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Meine Instrumente

Rossm3a ROSSMEISL, 1960? Halbresonanz,

ahnungslos und ohne beratende Hilfe gekauft von einem Bekannten zu DM 40,--.

Die Gitarre hatte einen eingebauten Tobabnehmer und je einen Klang-, und Laustärke-Regler.


Das handgearbeitete Meister-Instrument war gut erhalten, der Hals aber stark verzogen, die Saitenlage daher schlecht. Das Instrument diente zum Kennenlernen des Griffbrettes und zum Abhärten der Fingerkuppen, zum ernsthaften Spielen war es nur schwerlich geeignet.

Eine Reparatur des Halses wäre kein Problem gewesen. Letztendlich gab ich es aber in Zahlung für mein nächstes Modell...
Hag3 HAGSTRÖM III, 1967, solid-body, rot

Korpus ähnlich einer Strato, mit justierbarem Ahornhals, Griffbrett aus Palisanderholz.
1 An/Ausschalter, 3 single-coil Pick-ups, 3 Pick-up An/Auschalter, 1 Tone (bass-treble)-, 1 Mute (soft)-, 1 Top (booster)- Umschalter, 1 Volume-Regler, Tremoloarm.


Ein Freund basaß dieses Modell, es lag gut in der Hand und ließ sich sehr gut spielen.
Für ca. DM 120,-- Neupreis, incl. Gigbag war das ein qualitativ wirklich gutes, robustes, leicht spielbares Instrument. Ich hatte viel Freude damit.
VoxPh2 VOX PHANTOM VI, 1967, weiß

Justierbarer Hals, Ebenholz-Griffbrett, nickel-silber Bünde, 3 pick-ups, 3-Wege Schalter, 1 Volume-, 2 Tone- Regler, Vibrato-Arm.

Die Gitarre mit dem ungewöhnlichen Korpus fiel mir mehrfach in Musikzeitungen der 60er Jahre auf. Ein Bild zeigte u.a. die "Hollies" mit diesem Instrument, sowie mit einer Danelectro, die mir auch sehr gefiel.

Als die Vox Phantom VI eines Tages im Musikgeschäft gebraucht für DM 160,-- incl. Hardshell-case angeboten wurde, konnte ich nicht wiederstehen.

Die Verarbeitung der Gitarre war erstklassig, äußerst stabil, lag gut in der Hand und ließ sich außerordentlich leicht spielen.

Im Laufe der Zeit fand ich heraus, daß es die Phantom in mehreren Ausführungen gab:
Phantom VI Special, eine Gitarre mit sechs eingebauten Effekten, bedienbar durch Druckknöpfe.
Phantom XII, eine 12-saitige Version, sowie die
Phantom XII Stereo als erste Stereo-E-Gitarre  der Welt.
Guitar-Organ, eine Gitarre die erstmals in der Geschichte auch Orgel-Sounds generieren konnten.
Phantom IV hieß die Bassgitarre dieser Modellreihe.
hoyer2 HOYER 5060, 1970, weinrot.

Mahagonikorpus mit Ahorndecke, Mahagonihals (geklebt), Palisander- Griffbrett, 2 Humbucking pick-ups, 3-Wege Umschalter, 2 Volume-Regler, 2-Tonregler, Wilkinson Hardware, Mensur: 24 3/4", Weisse Bindings.


Ich bewunderte bereits heimlich die wunderschöne Gibson Les Paul, die viele Stars in TV und Musikzeitschriften spielten.

Meine finanziellen Möglichkeiten erlaubten mir nur diese Hoyer Copy, eine Neuheit von der Frankfurter Messe, die aber von hoher Qualität war, und im Sound-Erlebnis einen Riesenschritt vorwärts bedeutete.
H%F6f1 Höfner (Beatles-) Violin-Bass, 500/1, 1965, Sunburst

Ahorn- Korpus und Hals, Palisander-Griffbrett mit 22 Bünden, Perlmutt-Einlagen, Mensur 30" (76cm), 2 Hofner Humbucking pick-ups, 2 Volume-Regler, 2 An/Ausschalter, 1 Boost-Schalter.


Als Beatles-Fan war ich immer auf der Suche nach den Instrumenten meiner Stars, die aber nirgends zu sehen waren. Kein Wunder, John´s Rickenbacker z.B. war umlackiert, es gab sie damals nicht in schwarz.

Als ich diesen gebrauchten Höfner-Bass dann für ca. DM 120,-- inkl. Hardshell-case bekam, war ich erstmal begeistert.
Ich wollte mich ohnehin etwas mit dem Bass-Spiel befassen. Leider war die Seitenlage nicht optimal, für einen Anfang war sie aber allemal gut genug.
EKO EKO, RANGER 12 Electra, 1967

Korpus und Hals Mahagony, Palisander-Griffbrett, Barcus Perry-Pick-up, 1 Lautstärke-, 1 Klang- Regler.


Ich hatte nicht vor, mir eine 12-saitige Gitarre zu kaufen, aber als ich sie im Musikladen für DM 40,-- sah, nahm ich sie einfach mit.

Es gab nicht viele 12-saitige Modelle auf dem Markt, diese Gitarre wurde von vielen namhaften Musikern verwendet und ist auf vielen Platten-Aufnahmen zu hören


Obwohl die Eko einen wunderbaren warmen, vollen Klang hatte, war sie wie jede 12-saitige härter zu greifen als eine 6-saitige. Ich habe sie in den drei Jahren, in denen sie mir gehörte, nur wenig gespielt.
SG3 GIBSON, SG STANDARD de luxe, 1970 rot.

Korpus und justierbarer Hals aus Mahagony, Palisander-Griffbrett mit 22 Bünden, Mensur: 24,3/4 ", 2 Humbucking pick-ups, 3-Wege Umschalter, 2 Volume-, 2 Klang- Regler. Tremolo-arm, hardshell-case.


Während einem London- Aufenthalt durchstöberte ich einige Musikgeschäfte. Erstaunt über die günstigen Preise, erfüllte ich mir den lange gehegten Traum und kaufte eine Gibson.

ich muß zugeben, Saitenlage, Klang und sonstige Qualitätskriterien übertrafen alle bisherigen Instrumente und Erwartungen, sodaß ich fortan nur noch dieses Instrument bespielte. Wahrlich ein Traum.


Ich opferte die Gibson SG später für ein neues Keilwerth-Tenorsaxophon. Ein Fehler, den ich heute nicht mehr wiederholen würde.
Bechstein BECHSTEIN Klavier,
Bj. 1889.

Die Abbildung zeigt ein neueres Modell, da ich kein Originalfoto mehr besitze.


Ich wollte mich mit dem Klavierspiel beschäftigen und kaufte das Klavier um ca. 200 DM. Die Tastatur hätte überholt werden sollen, was ich auf Grund der Kosten aber unterließ.
Ich befaßte mich eine Zeitlang mit dem Instrument und verkaufte es letztendlich 2 Jahre später.
GitLP GIBSON LES PAUL CUSTOM, 1968, sunburst

Mahagony Korpus, verleimter justierbarer Mahagony Hals, Ebenholz-Griffbrett, 22 Bünde, Mensur: 24,3/4 ", vergoldete Metallteile,
2 Humbucking pick-ups, 3-Wege Umschalter, 2 Volume-, 2 Klang- Regler. Hardshell-case.


Irgendwann mußte es sein, das Nun-plus-ultra. Obwohl ich bis heute begeistert bin, die oben behandelte SG braucht sich hinter der LP nicht zu verstecken. Geringe Klang-Unterschiede, sonst waren beide qualitativ gleichwertig. Ein großer Unterschied lag aber im hohen Gewicht der Les Paul. Wenn man diese viele Jahre auf der Schulter trägt, weiß man, wie anstrengend Musik ist.


