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Münchner Gala Orchester

Die Erfolge und...


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Zum Anfang des neuen Jahres erwartete uns ein erneutes Highlight. Wir traten im Hotel Bayerischer Hof, München, zum Filmball auf.





Es wurde ein unterhaltsamer, illustrer Abend, alle Räumlichkeiten des Hotels mit Besuchern und jeder Menge namhafter Prominenz überfüllt.

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Zwei Wochen darauf folgend gastierten wir in der Heide Volm, in Planegg.



Es war uns gelungen, den dortigen Hausball zu bekommen, den wir früher in der alten Besetzung immer gespielt hatten.



Auf der Heimfahrt von diesem Ball hatte unser Schlagzeuger einen Unfall, sein Mercedes war nur noch Totalschaden, ihm selbst passierte Gottseidank nichts.

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Den nächsten Tag begab ich mich nach Hameln, wo wir am Abend in der Weser-Bergland-Halle einen Auftritt hatten.





Ich übernachtete und fuhr am nächsten Tag gemütlich nach Hause, es sollte in vierzehn Tagen weitergehen.

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Nun waren wir tatsächlich wieder im Suvretta House in St.Moritz,
in der Schweiz.



Ich hatte es nie erwartet, noch einmal einen Fuß in dieses Hotel zu bekommen, in dem wir mit der früheren Formation sozusagen Hausband waren.



Umso erfreulicher war es, daß wir hier nun eine Gala spielen konnten.





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Der folgende Tag führte mich nach Arosa in der Schweiz. Von diesem Ort hatten schon viele meiner Kollegen erzählt, die hier gespielt hatten. Für mich war es hier das erste Gastspiel. (siehe Bild unten)

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Der Auftritt im Hotel Tschuggen verlief reibungslos, bis wir in der Hotelbar auf den Verstärkern der Hausband spielen sollten, was uns problematisch erschien. Ein kurzer Disput mit dem Geschäftsführer klärte die Sachlage, wir erfüllten die Auflage zu aller Zufriedenheit.



Wurde uns der Vorfall zum Verhängnis? Auf jeden Fall bekamen wir in diesem Haus kein Re-Engagement und für mich blieb es bis heute der einzige Besuch in Arosa.

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Die Woche darauf brachte uns eine Gala im Hotel "Park Hilton" in München.



In diesem Haus war es immer sehr kompliziert, die Gerätschaften erst durch die riesige Hotelhalle und dann mit dem Hotel-Lift in die Dachetage zu bringen, wo sich der Fest-Saal befand. Die herrliche Aussicht über München entlohnte aber letztendlich alle Mühen.








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Der Auftritt an diesem Tag galt einer in München ausstellenden Messegesellschaft.

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Auch der eine Woche später in München stattfindende Auftritt war etwas Besonderes (für mich zumindest).



Wir unterhielten eine große Gesellschaft in der Bavaria Filmstadt.



Ich war ehrlich überrascht, wie man eine der Studiohallen zu so einem schönen, festlichen Aussehen verwandeln konnte.

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Eine weitere Gala, die wir mit der früheren Band gespielt hatten, konnte ich für uns abschließen.





So trafen wir nach 9 Tagen Pause in Frankfurt ein, wo wir für eine Berufsgenossenschaft im
schönen Gesellschaftshaus des Palmengartens auftraten.

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Der nächste Einsatz erfolgte zwei Tage später in München.





Verpflichtet für eine große Galaveranstaltung, spielten wir den Abend im herrlichen Festsaal des Hotels Bayerischer Hof.

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Eine Woche später fand ich mich in Hannover ein. Wir waren von einem Weltkonzern für die Cebit engagiert worden.


Für die Dauer einer ganzen Woche spielten wir tagtäglich während der Computermesse in der Schwabenhalle des Messegeländes.


Da in Hannover und Umgebung kein Zimmer zu finden war, mußten wir uns im 80 km entfernten Braunschweig einquartieren.





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Während der Messe wurden von der Polizei ausgiebig Alkoholkontrollen durchgeführt. Es verging kaum ein Tag, an dem nicht einer von uns auf der Fahrt zum Hotel einer eingehenden Kontrolle unterzogen wurde.




