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Ken Colyer


Ken Colyer (geb. 18.4.28, Great Yarmouth, GB). Sein Bruder besaß eine Anzahl Jazz-Schallplatten, von denen Ken in seiner Jugend inspiriert wurde. Fortan war er ein großer Fan des New-Orleans-Jazz. Ken brachte sich das Trompeten- und Gitarre- Spiel selber bei.

Im Alter von 17 Jahren trat er der Handelsmarine bei. Nach seiner Rückkehr, Ende der 1940er, spielte Ken in verschiedenen Bands mit, bevor er 1949, zusammen mit seinem älteren Bruder Bill, die "Crane River Jazz Band" mitgründete.

Sein Bruder Bil meinte, man sollte während der Pausen der Jazz-Band das Publikum mit einer kleinen Besetzung und zur Auflokerung mit leichter Musik unterhalten. Und so begann Ken mit der Tradition, die Zuhörer in den Pausen mit einem "Skiffle-Break" zu unterhalten. Hierzu spielte und sang er (guit./banjo) mit seinem Bruder Bill (washbord), sowie einem Bassisten bekannte Songs aus dem Dixieland, Folk oder ähnlichem.

Die Band spielte am 14. Juli 1951 in der Royal Festival Hall, im Publikum befand sich auch Königin Elizabeth. Danach verließ Ken die Gruppe, die noch bis 1957 weiter existierte.


Ken hatte sich zu einer Zusammenarbeit mit einigen Musikern der "Humphrey Lyttelton Band" entschlossen, die neue Formation nannte sich "Christie Brother´s Stompers". Nun kein Bandleader mehr, bemerkte Ken bald, daß er keinen Einfluß auf den Stil der Band mehr nehmen konnte. Die "Stompers" spielten nicht mehr die Musik, die er sich wünschte und er stieg aus.

1952 wollte Ken nach New Orleans und ging zur Handelsmarine, um die Reise zu tun. Als diese in In New Orleans anlegte, sprang er von der Marine ab, blieb da und spielte in der George Lewis Band mit einigen seiner Idole auf der Bühne. Nachdem Kan nach einiger Zeit ohne Visum aufgegriffen wurde, wurde er kurzfristig verhaftet, inhaftiert und schließlich wieder nach England abgeschoben.


Von seinen früheren Kollegen eingeladen, übernahm er 1953 die Band und nannte sie "Ken Colyer´s Jazzmen". Ein Jahr später verließ Ken die Band (gefeuert?), die sich am 31. Mai 1954 in "Chris Barber Jazz Band" umbenannte.

Ken Colyer stellte eine neue Formation für "Ken Colyer´s Jazzmen" zusammen, die bis 1971 sehr erfolgreich arbeitete. In diesen Jahren kamen und gingen etliche namhafte Musiker durch seine Band.

1971 dignostizierte man bei Ken Magenkrebs, der ihn zwang, seine Stellung als Bandleader aufzugeben. Die Band spielte unter dem Namen "Chosen Six" weiter. Ken gründete eine Plattenfirma, trat aber auch weiterhin als Trompeter auf.

Ken Colyer verstarb † 8. März 1988.


Crane River Jazz Band
trumpet cornet trombone clarinet piano banjo bass drums
1949 Ken Colyer Sonny Morris John R.T.Davies Monty Sunshine Pat Hawes Ben Marshall Julian Davies Ron Bowden
1951 ??? Sonny Morris Roy Orpwood Monty Sunshine ??? ??? Julian Davies Denny Coffey
1953 ??? Sonny Morris Roy Orpwood ??? ??? ??? Julian Davies Denny Coffey
1955 Sonny Morris Pete Timlett Chas McDewitt

Christie Brother´s Stompers
trombone clarinet cornet piano banjo bass drums
1951 Keith Christie Ian Christie Ken Colyer Pat Hawes Ben Marshall Mickey Ashman George Hopkinson
1952 Keith Christie Ian Christie Dick Hawdon Pat Hawes Ben Marshall Mickey Ashman George Hopkinson