Das Erlebnis LES PAUL bewirkte, daß ich erst die Hoyer LP verkaufte, die qualitativ nicht mithalten konnte.
Darauf folgten die Verkäufe der EKO 12-str., der Vox Phantom, und letztendlich des Höfner-Basses.

Zuletzt opferte ich, wie schon erwähnt die Gibson SG.
KeilwerthT KEILWERTH-Tenor-Saxophon in Bb.

Mit dem Wunsch, als professioneller Musiker zu arbeiten, entschloß ich mich zum Kauf eines Tenor-Saxophons als Nebeninstrument. Die in Zahlung gegebene Gibson SG war zwar ein schlechter Tausch, eröffnete mir aber die Möglichkeit, meinen Wünschen näher zu kommen.


Nachdem mein Studium soweit fortgeschritten war, daß ich das Instrument auf der Bühne einsetzten konnte, mußte ich erkennen, daß es als Lerninstrument gute Dienste geleistet hatte, daß ich für die Bühnenarbeit aber ein anderes Saxophon benötigte.

Als gutes Instrument murde mir das Selmer-Tenor empfohen, welches ich mirspäter zulegte.
Pearl PEARL - Querflöte, Nickel-Chrom?

Nachdem mein Lernerfolg am Saxophon gut voranschritt, entschloß ich mich ein weiteres Holzblas-Instrument zu erlernen.


Als Jethro Tull-Fan konnte dies nur eine Querflöte sein. Zu diesem Zweck kaufte ich zuerst ein billiges Modell von Pearl, das ich später gegen ein besseres tauschte.


Die Abbildung zeigt nicht das beschriebene Instrument.
SelmerT SELMER (Paris), Mark VI, Tenor-Saxophon in Bb.

Ich ließ mich überzeugen, daß man aus erstklassigen Instrumenten mehr herausholen kann (dies hatte ich schon bei den Gitarren erfahren), und entschloß mich zum Kauf dieses wunderbaren Saxophons (DM 2800). Mein bisheriges Tenor gab ich in Zahlung. Über den klanglichen Unterschied war ich sehr erstaunt.


Als Mundstück verwendete ich die ersten Jahre ein "Berg Larson 120", entschloß mich aber einige Jahre später zum Kauf eines "Otto Link", Super Tone Master, 8*. Auch hiervon war ich begeistert.

Als ich dann eines Tages wieder einmal das Berg Larson Mundstück anblies, mußte ich aber zugeben, daß auch dieses klanglich hervorragend ist.
Tromp BANDMASTER-Trompete in Bb (DDR).

Als ich in einem Musikgeschäft (in Amberg?) diese neue Trompete zum Preis von 130 DM sah, kaufte ich sie mir kurzerhand. Es war von Anfang klar, daß dies kein Qualitäts- Instrument war, zum Lernen sollte es reichen.


Ich wollte einfach versuchen, wie weit ich damit kommen würde. Da mich aber die Übungen mit meinen anderen drei Instrumenten zeitlich zu sehr beanspruchten, legte ich die Trompete bald wieder beiseite.


Im Laufe der Jahre nahm ich die Trompete zwar immer wieder zur Hand, um sie auszuprobieren, es blieb aber für mich ein Gelgenheits-Spielzeug.
SelmerAlt SELMER(Paris), Mark VII, Alt - Saxophon in Eb.

Die hervorragende Qualität des Selmer-Tenor hatte mich derart überzeugt, daß ich mit dem Gedanken spielte, in Zukunft auch ein Alt-Saxophon auf der Bühne einzusetzen. Ich kaufte daher eines Tages dieses Selmer-Alt, Mark VII.


Zu einem Bühnen-Einsatz kam es jedoch nur selten. In der nächsten Band, in die ich eintrat, spielte der Bandleader Alt, sodaß als 2. Stimme das Tenor zum Einsatz kam, ähnlich verfief die Geschichte auch in der darauf folgenden Formation, worüber viele Jahre vergingen.

Somit erlitt das Alt-Sax bei mir anfangs nur ein Schattendasein, bis es schließlich in den Ruhezustand fiel.
OvatGC OVATION, Mod. 1127, GLEN CAMPBELL Artist, 1977, natural finish-top.

Korpus: Sitka Spruce AAA, Griffbrett-Ebenholz, Elfenbein gebunden, 15 Perlmutteinlagen, Brücke Walnuss, Mensur: 25 1/4", Metallteile: 24 kt vergoldet, 1 Volume-Regler.


Der Wunsch nach einer Akustik mit Plug-out verführte mich zum Kauf einer Ovation, einer rubusten, qualitativ hochwertigen Gitarre, die für den Bühneneinsatz gut geeignet war.

Klanglich ein Kompromiß zwischen Akustik und Elektrisch, ist dies eine Westerngitarre mit unheimlich vollem Klang. Ich bekam dieses Sondermodell zum Angebotspreis von DM 900, weit unterhalb des Listenpreises. Zudem das Modell 1127 damals das Spitzenmodell von Ovation war.

Ein wahre Freude, die ich einige Jahre wenig nutzte, und schließlich, nachdem sich die Seitenlage verschlechtert hatte, die Gitarrer wieder abgab.
Pearl YAMAHA - YFL 221S -Querflöte mit Silberauflage.


Als die Flöte auf der Bühne zum Einsatz kam, kaufte ich diese Yamaha-Querflöte, die gegenüber der Pearl einen weit besseren Anspruch und Klang hatte.

Dem Wunsch eine Flöte mit Silberkopf oder gar eine echte Silberflöte zu besitzen, kam ich nie nach, da der Einsatz der Querflöte bei meiner Bühnenarbeit immer nur eine untergeordnete Rolle spielte.

Außerdem war ich von der Qualität dieses Instruments, das ich immer gerne spielte, überzeugt. Der Vergleich mit Silberkopfflöten brachte für mich nicht so große Unterschiede, um den hohen Preis der Anschaffung zu rechtfertigen.
NobletArtist NOBLET - Artist, Klarinette in Bb.


Der gutgelungene Einsatz von Saxophon und Querflöte ließ mich erwägen, Klarinette als weiteres Holzblas- Instrument hinzuzunehmen.

Meine Wahl fiel vorerst auf das preislich erschwingliche Modell von Noblet. Trotz anfänglicher intensiver Übungen mußte ich bemerken, daß das Erlernen der Klarinette viel schwieriger war, als vorher angenommen.

Da ich in der Folge musikalisch sehr angagiert war und keine Zeit mehr für die Klarinette aufbringen konnte, blieb es beim gelegentlichen "Anblasen", was ich schließlich gänzlich unterließ. Die Klarinette erfuhr erst viele Jahre später ihre Verwendung auf der Bühne.
YamahaP YAMAHA - YPC 32.


Ich bekam die Piccoloflöte preisgünstig angeboten und nahm sie, ohne zu überlegen. Da es in der kleinen Besetzung keine Verwendung dafür gab, und ich selbst schnell das Interesse daran verlor, blieb das Instrument nicht lange in meinem Besitz.
Hamer HAMER SUNBURST, 1978, Nr. 8-064, cherry sunburst.

Mahagony Korpus, Ahorndecke, Mahagony Hals, Palisander Griffbrett. Perlmutt-.Kronen-Einlagen. Stop-tail and tune-o-matic Brücke. Zwei unterschiedliche DiMarzio pick-ups, 3-Wege Umschalter, 2 Volume-, 1 Tone- Regler. Handarbeit.


