungen auf und erscheint auch regelmäßig im englischen TV und Radio.


"The Electric Light Orchestra" (ELO) nun mit Bandleader Jeff Lynne und dem einzigen Move-Musiker Bev Bevan wurde zu einer der erfolgreichsten Bands der 70er, mit zahlreichen Multi-Million verkauften Singles und Alben.

Carl gelang eine Solo-Karriere als Sänger und TV-Schauspieler. 1999 wurde er Sänger der Hollies (als Ersatz für Allan Clarke). Carl Wayne verstarb † 2004 an Krebs.

Nach Carl´s Ableben gründete Bev Bevan "The Move" in neuer Besetzung, und tourt damit bis heute.


The Move
vocal lead guit, vocal,
bass, cello, oboe
rhythm guit,
vocal, bass
bass, vocal drums, vocal
1965 Carl Wayne Roy Wood Trevor Burton Ace Kefford Bev Bevan
1968 Carl Wayne Roy Wood Trevor Burton Denny Ball Bev Bevan
1968 Carl Wayne Roy Wood Trevor Burton Bev Bevan
1969 Carl Wayne † 2004 Roy Wood Rick Price Bev Bevan
1970 Jeff Lynne Roy Wood Rick Price Bev Bevan
1971 Jeff Lynne Roy Wood Bev Bevan

Bev Bevan´s The Move
vocal, keyb lead guit, voc bass, voc drums, voc
2004 Neil Lockwood Phil Bates Phil Tree Bev Bevan

Die Daten und Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf absolute Richtigkeit. Die Hitliste zeigt die höchste Plazierung in den Charts, oftmals auch den Zeitraum der Plazierung in den Top 10.

Singles GB D/Wo
1966 Night Of Fear/Disturbance 2 30
1967 I Can Hear The Grass Grow/Wave The Flag And Stop The Train 5
1967 Flowers In The Rain/(Here We Go Round) The Lemon Tree 2 19
1968 Fire Brigade/Walk Upon The Water 3 28
1968 Wild Tiger Woman/Omnibus
1969 Blackberry Way/Something 1 7/7
1969 Curly/This Time Tomorrow 12 17
1970 Brontosaurus/Lightning Never Strikes Twice 7
1970 When Alice Comes Back To The Farm/What?
1971 Tonight/Don't Mess Me Up 11 19
1971 Chinatown/Down On The Bay 23
1972 California Man/Do Ya/Ella James 7 45

Die Daten und Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf absolute Richtigkeit. Die Hitliste zeigt die höchste Plazierung in den Charts, oftmals auch den Zeitraum der Plazierung in den Top 10.

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