Ken Colyer´s Jazzmen (ab 1954 Chris Barber´s Jazz Band)
trumpet trombone clarinet banjo bass drums
1953 Ken Colyer Chris Barber Monty Sunshine Lonnie Donnegan Jim Bray Ron Bowden
1954 Ken Colyer Eddie O´Donnell Bernard "Acker" Bilk Diz Disley Dick Smith Stan Greig
1955 Ken Colyer Mac Duncan Ian Wheeler Diz Disley Dick Smith Stan Greig
1955 Ken Colyer Mac Duncan Ian Wheeler piano Johnny Bastable Dick Smith Stan Greig
1956 Ken Colyer Mac Duncan Ian Wheeler Ray Foxley Johnny Bastable Ron Ward Colin Bowden
1960 Ken Colyer Graham Stewart Sammy Rimington Ray Foxley Johnny Bastable Ron Ward Colin Bowden
1966 Ken Colyer Geoff Cole Sammy Rimington Richard Simmons Johnny Bastable Bill Cole Brian Hetherington
1969 Ken Colyer Geoff Cole Tony Pike Johnny Bastable Bill Cole Malc Murphy
1979 Ken Colyer Mike Sherbourne Brucer Bakewell Ray Smith Bill Stotsebury Alyn Shipton Colin Bowden

Chris Barber Jazz-Band - Lonnie Donegan


Geboren am 17. April 1930 in Welwyn Garden City, UK. Einer der führenden Protagonisten der Londoner Jazz-Szene der 50er und durch seine Mitarbeit einer der Väter der britischen Blues- und Rock-Entwicklung der 1960er. Er stand mit vielen amerikanischen Blues-Größen auf den Bühnen der Welt.


Sein Vater war Amateur-Violinist und so lernte Chris Violine bis zum 15 Lebensjahr. Ende der 50er war er Mitbegründer der "National Jazz Federation" in London, einer Vereinigung zur Förderung der Jazz-Musik. Er studierte Posaune und später Bass. 1949 lernte er Jazz-Fan John Pendleten kennen, mit dem ihn eine tiefe Freundschaft verband. Auch Pendleton trat der "National Jazz Federation" bei, was Chris Barber zukünftig viele Vorteile bringen sollte.

1949 stieg Chris bei "The Original Dixielanders" ein, blieb nicht lange und formierte seine ersten Amateur-Bands, "The New Orleans Jazz Band" und "Chris Barber´s Washboard Wonders", mit der er ebenso "Pausen-Musik" (Skiffle) spielte, wie es bereits Ken Colyer tat. 1951 nannte er seine Band "Chris Barber´s New Orleans Band".


1952 entschlossen sich Chris Barber und Monty Sunshine zur Gründung einer professionellen Band und formierten diese mit einigen Musikern. Nach dem ersten Auftritt in London eröffnete Pat Halcox (tromp.), daß er an der bevorstehenden Reise nach Dänemark nicht teilnehmen könne, da er seinen bisherigen Beruf nicht riskieren wollte.

Zu dieser Zeit kam der schon namhafte Ken Colyer aus New Orleans zurück. Eingeladen von den fünf Musikern, die er bereits kannte, übernahm er die Leitung der Band unter dem neuen Namen "Ken Colyer´s Jazzmen". Ein Jahr später wurde Ken Colyer, der seiner Unzufriedenheit über die musikalische Richtung offen ausdrückte, aus der Band gefeuert. Er formierte danach eine neue Gruppe.

Chris Barber übernahm die Leitung der Band und nannte sie fortan "Chris Barber´s Jazzband". Als Trompeter stellte er Pat Halcox ein, der sich inzwischen entschlossen hatte, seinen bürgerlichen Beruf an den Nagel zu hängen. Chris führte die von Ken Colyer eingeführte Tradition der Skiffle-Breaks mit Folk und Blues in den Pausen fort.


Lonnie Donegan. Im Juli 1954 nahm die Chris Barber Jazz-Band 8 Titel für eine LP auf, davon zwei Skiffle-Songs (Rock Island Line (Leadbelly)/John Henry) mit Lonnie (guit.), Chris (bass) und Ron (washboard) auf. Die zwei Titel wurden mit der "Lonnie Donegan Skiffle Group" bezeichnet und erschienen als Single im Januar 1956. "Rock Island Line" sprang auf Platz 8 der englischen Charts, zwei Monate später auf Platz 8 der amerikanischen Charts und wurde zum Millionenhit.