Ausschlaggebend für den Kauf war ein Jethro Tull Konzert (Feb. 81). Ich sah erstmalig eine Hamer-Gitarre und war von dem rockigen Sound beeindruckt und begeistert.

Als ich dann im Oktober in einem Musikgeschäft die Gitarre samt hardshell-case zum Sonderpreis (DM 1200,--) angeboten bekam, war es um mich geschehen. Ich bestellte und kaufte die Katze im Sack ohne Ansehen und Test.

Innerhalb weniger Tage konnte ich das gute Stück dann abholen. Ich hätte es vorher nicht geglaubt, die Hamer stellt alle bisherigen Gitarren in den Schatten- bis heute unerreicht.

Was für ein Instrument - und welch ein Glück zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen zu sein.
Polysix KORG Polysix.

Werbung und Erfolg dieses polyphonen Synthesizers regte meine Neugier und den Wunsch, sich wieder mit Tasten zu befassen, an.

Dem Kauf folgte ein anfänglich großer Zeitaufwand im Kennenlernen des Instrumentes, sowie dem Versuch das Tastenspiel auszubauen. Der Versuch endete mit meinem Einstieg in eine neue Band, der mir vorerst keine Zeit ließ, mich dem Synti weiter zu widmen.

Das Interesse unseres Keyboarders führte zum Verkauf des Korg Polysix, der nur ein Jahr in meinem Besitz war.


Features:
Brauchbare Piano, Orgel, Streicher und Bläser-Sounds.
6-stimmig Polyphon.
VCO, VCA, VCF, LFO.
32 Speicherplätze.
Übersichtliches Design.
Ovat OVATION, Mod. 1612, Custom Balladeer, 1982,
natural finish-top.

Korpus: Sitka Spruce AAA, Griffbrett-Ebenholz, Elfenbein gebunden, 15 Perlmutteinlagen, Brücke Walnuss, Mensur: 25 1/4", Metallteile: verchromt, 1 Volume-Regler.


Der Einstieg in eine Band, in der mein Vorgänger eine Ovation spielte, setzte voraus, daß ich ebenfalls solch ein Instrument besaß. Für mittlerweile DM 1600,-- Neupreis erhielt ich dieses wunderbare Instrument mit einem brillianten, vollen Klang in allen Tonbereichen.
DX7II YAMAHA DX7-II FD

Der Drang mich am Keyboard weiterzubilden, verführte mich abermals zum Kauf eines Synthesizers. Trotz anfänglich intensiver Beschäftigung endete der Vorsatz auch diesmal nach einiger Zeit.

Über ein gelegentliches Klimpern hinaus fand ich keine Zeit mehr für den DX-7.


Features:
16-stimmig polyphon.
64 Klangspeicher+ 32 Performancespeicher.
3,5' Disketten-Laufwerk.
5 Oktaven Anschlagdynamisch-Aftertouch.
FM-Sythese mit 5 Operatoren und 32 Algorithmen.
FM- Generator mit 2 Kanälen, 18 LFO´s.
Splitbares Keyboard.
Cuica Cuica (made in Brazil) ca.12´x 10´ (30x26cm)

Als Percussions-Fan war es für mich irgendwann klar, daß ich mir auch eine brasilianische Cuica kaufe. Obwohl ich das Instrument oftmals anspielte, zu einem öffentlichen Einsatz kam es damit nie.





Dies ist übrigens nicht das Einzige Percussions-Instrument, das ich im Laufe der Jahre erwarb und spielte.

Es ist allerdings das Einzige, das auf dieser Webpage aufgeführt wird. Der Grund dazu liegt in der Exotic des Instrumentes. So empfinde ich es zumindest - exotisch.
H%F6f2 Höfner (Beatles-) Violin-Bass, 500/1, 1976, Sunburst

Ahorn- Korpus und Hals, Palisander-Griffbrett mit 22 Bünden, Perlmutt-Einlagen, Mensur 30" (76cm), 2 Hofner Humbucking pick-ups, 2 Volume-Regler, 2 An/Ausschalter, 1 Boost-Schalter.


Ein Kollege bot mir diesen Bass zum Tausch an, und wieder konnte ich - mehr aus nostalgischen Gefühlen - nicht wiederstehen.

Auch dieser Höfner hatte eine schlechte Saitenlage, die das Spielen anstrengte. Nach ca. zwei Jahren gab ich den Bass deshalb an einen anderen Kollegen weiter, der ihn aus denselben Gründen erwarb, wie zuvor ich.


Den Erlös verwendete ich zum Kauf eines meinen Vorstellungen entsprechenden, leicht spielbaren Basses.
Peavey PEAVEY-BASS, Grind™ Bass 4 BXP NTB, 1997, natur.

Imbuia Korpus, durchgehender Mahagoni Hals mit Ahorn Verstärkung, 24 Bünde, Mensur: 34".
Palisander Griffbrett. Perlmutt-, dot- Einlagen.  Zwei passive Humbucker pick-ups, 2 Volume-, 2 Tone- Regler.


Diesmal sollte es ein Jazz-Bass aus der neuen Fender-Produktion (Mexico?) sein. Der Verkäufer, ein versierter Bassist, überzeugte mich theoretisch und praktisch von den besseren Qualitäten des Peavey-Basses zu günstigerem Preis (inkl. Gigbag DM 500,--).

Liegt sehr gut in der Hand, leicht spielbar, voller klarer Sound, ein Bass wie ich ihn mir immer gewünscht hatte.
Rickenb RICKENBACKER, 350 JG "Liverpool", Oktober 1989, schwarz.

Ahorn Korpus, durchgehender Hals Verstärkung mit 24 Bünden. Palisander Griffbrett. Perlmutt-, dot- Einlagen. 3-Wege Schalter, 3 Hi-Gain pick-ups, 2 Volume-, 2 Tone-, 1 Equalize- Regler. Classic 325 shape, vintage tuners.


John Lennon ließ seine erste Rickenbacker damals umlackieren (in schwarz). Mit dem Siegeszug der Beatles wurde John schließlich von Rickenbacker mit diesem Sondermodell, das speziell für ihn gebaut wurde, versorgt
Rickenbacker begann erstmals Mitte der 80er (nach Lennons Tod), dieses Modell in Serie zum freien Verkauf zu bauen.

Da sah ich tatsächlich eines Tages diese gebrauchte "Ric" im Musicshop. Einziger Unterschied zu Lennon´s Modell- full scall (4/4) mit 24 Bünden.

Die Gitarre ist ein Meisterwerk, sie läßt keine Fragen offen. Vergleichen mit der Les Paul oder der Hamer läßt sie sich in jeder Hinsicht, nicht aber im Sound - sie hat eben den unvergleichlichen Klang, der den Ric´s zu eigen ist.
Das Klangspektrum ist immens.
PearlDrPEARL DRUM-SET,
Snaredrum, 2 Hängetom´s, Standtom, Bassdrum, Hi-hat, Becken.


Ein Freund engagierte uns für die Hochzeitsfeier seines Sohnes. Da die ganze Familie in Kürze umziehen würde, verkaufte er sein umfangreiches Instrumentarium. Darunter ein Drumset, das er mir preisgünstig anbot. Ich erhielt es anstatt meiner Gage, fertig.
Danel DANELECTRO, Guitarlin, 1997?, black-metalflake.