Lonnie Donegan beendete sein Gastspiel bei Chris Barber, tourte und nahm fortan Schallplatten mit eigener Band auf. Der Hit löste in England einen derartigen Boom aus, daß viele junge Musiker eine neue Skiffle-Group gründeten, Lonnie Donegan beeinflußte viele der Musiker, die in den 60ern berühmt wurden (z.B. "The Quarrymen (Beatles )".

Der Trend hielt bis 1958 an, dann verschwand der Skiffle in der Versenkung, einzig Lonnie Donegan schaffte es weiterhin, Songs in den englischen Charts zu plazieren. 1962, mit dem Erscheinen der Beatles, verschwand auch Lonnie aus den Charts. Die personelle Bandbesetzung der "Lonnie Donegan Skiffle Group" ist weiter unten zu finden.

Lonnie nahm weiterhin Platten auf und agierte ab 1964 als Platten-Produzent bei Pye-Records. Einen großen Erfolg feierte er als Komponist des Titels "I´ll never fall in Love again" (Tom Jones). Bis zum Millenium trat er immer wieder mit Musik-Größen und alten Kollegen auf, war bei Tourneen dabei, versuchte sich am Theater, erreichte aber selbst keine größeren Erfolge mehr.

Lonnie wurde 1956-62 mit 32 Top-20 Hits in den englischen Charts der "King of Skiffle" genannt und wird im Guinness Buch als "erfolgreichster und einflußreichster britischer Plattenstar vor den Beatles" geführt. Er war der erste britische Sänger, der mit zwei Songs in die amerikanische Top 10 gelangte, einer davon Top 1.

1976 ereilte ihn ein erster Herzinfarkt, 1992 ein weiterer.
Lonnie Donegan verstarb † 3. November 2002, im Alter von 71 Jahren während einer Tournee, nach einem Herzinfarkt.


Die Chris Barber Jazz Band spielte die gesamten 50er Jahre in fast unveränderter Besetzung und auch danach verblieben die meisten Musiker lange Jahre in der Band. Die längste Zugehörigkeit in der Musikgeschichte brachte Trompeter Pat Halcox, der ganze 54 Jahre in der Band mitspielte. Ab 1955 wurde die großartige Sängerin Ottilie Patterson eingestellt, die ihre Karriere 1965 aus gesundheitlichen Gründen leider beenden mußte.

In dem fast 60-jährigen Bestehen der Band spielten viele große Instrumentalisten mit (siehe weiter unten), die den Erfolg der Gruppe mitbegründeten. Die Band hatte bereits mit Ken Colyer Schallplatten-Erfolge und führte dies auch unter Chris Barber´s Leitung weiter. Die Plattenverkäufe zeitigten große Erfolge (z.B. Ice Cream). Seinen größten Erfolg feierte Chris Barber allerdings 1959 mit "Petite Fleur" (von Sidney Becher), der sich weltweit in die Spitzen der Charts bewegte, ein Millionen-Seller.

Auf Grund der Erfolge trat die Band als erste britische Jazz-Band 1959 in der Ed Sullivan Show auf und nahm am Monterey Jazz Festival 1959 teil. Fortan war die Band auf der ganzen Welt unterwegs und trat an unzähligen Jazz-Festivals auf. Unter anderem in Monterey neben Earl Hines, George Lewis, Woody Herman; in der Hollywood Bowl mit Count Basie, Louis Armstrong; in Washington mit dem Dave Brubeck Quartett und dem Duke Ellington Orchester. Die Chris Barber Jazz Band tourt bis heute.

"Chris Barber - der erfolgreichste Jazz-Musiker der Geschichte" - Woomy Schmidt


Chris Barber war, wie bereits erwähnt ein großer Blues-Fan. Als solcher wollte er seine Idole kennenlernen und da diese nicht in England lebten, holte er sie aus Amerika herüber, um mit ihnen aufzutreten, bzw. ihre Auftritte in GB zu organisieren. Auf diese Weise ermöglichte Chris seinen Landsleuten, dem echten Blues persönlich zu begegnen.

Durch die häufigen Gastspiele der Band in USA konnte Chris Barber Kontakte zu Blues-Künstlern knüpfen und bereitete gleichzeitig deren Reisen nach GB vor. Es begann damit, daß Chris Barber Blues-Sänger und Gitarrist Big Bill Broonzy ( † 1958) zum Zusammenspiel nach London holte, was der Band weitere Inspirationen in Richtung Blues bot. Mit ihm kam Brother John Sellers nach England, er vermittelte der Band einen Eindruck von City Blues und Gospel.

Es folgte 1957 Gospel-Sängerin Sister Rosetta Tharpe. Ende 1958 gelang es Chris, Muddy Waters und Otis Spann einzuladen, die den Chicago Blues-Stil repräsentierten. Des weiteren folgte Jimmy Cotton dem Ruf Chris Barber´s 1961. Ein Jahr später war es die Gospel-Bühnen-Show "Black Nativity", gefolgt von Alex Bradford, mit dem die Band ein Jahr später in den USA auch Plattenaufnahmen einspielte.

Eine der größten Gäste der Band war Louis Jordan, mit dem die Band in mehreren Rundfunksendungen und Konzerten auftrat. Die Chris Barber Band tourte in der Folge auch mit Sonny Boy Williamson, Jimmy Witherspoon, Howling Wolf, Memphis Slim, Little Walter, Sweet Papa Lowdown, aus derem Zusammenspiel die Band viele neue Erfahrungen in Richtung Blues ziehen konnte.


Chris Barber war seit Ende der 40er Jahre mit John Pendleton stark befreundet, die beiden verbanden auch geschäftliche Aktivitäten. So war Pendleton 1958 verantwortlich für die England-Reise Muddy Waters. Während Muddy´s Auftritt mit der Chris Barber Band konnten die Besucher erstmalig eine elektrische Gitarre auf einer englischen Bühne erleben.

Drei Monate später wurde John Pendleton Besitzer eines Musiklokals in London, 165 Oxford Street, den er am 19. April 1958 als "Marquee Club" eröffnete. Chris Barber wurde Geschäftsführer. Mit Einführung der "Jazz at the Marquee-Abende" wurde die Chris Barber Band eine der führenden Attraktionen im Club. Dies half enorm, die Jazz-Szene in London zu etablieren.

Im Jahre 1961 veranstaltete John Pendleton (NJF) zum ersten Mal das National Jazz Festival at Richmond Athletic Grounds in Surrey. Es traten auf: The Chris Barber Jazz Band, Johnny Dankworth, Dick Charlesworth & his City Gents und Tubby Hayes. Das Festival entwickelte sich im Laufe der Zeit zum wichtigsten Rock Event Britanniens, es wurde später bekannt als das Reading Festival.


1961 entstand eine Zusammenarbeit zwischen Alexis Korner/Cyril Davies und Chris Barber, der für viele Jahre auch als Manager des Marquee-Clubs fungierte.

Laut John Pendleton hatte Chris Barber weit mehr Anteil an Entwicklung und Erfolg des englischen Blues als Alexis/Cyril. Chris soll die Band für die beiden zusammengestellt haben und Alexis/Cyril lange Zeit über deren Richtung und Strategie beraten haben.

"Chris is monstrously underrated for his contribution to the music scene in Britain" - John Pendleton.


Der "Marquee Club" wurde in den folgenden Jahren zum wichtigsten Ort der Jazz-, sowie Rhythm & Blues- Szene Londons. Hier traten neben der Chris Barber Band auch Sonny Boy Williamson, Alexis Korner´s Blues Incorporated, Cyril Davies R&B All Stars, The Rolling Stones, John Mayall, The Yardbirds, The Animals und viele andere auf.

"Ohne Barber kein Donegan, ohne Donegan kein Skiffle, ohne Skiffle keine Quarrymen, ohne Quarrymen keine Beatles"

- Paul McCartney


Mit der Explosion der Beat-Musik nahm Chris Barber 1964 auch einen Gitarristen in die Band, um stilistisch den neuen Zeiten zu begegnen. 1977 wurde ein Bassgitarrist integriert, um die Musik zeitgemäßer klingen zu lassen. 1978 wurde der Bläsersatz um einen Holzbläser erweitert, wodurch die Chris Barber Jazz & Blues Band, wie sie sich seit 74 nannte, zu einem Oktett anwuchs.

2001 nahm Chris Barber noch einen dritten Holzbläser, sowie zwei Blechbläser dazu. Somit tritt Chris bis heute mit seiner 11-köpfigen "Big Chris Barber Band", erfolgreich wie eh und jeh, auf.