Korpus Hartholz, Hals Ebenholz, Palisander-Griffbrett, 2 Lipstick pick-ups, 3-Wege Schalter, 1 Volume-, 1 Tone- Regler. Mensur: 25 1/2", 31 Bünde.
Neuauflage der Danelectro "Longhorn" von 1958.


Der ungewöhnliche Korpus hatte meine Aufmerksamkeit bereits in den 60ern geweckt. Ich bekam dieses Modell zwar nie zu Gesicht, kannte es aber von Abbildungen in Musikzeitungen  (insbesondere ein Bild der "Hollies").

Das Spezielle an der Gitarre sind die tief ausgeschnittenen Cut-aways und der daher lange Hals, der einen Tonumfang von über 41/2 Oktaven ermöglicht- womit man weit höher spielen kann als auf jeder anderen Gitarre, sofern man entsprechende Finger hat. 1958 war dies sicher ein sehr innovatives Instrument.


Im Räumungsverkauf zu € 180,-- inkl. Koffer bekommen. Es ist, die "Neuen" wie die "Alten", ein Billigprodukt.
Auch wenn die Gitarre mit den "großen" Marken nicht mithalten kann, der Sound ist okay, man kann sie verwenden. Vor allem Saitenlage und Spielbarkeit sind top.
PhantSol (VOX)PHANTOM TEARDROP, Mark VI, solid body, 1995, triburst.

Korpus Mahagoni, Hals Ebenholz, Palisander-Griffbrett, 3 single-coil pick-ups, 5-Wege Schalter, 1 Volume-, 2 Tone- Regler, Bigsy-tremolo. Mensur: 25 1/2".
Lizensierte Neuauflage der Vox Teardrop aus den 60ern.


Bekannt durch Brian Jones, Bill Wyman (Stones) und andere. Verarbeitung und Qualität erstaunlich gut, jedenfalls weit besser, als die der alten Vox-Modelle.


Gebraucht gekauft inkl. Koffer in einem Internet- Auktionshaus (€ 300,--).
Ich war ich seit jeher begeistert von diesen formschönen VOX-Modellen (Teardrop und Phantom). Der Kauf brachte ein auf der Bühne sehr gut einsetzbares Instrument, mit vollem und ausgewogenem Klang.


Das Modell gab es in den 60ern auch als Mark IX (9-string), Mark XII (12-string) und als VI Special (mit 6 eingebauten Effekten). Ferner wurde dieses Modell auch als Halb-Resonanz (hollow-body) hergestellt (siehe drei Positionen weiter unten). Eine Bass-Version hieß Mark IV.
BuffetKl BUFFET CRAMPON (Paris), BC 20, Klarinette in Bb.


Als uns unser Saxophonist/Klarinettist verließ, suchten wir erfolglos nach einem Ersatzmann. Also verblieben wir als Quintett, die fehlende Klarinette sollte ich als Holzbläser eretzen. Schon bald war klar, daß die Qualität der weiter oben beschriebenen Noblet-Klarinette nicht ausreichte.


Ich kaufte dieses Instrument gebraucht, und war verblüfft über die großen Klang- und Spiel- technischen Unterschiede. Die Noblet-Klarinette verkaufte ich kurz darauf.


Der Kauf eines Mayer *7/Medium Chamber-Mundstückes verbesserte die Klangqualität nochmals erheblich.
Spec (VOX)EASTWOOD, solid body, white, (2000). Chinesischer Nauchbau der VOX-Phantom.

Korpus Mahagoni, Hals Ebenholz, Palisander-Griffbrett, 3 single-coil pick-ups, 5-weg Schalter, 1 Volume+Boost-, 2 Tone- Regler, Bigsy-tremolo. Mensur: 25 1/2".


Neu gekauft mit Gigbag zu Euro 300,--. Für den Preis hervorragend verarbeitet, auch sonst ein top Instrument. Einzig der Sound erschien mir etwas unausgewogen in den Höhen. Dies hätte sich vielleicht mit besseren Tonabnehmern beheben lassen können, trotzdem verkaufte ich die Gute 1 Jahr später zum gleichen Preis, den ich bezahlt hatte.


Ich wollte mir auch diesen Traum von einer Vox-Phantom verwirklichen, die günstige Kopie brachte aber leider nicht die gewünschte, Qualitätsanforderung.
GitPHAC (VOX)PHANTOM TEARDROP, hollow-body, 1998, Winered.

Korpus Mahagoni, Hals Ebenholz, Palisander-Griffbrett, 3 single-coil pick-ups, 5-weg Schalter, 1 Volume-, 2 Tone- Regler, Bigsy-tremolo. Mensur: 25 1/2".
Lizensierte Neuauflage der Vox Teardrop Hollow-body aus den 60ern.


Bekannt durch Bill Wyman (Stones), der das Bassmodell spielte, und andere.

Verarbeitung und Qualität sehr gut, jedenfalls weit besser als die der alten Vox. Großartiger Ton, sehr ausgewogen, gut einsetzbar.


Vox erzeugte in den 60ern außer der Mark VI Acoustic die zwölfsaitige Mark XII Acoustic, den Bass gab es als Mark IV Acoustic und als ( Bill) Wyman Bass.

Eine Luxus-Ausführung (mit Effekten, Intarsien, weiteren Extras) hieß Starstream VI, sowie Starstream XII,
das Bassmodell Constellation IV.
PhantWH (VOX)PHANTOM 6 string, solid body, vintage white, (2002).

Korpus Mahagoni, Hals Ebenholz, Palisander-Griffbrett, 3 single-coil pick-ups, 5-weg Schalter, 1 Volume-, 2 Tone- Regler, Bigsy-tremolo. Mensur: 25 1/2".

Neuauflage der Vox Phantom aus den 60ern durch den Lizenzinhaber "PhantomGuitarWorks".


Verarbeitung und Qualität sehr gut, weit besser, als die alten. Klang sehr ausgewogen und voll, gut einsetzbar, gut zu spielen.


Nach dem Verkauf meiner weißen Vox Phantom VI (siehe ganz oben), war ich in den 80ern oft in Zürich. In einem Musikshop (Badener Straße) war lange Zeit eine Vox, 12-saitg, rot, für sFr 380,-- ausgestellt, So oft ich auch hinkam, das Instrument war nie verkauft. Ich nahm mir vor, die Gitarre beim nächsten Mal zu kaufen.

Als ich dann mit dem festen Entschluß die Gitarre zu kaufen nach wieder Zürich kam, existierte der Laden nicht mehr. Seit diesem Zeitpunkt hoffte ich, irgendwann wieder eine Phantom zu bekommen. Den Wunsch hatte ich mir nun mit der Neuauflage erfüllt.
Squier Squier, Bullet Strat, RW Black

Obwohl ich immer andere Marken bevorzugte, und die Squier nicht den Ruf der alten Fender genießen, diese Squier (Fender) ist ihr Geld wert.


Ich fand das Instrument als Sonder-Angebot zu einem Sonder-Preis und kaufte es für tägliche Übungen. Ich war begeistert von der Qualität rundum und muß zugeben- die Squier (Fender) kann man empfehlen.


Features:
Korpus aus Erlenholz, Ahornhals, Griffbrett aus Palisander mit 21 Bünden.
Verchromte Die-Cast Tuners.
3 Single-Coil Pickups.
3 Regler: Master Volume, Tone 1. (Neck Pickup), Tone 2. (Middle Pickup).
5-Positions-Schalter.
P1010384 Loyal Sopran Saxophon

Gekauft in einem Internet-Auktionshaus, preisgünstig.


Ich war der Meinung, mit einem billigen Kaufpreis nichts zu verlieren. Aus der Vergangenheit sollte ich es besser wissen, das Saxophon war nicht viel mehr wert, als ich bezahlt hatte.