"Chris Barber war es, der den Skiffle erschaffen hatte, und er war es, der ihn auch beendete - indem er schwarze elektrische Musik nach England importierte" - Alexis Korner


The New Orleans Jazz Band (Amateur)
trombone trumpet trumpet clarinet piano banjo drums
1949 Chris Barber Hugh Middleton Alex Revell Colin Bennett Arthur Huxley John Westwood
1949 Chris Barber Ben Cohen Keith Jary Alex Revell Roy Sturges ? Brian Laws

Chris Barber´s Washboard Wonders
bass, voc guit, voc piano drums
1949 Chris Barber Alexis Korner Roy Sturges Brian Laws

Chris Barber´s New Orleans Jazz Band (Amateur)
trombone cornet cornet clarinet piano banjo drums
1951 Chris Barber Ben Cohen Jerry French Alex Revell Brian Baker Ferdie Faveger Brian Laws

The Monty Sunshine Sextett
trombone trumpet clarinet banjo,guit bass drums
1953 Chris Barber Pat Halcox Monty Sunshine Lonnie Donegan Jim Bray Ron Bowden

Ken Colyer´s Jazzmen & Skiffle Group
trump, guit trombone clarinet banjo,guit bass drums
1953 Ken Colyer Chris Barber Monty Sunshine Lonnie Donegan Jim Bray Ron Bowden

Chris Barber´s Jazzband
trombone trumpet clarinet banjo bass drums vocal
Mai 54 Chris Barber Pat Halcox Monty Sunshine Lonnie Donegan Jim Bray Ron Bowden
Jan 55 Chris Barber Pat Halcox Monty Sunshine Lonnie Donegan Jim Bray Ron Bowden Ottilie Patterson

Chris Barber´s Jazzband with Ottilie Patterson
Jul 55 Chris Barber Pat Halcox Monty Sunshine Lonnie Donegan Micky Ashman Ron Bowden Ottilie Patterson
Apr 56 Chris Barber Pat Halcox Monty Sunshine Dick Bishop Dick Smith Ron Bowden Ottilie Patterson
Nov 56 Chris Barber Pat Halcox Monty Sunshine Eddie Smith Dick Smith Ron Bowden Ottilie Patterson
Dez 57 Chris Barber Pat Halcox Monty Sunshine Eddie Smith Dick Smith Graham Burbidge Ottilie Patterson
Jan 61 Chris Barber Pat Halcox Ian Wheeler Eddie Smith Dick Smith Graham Burbidge Ottilie Patterson

The Chris Barber Band
trombone trumpet clari, reeds banjo guitar bass drums vocal
Jul 64 Chris Barber Pat Halcox Ian Wheeler Eddie Smith John Slaughter Dick Smith G. Burbidge O. Patterson
Nov 64 Chris Barber Pat Halcox Ian Wheeler Stu Morrison John Slaughter Dick Smith G. Burbidge O. Patterson
Mar 66 Chris Barber Pat Halcox Ian Wheeler Stu Morrison John Slaughter Micky Ashman Graham Burbidge
Mai 67 Chris Barber Pat Halcox Ian Wheeler Stu Morrison John Slaughter Jackie Flavelle Graham Burbidge
Jun 68 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Stu Morrison John Slaughter Jackie Flavelle Graham Burbidge
Jan 71 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Dick Bishop John Slaughter Jackie Flavelle Graham Burbidge
Mar 71 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Steve Hammond John Slaughter Jackie Flavelle Graham Burbidge

Chris Barber´s Jazz & Blues Band
Mar 73 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Johnny McCallum John Slaughter Jackie Flavelle Graham Burbidge
Mai 76 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Johnny McCallum John Slaughter Jackie Flavelle Pete York
Jul 77 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Johnny McCallum John Slaughter Vic Pitt Pete York
trombone trumpet reeds reeds banjo,guit guitar bass drums
Dez 77 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Sammy Rimington Johnny McCallum John Slaughter Vic Pitt Pete York
Apr 78 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Sammy Rimington Johnny McCallum Roger Hill Vic Pitt Pete York
Mar 79 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Ian Wheeler Johnny McCallum Roger Hill Vic Pitt Norman Emberson
Aug 86 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Ian Wheeler Johnny McCallum John Slaughter Vic Pitt Norman Emberson
Dez 88 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Ian Wheeler Johnny McCallum John Slaughter Vic Pitt Alan Wickett
Mai 90 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Ian Wheeler Johnny McCallum John Slaughter Vic Pitt Russell Gilbrook
Jul 94 Chris Barber Pat Halcox John Crocker Ian Wheeler Paul Sealey John Slaughter Vic Pitt Alan Wickett
Nov 98 Chris Barber Pat Halcox John Crocker John Defferary Paul Sealey John Slaughter Vic Pitt Colin Miller