Ich verkaufte es auf dem gleichen Weg weiter und hatte Glück, ohne Verlust. Sollte ich noch einmal ein Sopran kaufen, werde ich einen höheren Kaufpreis einkalkulieren müssen.
P1020621-1 Yamaha, YFL 411

Querflöte, Korpus versilbert, Kopf Vollsilber.


Eigentlich wollte ich keine Querflöte mehr kaufen. Nach dem Sopran-Abenteuer beobachtete ich aber dieses Instrument in einer Internet-Auktion und als der Preis am Ende niedrig war, holte ich es mir (€ 600,--).

Daß ich anschließend meine "alte" Yamaha verkaufte, versteht sich von selbst.


Resümée: Im Vergleich mit meiner "alten" YFL 221S ist der Klang deutlich besser. Die neue Querflöte sprach anfänglich im tiefen Tonbereich C-G nicht gut an. Da ich dies durch ein Nachjustieren der Klappen selbst nicht in den Griff bekam, ließ ich es durch den Fachmann in Ordnung bringen. Ein wunderbares Instrument.
KlariSelmer Selmer, Series 10S (Made in France)

Bb-Klarinette, wird vielfach auch als Jazz-Klarinette gepriesen. Spricht sehr gut an, hat einen weichen, vollen Ton. Sehr angenehm zu spielen und auch zu hören.


Während einem Aufenthalt in Cannes (Frankreich) entdeckte ich auf einem Flohmarkt den Instrumenten-Koffer, unterhalb eines Verkaufstisches. Da eine Feder gebrochen war, konnte ich das Instrument an Ort und Stelle nicht ausprobieren.

Ich bekam es nach kurzer Verhandlung zu einem wirklich günstigen Preis von Euro 25,--. Einige Wochen danach ließ ich den Defekt beim Fachmann reparieren. Kosten Euro 12,--.

Zu Hause angekommen konnte ich das Instrument nun erstmals anspielen. Ich muß gestehen, ich war von Instrument und Klang nicht nur überrascht, sondern begeistert. Da ist mir doch tatsächlich ein fantastischer Kauf gelungen, was für ein Glücksfall.

Verstärker und Zubehör

Echolette KLEMT/ECHOLETTE S-NG 51. Röhrengerät mit Tonband- Endlos- Schleife.
5 Tonabnehmer (2 Aufnahme -3 Wiedergabe).
Wie alle E-Gitarristen damals, verstärkte auch ich zu Hause anfangs über ein Radio-, bzw. später über ein Tonband-Gerät.

Und so galt mein erster Kauf einem Echo-Effektgerät, welches ich gebraucht und billig bekam.
Austrobox Austrov
Nebenstehendes Bild freundlichst zur Verfügung gestellt von

www.albertkreuzer.com






AUSTROVOX DE LUXE 50 mit Lautsprecherbox.


Eine preisgünstige, trotzdem robuste Anlage, die in meinen ersten Jahren auf der Bühne sehr gute Dienste leistete.

Gebraucht gekauft, vier Jahre später für eine neue Anlage in Zahlung gegeben.
AKG AKG D1000C Mikrophon.

Das Mikrophon war eine wichtige Anschaffung, die als nächstes anstand.


Vom Musikhändler empfohlen, kaufte ich das abgebildete Modell, allerdings nicht in Chrom, sondern in Silber matt.
Schaller1 SCHALLER Verzehrer Pedal.


Seit dem Song "Satisfaction" (Rolling Stones) fand der Verzehrereffekt immer mehr Einzug in die moderne Musik.

So wurde es unerläßlich, ohne Verzehrer zu arbeiten. Dieses leicht bedienbare Pedal war sehr effektvoll und leistete lange Zeit gute Verzerrer-Effekte.
Marsh1 MR1990 MARSHALL 1948, Artist Head 50.

50 Watt Verstärker für Gitarre. Baujahr 1971-78.

Transistor-Vorstufe & Röhren-endstufe.
2 Kanäle, 4 Inputs und Reverb.

MARSHALL; 1990 Cabinet,
80-100 Watt,
Gitarrenbox mit 8x10" Speakern. Baujahr 67-78.

Die ganze Welt spielte plötzlich auf Marshall, ich bestellte mir einen Turm.

Entweder der Musikhändler bekam den Turm nicht gleich geliefert oder er fürchtete um die Bezahlung. Er vertröstete mich mit diesem Set.

Ich übernahm es bis zur Lieferung des gewünschen Turms. Die große Box war mir ohnehin zu schwer und unhandlich.
SchalPed SCHALLER, Wha-Wha-Fuzz Pedal.


Bisher zufrieden mit dem Schaller-Verzerrer, stieg ich auf dieses Pedal um, welches zusätzlich noch den Wah-Wah-Effekt beinhaltete.

Ein Effekt, der gerade zu dieser Zeit modern war und viel verwendet wurde.
Marsh1959 MARSHALL, 1959 100 Watt Super Lead.
Topteil für Gitarre. Baujahr (wurde von 1966-91 gebaut).

Transistorvorstufe & Röhrenendstufe, 2 Kanäle, 4 Inputs und Reverb. (J.Hendrix-Modell)
Der Verstärker hatte 2 Kanäle und 4 Inputs, von denen typischerweise zwei "gebrückt" waren, so daß eine Soundmischung beider Kanäle hörbar war.

- 100 Watt RMS Ausgangsleistung
- 3x ECC83 Vorstufenröhren
- 4x EL34 Endröhren (später auch 5881)
- 2 Eingangskanäle "Top Boost" und "Normal"
- 3-Band Klangregelung mit Presence
- separate Volumenregelung für beide Kanäle

Marsh2


2059 Box oben
100 Watt Topteil für Gitarre, 4x12", (wurde von 1971-78 gebaut).

Serienmäßig wurde der Turm mit der unteren Box 2058 (1x 12" Cabinet), angeboten.
Ich wählte aber, da ich mir einen besseren Sound erwartete, die



2035B Box unten
100 Watt für Gitarre, 4x12", (wurde von 1971-78 gebaut).

Letztendlich bekam ich die bestellte Anlage geliefert, die mich anfangs sehr erfreute.
Sie bot einen unvergleichlichen Sound, und hatte mehr Power, als ich je verwenden konnte.
7708-115a HIWATT, DR 203.
Custom Built P.A.200

P.A. Verstärker, 200 Watt, 6 Kanal,
3-Band Klangregelung mit Presence,
Master Volume, Echo Einschleifweg,
Master und Stand-by Schalter.


Dazu 2 Boxen siehe unten.
BasketPA MARSHALL, 1969.

Pinstripe PA 4x12" columns.

Mit je 4 pre Rola Celestion G12M25's Speakers.
Säulenform.
Leistung je Box 80 Watt,
Baujahr 1967-72


Hiwatt Verstärker und ein paar Marshall- P.A. Boxen gebraucht zu einem Superpreis gekauft und fast drei Jahre genutzt.
Die Anlage hatte eine sehr gute Ausgangsleistung und genügte in der damaligen Zeit allen Ansprüchen.


Kurz vor meinem Umzug ins Ausland für guten Preis wieder verkauft.
Morley1 MORLEY, Power Wah Fuzz.

Lautstärke Pedal, mit 2 Druck-Schalter für Fuzz und Power Wah.
Stromversorgung über 220 Volt Anschluß.


Die gestiegenen Anforderungen, sowie der ewige Ärger mit Batteriewechsel und Lautstärke verleiteten mich zum Kauf dieses damals nicht ganz billigen Effekt-Pedals, das alle drei Probleme auf einen Schlag lösten.
Marsh4 Der plötzliche Ausfall zweier Lautsprecher der unteren Marshall-Box ließ mich die Garantie in Anspruch nehmen, was zwei Wochen Reparatur benötigte.

In dieser Zeit betrieb ich die Anlage mit nur einer Box, was klanglich hervorragende Ergebnisse erzielte. Vor allem die Erkenntnis, daß eine kleinere Anlage zwar leichter, aber nicht unbedingt schlechter ist, ließ mich umdenken.

Fortan betrieb ich die Anlage meist nur mit der einen - oder der anderen Box, was mir vor allem Arbeit bei Transport und Aufbau ersparte.
shr-565sd-lc SHURE, 565SD, Unisphere I.

Ein Bandleader überzeugte mich, daß dieses dynamische moderne Mikrophon technisch fortgeschrittener war als mein altes AKG. Zudem konnte man es bei Nichtbenutzung ausschalten. Es war klanglich tatsächlich weit besser.
schulte-1 Compact Phasing A, (Schulte).

Analoger 8-stufiger Phaser- Effekt, Chorus und Flanger Einstellmöglichkeiten.
Stromversorgung über 220 Volt Netzkabel.

Mit zugehörigem Fußtaster schaltbar.





Vielen Dank für die Bereitstellung der Abbildung an Roland Sk.
HHdual HHsolo HH IC100S AMP HEAD.

Approx. 100 WATTS. 4-15 Ohm.
Classic amp tones from the 1970'S.

2 Channels with bright and normal inputs on each.
Switchable sustain. Switch between studio and stage use.


Der Versuch diesen ultraleichten, schmalen und trotzdem leistungsstarken Verstärker mit der Marshall Box zu betreiben, verlief außerordentlich gut. Ferner hatte der HH einen guten eingebauten Federnhall und lieferte einen Top-Sound.

Diese Kombination verwendete ich ca. vier Jahre, bis ich sie zu Gunsten des nächsten Verstärkers verkaufte.

Die Marshall Top-box hatte ich bereits vor einiger Zeit veräußert, es folgte nun der Verstärker "1959".
Morley2 MORLEY, Slimline
Volume/Wah/Fuzz.


Die neuen, auf Grund der geringer Höhenabmessung auch bequemeren Morley´s verführten mich zum Kauf dieses Pedals.

Weiterer Vorteil: Das dicke, steife, kurze Stromkabel war hier durch ein Netzgerät ersetzt worden.
Flanger2 t.c. electronic, Boden-Effektgerät.

Stereo Chorus, Pitch Modulator & Flanger.


Ein damals sehr gutes Effektgerät, das ich an die zwei Jahre nutzte.
LabL9a LAB-SERIES L-9,
Gitarren-Combo Verstärker, 100 Watt.

Hergestellt von Gibson und Moog, versprach dieser Combo viel, was er auch hielt.
Kanal 1 mit zwei Eingängen:
Bright-Schalter, Volume, Bass, Middle, Treble.
Kanal 2 mit zwei Eingängen:
Bright-Schalter, Volume, Bass, Frequenc, Midrange, Treble, Multifilter, Reverb.
Außerdem: Compressor, On/Off Switch, Master Volume, Power/Compr. LED´s.


Der 15 inch Electro-Voice speaker, brachte einen massiven, kräftigen, klaren Gitarrensound. Einer der besten, wenn nicht sogar der beste Verstärker seiner Zeit.

Vor allem der Compressor in Abstimmung mit Master Volume ergab ein breites Klangspektrum.

Dem L9 zugunsten opferte ich Marshall Box und HH-Verstärker.
Morley3 MORLEY, PWO.


Auf Grund der Möglichkeiten mit dem LAB-9 verzichtete ich auf das bisherige, und kaufte ein neues Morley.

Das Volume- und Wah-Pedal in Ergänzung mit dem Verstärker L9 war für mich die optimale Kombination.
EchCA10 ECHOLETTE, CA 10.
Voltransistor 1-Kanal-Mono-Kofferverstärker.

Betriebsspannungen: 220 V~ 50/60 Hz oder 12 V=
Ausgangsleistung: 6 Watt
Frequenzumfang: 70 Hz ..... 15 kHz ± 1 dB
Eingänge: 1+1, parallel.
Lautsprecher: Ø 6“.
Batteriebetrieb 12-V  oder Zigarettenanzünder.
Abmessungen: 300 x 260 x 150 mm (B x H x T)
Hersteller: YAMAHA
Vertrieb: Echolette München


Als Übungsverst. gekauft- sehr zufrieden.
SM58 SHURE, SM 58.

Dynamisches Vocal-Mikrofon, Nieren-Charakteristik. Übertragungsbereich:
50Hz - 15 kHz,
Ausg.impedanz: 300 Ohm Leerlaufempfindlichkeit: -54,5 dBV/Pa (1,88mV), 
Gewicht: 298 g


Der Kollege in der neuen Band ließ mich sein SM58 ausprobieren, es war eindeutig besser, meine nächster Weg führte ins Musikgeschäft.
RolGP8 ROLAND GP-8, Multieffekt.

Eines der ersten Multi-Effekt Geräte kam mit dem GP-8 Prozessor Mitte der 80er als 19" Rack-Einschub auf den Markt.

Zum Speichern von Sounds sind 128 Plätze vorhanden.

Der GP-8 bietet 8 Effekte, deren Parameter in jedem Verhältnis zueinander gemischt werden können:

1. Dynamic Filter: (Sens, Cutoff Freq, Q, Down/Up)
2. Compressor: (Attack, Sustain)
3. Overdrive: (Tone, Drive, Turbo On/Off)
4. Distortion: (Tone, Dist)
5. Phaser: (Rate, Depth, Resonance)
6. Equalizer: (Hi Level, Mid Level, Lo Level, Out Level)
7. Digital Delay: (E.Level, Delay Time, F.Back)
8. Digital Chorus: (Rate, Depth, E.Level, Pre Delay, F.Back)
Die Effekte sind selbst zwanzig Jahre nach der Produktion erstklassig, genügen auch heutigen Anforderungen locker.
Programmieren lassen sich diese über Edit-, Value-, Write- Button, sowie ein (Alphadial) Drehrad. Neben den Effektparametern koennen pro Preset die Output-Lautstärke, der Parameter für das Expressionpedal (siehe unten), die Schaltzustände der Control Outs und ein Effektname abgespeichert werden. Alle Informationen sind auf dem Display ablesbar. Sehr einfach zu bedienen, sehr hochwertiger Sound!

Der analoge Prozessor ist MIDI- tauglich und bietet Line-out in Mono und Stereo.


Als Sonderzubehör gab es die Fußleiste FC 100, sowie das Expressionspedal EV-5 zu kaufen. Das gesamte Leistungsausmaß des GP-8 läßt sich nur in Verbindung mit FC-100 und EV-5 nutzen, beide Zusatzgeräte werden vom GP-8 gespeist, benötigen also keine eigene Stromzufuhr. Der GP-8 kostete inkl. FC-100 und EV-5 damals über DM 2300,--.


Alle Funktionen lassen sich auch am GP-8 bedienen, allerdings nur mit freien Händen, was beim Musizieren nicht möglich ist.
Mit dem FC-100 sind die Speicher easy abrufbar, z.B. Bank eins bietet 8 Speicher (8 Fußbuttons). Mit einem Tritt auf den Gruppenbutton schaltet man von Gruppe A auf B um, wo weitere 8 Effekte abrufbar sind. Dies wiederholt sich in jeder Bank. Acht Bänke mit je acht Effekten, Gruppe A und B ergibt 128 Speicherplätze (8x8x2=128).
Zur Kontrolle sind GP-8 sowie FC-100 mit zahlreichen LED´s versehen.