Chris Barber´s Jazz & Blues Band with Bob Hunt´s Ellingtonians
trombone trumpet reeds reeds banjo, guit guitar bass drums
2000 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
John Crocker
Nick Payton
John Defferary Paul Sealey John Slaughter Vic Pitt Colin Miller

The Big Chris Barber Band
Nov 01 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
John Crocker
Tony Carter
John Defferary Paul Sealey John Slaughter Vic Pitt Colin Miller
Feb 03 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
Trevor Whiting
Tony Carter
John Defferary Paul Sealey John Slaughter Vic Pitt Colin Miller
Jul 04 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
Richard Exall
Tony Carter
John Defferary Andy Kuc John Slaughter Vic Pitt Colin Miller
Mar 05 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
Richard Exall
Tony Carter
John Defferary Andy Kuc John Slaughter Vic Pitt John Sutton
Sep 06 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
Richard Exall
Tony Carter
John Defferary Joe Farler John Slaughter Vic Pitt John Sutton
Nov 06 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
Richard Exall
Tony Carter
Mike Snelling Joe Farler John Slaughter Vic Pitt John Sutton
Jan 07 Chris Barber
Bob Hunt
Pat Halcox
Mike Henry
Richard Exall
Tony Carter
Mike Snelling Joe Farler John Slaughter Dave Green John Sutton
Feb 08 Chris Barber
John Service
Pat Halcox
Mike Henry
Richard Exall
Tony Carter
Mike Snelling Joe Farler John Slaughter Dave Green John Sutton
Jul 08 Chris Barber
John Service
Peter Rudeforth
Mike Henry
Richard Exall
Zoltan Sagi
Mike Snelling Joe Farler John Slaughter Dave Green John Sutton
Apr 10 Chris Barber
Bob Hunt
Peter Rudeforth
Mike Henry
Richard Exall
Zoltan Sagi
David Horniblow Joe Farler John Slaughter
† 2010
Trefor Williams Gregor Beck
Aug 10 Chris Barber
Bob Hunt
Peter Rudeforth
Mike Henry
Richard Exall
Zoltan Sagi
David Horniblow Joe Farler Joe Quigley Jackie Flavelle Gregor Beck

Lonnie Donegan´s Band hatte eine flexible Besetzung, aber für gewöhnlich setzte er einen der unten aufgeführten Musiker bei seinen Auftritten ein. Diese Besetzung hielt er bis in die 60er Jahre aufrecht. Speziell Denny Wright soll ein hervorragender Lead Gitarrist gewesen sein.


Chris Barber´s Jazzband & Skiffle Group
acc,guit,banjo,voc bass,voc, harmonica washboard
1954 Lonnie Donegan Chris Barber Beryl Bryden

Lonnie Donegan Skiffle Group (mit Chris Barber)
acc,guit,banjo,voc guitar,vocal bass,vocal drums
1955 Lonnie Donegan Dickie Bishop Chris Barber Ron Bowden

Lonnie Donegan (Band)
acc,guit,banjo,voc lead guit,harm,voc bass drums,perc harmonica washboard
1956 Lonnie Donegan Denny Wright Micky Ashman Nick Nicholls
1957 Lonnie Donegan Jimmy Currie Micky Ashman Nick Nicholls
1958 Lonnie Donegan Les Bennetts Pete Huggett Nick Nicholls John Cole Brian Simons
1959 Lonnie Donegan Dickie Bishop Pete Huggett Nick Nicholls Brian Simons
1961 Lonnie Donegan Les Bennetts Pete Huggett Pete Applebee

Die Daten und Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf absolute Richtigkeit.

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