RolFC100
Das EV-5 Pedal läßt sich beim Programmieren jedem Parameter zuweisen. So z.B. Effekt-Volume, Wah-Wah, Effekt-Intensität, Phasing- Rate, usw.


Keines der von mir bisher angespielten Multi-Effekte war so einfach in Programming, so praktisch verwendbar bei Bühnenarbeit, so klar, natürlich und voll im Sound.
Beyerdynamic BEYER DYNAMIC, LG Electronics
Empfänger NE 42 RG, Sender TS 42 RG, Funkanlage für Gitarre.


Gekauft zum Sonderpreis von DM 1500,-- (damals gab es nichts Billigeres), war dies zwar ein sehr stabiles Funkset, aber leider auch sehr störanfällig. Auf Grund der häufigen Probleme nutzte ich es irgendwann nicht mehr, schließlich (nach 10 Jahren Ruhezustand) wurde es billig verkauft.
Dynamix DYNACORD MCX 16.4.2. 16 Kanal Mixer.


16 Kanal Mixer mit 4 Subgruppen, Master li, re.
Die Eingänge sind mit MIC/LINE Inputs versehen, Phantom-Speisung (+48V) Inserts (umschaltbar "Pre-Fader-Playback" auf "After-Fader-Recording") Gainsteller, 3-Band-Equalizer (mit parametr. Mitten), 4 AUX-Wege, Panoramasteller, PFL und Channel-Fader professionell ausgestattet.

Zweizeiliges LED-Display zur optischen Aussteuerung. Alle AUX-Returns in Stereo, Die Returns 1+2 liegen auf Fadern, ebenso die Sends 3+4. Zusätzlich Tape In-/Outputs, die als 5.Weg nutzbar sind.
Abm.: 950x170x760 m
Gewicht: 25,7 kg


Professioneller Mixer, mit dem ich sehr zufrieden war.
DynaEnd DYNACORD PCA 2344, 4-Kanal Endstufe.


Der PCA 2344 in POWER-MOSFET-TECHNIK leistet an den 4 Endstufen jeweils 400W/RMS an 4 Ohm oder 250W/RMS an 8 Ohm, dazu 4 Audioprozessoren und ein in Locut und Übergangsfrequenzen umschaltbares Linkwitz-Riley Crossover 2.

Mit dem Betriebsarten-Wahlschalter kann auf folgende Einsatzzwecke geschaltet werden:
4-Kanal-Normalbetrieb,  Stereo-Zweiweg- Aktiv, Dreiweg Akt.+ Monitor, Vierweg-Akt.
Gleichzeitig mit der Betriebsart werden auch die Prozessorparameter auf optimale Werte umgeschaltet.
Durch drei getrennte Netzteile ist eine extrem hohe Betriebssicherheit gewährleistet.


Ein technisches Spitzenprodukt, leider hat man daran schwer zu tragen (37 kg).
Dynahal DYNACORD DRP 20, Digital Reverb Prozessor.


Zweikanaliger Effekt-Prozessor, der alle stereophonen Effekte wie Hall, Echo, Chorus, Flanging, Doubling, Phasing, Multi- Tap, etc. generieren kann und Hall+Echo, Hall+Chorus etc. 2-kanalig realisiert.

Es sind enthalten, 15 Hallstrukturen, 5 versch. Raumtypen, 15 versch. Reflexions-Cluster (mit bis zu 8 Einzel- Reflercionen). Jeder dieser Presets kann durch zahlreiche Parameter editiert werden, z.B. Pre-Delay, Lautstärke des Cluster, Einsatz des Cluster, Einsatz des Halls, Größe des Raumes (0.01-99.000 m3),
Anhallcharakteristik (Plate/Room), Klang- regelung, (HFD, LFD, TONE), Halldauer Decay (bis unendlich).

Ein softwaregeneriertes Gate, um Halleff. zu gaten, Freeze-Funktion (Unendlich-Hall).
DynaFe200 DYNACORD FE 200, 3-Wege-Box


3 Wege Coaxial Box 400 Watt Sinus/ 800 Watt Musik / Peak.
1x EV Electro Voice 15 Zoll Bass Lautsprecher, 4x Zoll Mitteltöner, 1x Schlitzstrahler / Hochtöner

P.A. Box auch zu Verwendung im Biamping- Biamping-Betrieb.
In Biamping wird das Klangspektrum vor den Endstufen, mittels aktiver Frequenz- weiche in einen Bass- bzw. Mittelhochton- bereich getrennt. Diese Bereiche werden getrennt verstärkt und an den Bass- bzw. Mittelhochtonbereich der Box angeschlossen.

Durch die Aufteilung wirken sich z.B. Verzehrungen im Bassbereich nicht auf den Mittelhochtonbereich aus. Das akustische Ergebnis ist ein durchsichtigeres, subjektiv saubereres Klangbild.
DynaFeS DYNACORD FE 15.2

Dynacord FE 15 M Proline Bodenmonitore. 400/800 Watt, Wirkungsgrad 102 dB/W/m, Max. SPL. 131 dB. Sehr transparentes unverfälschtes Monitoring. Hoher Druck im Bass und excellente Klarzeichnung im Mittel-/Hochtonbereich.
Originalbestückung EVM 15 L Proline und Dynacord HFT 2008 Horn, Maße 670 x 520 x 370, ca. 26kg.
Eurorack BEHRINGER, Eurorack MX802A.

Ultra-rauscharmer 8-Kanal, 2-Bus Mischer.
4 Monoeingänge - XLR und Klinkenbuchsen.
Vorverstärker mit +48V Phantomspeisung.
2 Stereoeingänge mit symmetrischen Klinkenbuchsen. 2 Stereo Aux Returns.
3-Band Equalizer in allen Kanälen, Peak-LEDs in allen Monokanälen.
2 Aux-Sends für externe Effekte und als Monitorweg. Separate Main Mix-, Control Room- und Kopfhörerausgänge. 2-Spur- Eingang, zuweisbar zum Main-Mix oder Control Room/Kopfhörerausgang.
LED Aussteuerung mit 12 Segmenten.


In der neuen Band brauchte ich nur noch die Kontrollbox. Um nicht die schwere Dynacord mitzuschleppen, kaufte ich diesen Kompaktmixer zum Aussteuern.
Sehr zufrieden damit.
Amp2 REFERENCE AMPLIFIER,
R 500







Amp1 Leistung:
2x 180W an 8 Ohm, 2x 250W an 4 Ohm
Frequenz: 20 Hz bis 50KHz
Harm. Dist.: Weniger als 0.03%
Input Sens.: 0,775V
Eing. Impe.: 10kohms
Dampping Factor: Mehr als 100
Anschluß: AC 120V - 240V, 50/60Hz
Gewicht: 13,6 Kg
Abm.: 482x132x280mm


In der neuen Band brauchte ich nur noch die Kontrollbox. Um nicht die schwere Dynacord mitzuschleppen, kaufte ich diese leichtere Endstufe.
Sehr gute Leistung, sehr zufrieden.
dod_fx7 DOD FX 7 Multi Effects.

30 nicht löschbare Factory Sounds.
Weitere 30 Speicher- Plätze können mit eigenen Sounds belegt werden.

Das Multi-Effekt-Pedal verfügt über:
einen Analog- Compressor, und zwei analog-Distortions:
8xOverdrive, 7x Grunge.

Noise-Gate: 8 noise suppresors, 6 vol. swells,
Equalizer: 3 low boost, 3 mid boost, 3 high boost, 6 mid cut;

Modulations- Gruppe, 500-millisecunden two-tap delay und (9x) reverb.
Die Modulations- Gruppe kann genutzt werden als (12x) chorus, (12x) flanger, (12x) phaser, (9x) tremolo, (6x) detuner, (10x) zwei-octaven pitch-shifter oder (3x) wah (mit externem volume pedal).
Die Stromzufuhr erfolgt über ein 9-Volt Netzgerät.


Gekauft als Alternative für "kleine" Jobs, um mit leichterem Equipment auftreten zu können. Ein Problem war das Wechseln innerhalb der Banken. Die Effekte waren trotz full volume meist leiser als der Naturklang.
Enttäuscht nach vielen Versuchen billig verkauft.


Der GP-8 war um Längen besser zu programmieren, leichter zu bedienen, und klanglich besser einsetzbar.
AKG Funk AKG WMS40, Instrumenten Funk.

Der Empfänger SR 40 ist ein stationärer #Non-Diversity-Empfänger. Er arbeitet auf einem fixen, quarzstabilisierten UHF- Trägerfrequenzbereich von 710 MHz bis 865 MHz.
Der Taschensender PT 40 arbeitet auf einem fixen, quarzstabilisierten UHF- Trägerfrequenzbereich von 710 MHz bis 865 MHz.


Nachdem ich den empfindlichen Beyer- Dynamic-Funk bereits vor einiger Zeit abgab, wollte ich es nochmals versuchen.

Der WMS40 ermöglicht ein besseres, stressfreies Arbeiten bei sparsamem Batterieverbrauch. Bisher hatte ich keine Probleme damit.

Die technische Entwicklung ist auch hier nicht stehengeblieben.
Zoom-GFX-5 ZOOM GFX-5.

Das Multi-Effekt-Pedal verfügt über 75 Effekte, bis zu zehn davon können individuell gemischt und gespeichert werden können.

60 Speicher- Plätze können mit eigenen Sounds belegt werden, außerdem sind 60 nicht löschbare Factory Sounds vorhanden.

Außer einigen Neuerungen ist ein Drum Computer mit 60 Patterns integriert, ein Sampler bis 6 Sekunden, Phrase Trainer, sowie eine Energize-Schaltung zur optimalen Sound Anpassung, sowie VAMS (Modeling System), AARM (adjustable expression modulation).

Die Stromzufuhr erfolgt über ein Netzgerät oder Batterien.

Um das Gewicht für einen Übersee-Flug gering zu halten, kaufte ich diesen Multi-Effekt-Prozessor. Er ist logischer zu handhaben und einzusetzen als manch andere. Trotzdem - in Bedienung, Programmierung und Einsatz nur ein Kompromiß zum Roland GP-8. Zumindest für meine Bedürfnisse.
SamickSAMICK SMART 3.

Kleiner Übungsverstärker mit 2 eingebauten Effekten und- ünheimlichem Druck.


Der gebrauchte, kleine Amp überzeugte mich, gekauft und vollends zufrieden für unkompliziertes Üben.
PeavBand Peavey Bandit 112

Leistung: 80W an 8 Ohm, 12´ "Scorpion" Lautsprecher.
2 Kanäle mit den üblichen Parametern, Halleffekt, Fußschalter, Einschleifweg.

Nach 20 Jahren direktem PA-Anschluß habe ich mich entschlossen, wieder einen eigenen Gitarren-Verstärker auf die Bühne zu stellen. Der Trend, immer kleinere, "bessere" PA´s anzubieten, ist ein Wunschtraum. Heutige kleine PA´s haben weder die Power, noch den Frequenzumfang, eine Gitarre sauber wiederzugeben.

Der kleine "Peavey Bandit 112" mit seinen knapp 20kg Gewicht erzeugt einen ausreichenden Druck, um auf der Bühne mit einer Band mithalten zu können.

Die Brillianz der Tonwiedergabe ist überraschend hochwertig. Besonders für ein Musikerohr, das es gewohnt war, die Gitarre über eine moderne PA zu hören.
Digitech Digitech GNX3

Ich möchte nicht anfangen, die technischen Möglichkeiten dieser "Workstation" aufzuzählen, sie sind zu vielfach. Etwa zum Millenium besuchte ich eine Promotion- Show von Jennifer Batten (einst Gitarristin von Michael Jackson), die dieses Pedal vorführte. Es war beeindruckend, aber es war auch klar, daß man Jennifer´s Können mit dem Pedal nicht ausgleichen kann.

Als mein bisheriges Zoom-Pedal repariert werden mußte, überlegte ich nicht lange, ich kaufte mir ein gebrauchtes "GNX3".

Qualitativ natürlich weit besser als mein bisheriges "GFX-5", kann ich es jedem empfehlen, der sich mit komplizierter Programmierung von Effektpedalen befassen möchte. Die Klangwiedergabe ist hochwertig.

Das GNX3 enthält unter anderem 20 Verstärkersounds, 16 Speaker Cabinetsounds, 65 werkseitige Effekte. Eine Drum-machine mit 30 guten Patterns, einen 8-spurigen Recorder (Stereo) mit einer Kapazität von (32 MB) mit bis 45 Sekunden Aufnahme. Die Aufnahmelänge läßt sich durch eine Speichercard auf bis zu 24 Minuten erweitern, der nötige Cardslot ist bereits im Gerät integriert.
Boss ME50 Boss ME-50

Für einen Auftritt in Fernost bekam ich solch ein Fußpedal zur Verfügung gestellt. Ich war erstaunt über die einfache Handhabung der Effekte und deren relativ guten Sound.

Da das Gepäck-Gewicht bei Flugreisen gering zu halten ist, entschloß ich mich zum Kauf dieses Effektpedals. Und ich muß zugeben, das Preis-/Leistungs- Verhältnis ist absolut akzeptabel.

Auf eine Beschreibung der technischen Möglichkeiten verzichte ich an dieser Stelle, diese lassen sich heutzutage im Internet abrufen.
Roland GP-8 Roland GP-8 Multieffekt

Das Roland GP-8 wurde bereits weiter oben beschrieben. Ohwohl es die Effektmöglichkeiten vieler heutiger Effekte nicht ganz erfüllen kann, bin ich von diesem Gerät weiterhin überzeugt.

Mein bisheriges GP-8 ist in einem Rack verbaut, das ich heutzutage nicht mehr für jeden Auftritt verwende. Aus diesem Grund entschloß ich mich, mir ein zweites GP-8 zuzulegen.

Roland FC-100 Roland FC-100
Roland EV-5


Um die Möglichkeiten des GP-8 auf der Bühne voll ausnutzen zu können, benötigt man zusätzlich das Bodenpedal Roland FC-100, sowie das Expression-Pedal Roland FC-5.

Das FC-5 wurde in der obigen Beschreibung nicht abgebildet, dies hole ich an dieser Stelle nach. Ich verwendete das GP-8 von Anfang an mit diesen beiden Zusatzgeräten.

Roland EV-5
Dem EV-5 läßt sich jeder Parameter des GP-8 zuordnen. Nähere Einzelheiten lassen sich auch hier im Internet abrufen.

Da der GP-8 samt Zubehör vor vielen Jahren produziert wurde, kann man ihn heute günstig gebraucht erwerben. Zum besseren Schutz habe ich sofort ein Flightcase dazu gekauft.

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