So läßt sich Deutschland für die zahlreichen internationalen Gäse auch attraktiv gestalten.

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Die Hannover Cebit war seit zehn Tagen vorüber, als ich die Band in Deggendorf wieder traf.




Wir gastierten in der Deggendorfer Stadthalle für eine renommierte Staubsauger- Marke.




Ich fuhr noch in der Nacht nach Hause, danach gab es zwei Wochen Pause.

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Luxemburg.
Ich war zwar schon zu früherer Gelegenheit hier, als musikalischer Gast war dies allerdings mein erster Besuch.




Der Auftritt erfolgte im Luxemburger Hotel Intercontinental, als Gaststar trat Costa Cordalis mit seiner eigenen Band auf.







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Wir sollten eine Woche später für die gleiche Gesellschaft noch einmal im Hotel Interconti (Luxemburg) aufspielen.



Die Überbrückung der Woche wäre mir zu teuer gekommen, ich setzte mich ins Auto und reiste nächste Woche wieder an.



Auch diesmal war Costa Cordalis mit von der Partie.

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Vierzehn Tage waren vergangen, nach denen ich mich nach Bad Salzuflen begab.




Es war uns gelungen, auch in diesen Spielort, in das Kurhaus, zurückzukehren, in dem wir schon so oft gastiert hatten.

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Nach einer erholsamen Woche Pause
erwartete mich ein Auftrag in Neuss.



Dies erinnerte mich an die schöne Zeit
im Januar 79, als ich hier einen Monat
wohnte und gleich über dem Rhein,
im "Europäischen Hof", in Düsseldorf,
täglich spielte.



Seitdem hatte sich hier viel verändert.
Inzwischen war dieses riesige Hotel
entstanden, in dem wir nun auftraten,
das Rheinpark-Swissotel.










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Als Gaststar war die namhafte amerikanische Musical-Starsängerin Gillian Scalici dabei, die wir am Abend begleiteten.

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Eine Gala-Veranstaltung führte mich in der folgenden Woche nachEssen.




Wr gastierten im "Saalbau Essen", ein nach dem Krieg wieder aufgebautes historisches Gebäude mit kupfernem Mansard-Dach.









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Abends begleiteten im Festsaal des Hauses Gaststar Franco Ferrari mit seiner italienisch geprägten Show.

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Wieder eine Woche später erwartete uns eine festliche Veranstaltung im Hotel Maritim, in Bonn.




Soweit ich mich erinnern kann, hatte der Abend mit einem Jubiläum des Zirkus Roncalli zu tun.

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In einem richtigen Zirkuszelt hatte ich auch noch nie gespielt. Seit Bonn war eine Woche verstrichen, als ich in Zürich-Kloten eintraf.




Der Zirkus Knie war für eine Veranstaltung gemietet worden, wir spielten für die festliche Gesellschaft musikalisch auf.







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Vier Wochen danach läutete mein Telefon und ich erhielt ich eine kurzfristige Anfrage für zwei Tage später. In der kurzen Zeit konnte ich unsere Besetzung aber nicht mehr komplett zusammentrommeln.

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Deshalb traten wir tags darauf mit drei Ersatz- Musikern auf. Bei dem Event handelte es sich um ein Seefest in Utting, am Ammersee.



Diesmal ereilte mich das Unglück. In Folge eines Sekundenschlafs geriet ich auf der Autobahn mit hoher Geschwindigkeit an die Leiplanke. Das Auto konnte ich gerade noch abfangen, mit beträchtlichen Blechschaden auf der gesamten linken Seite.

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Die Reparaturen am Fahrzeug waren noch nicht zur Gänze erledigt, als ich nach 10 Tagen nach Frankreich fuhr. Der restliche Schaden verblieb aber so, solange ich dieses Auto noch fuhr.




Wir gastierten einen Monat in
Divonne-les-Bains und spielten täglich im
Casino Divonne
.







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Die Nähe des französischen Jura, Stadt Genf am Genfer See, des Montblanc gaben eine Menge von Ausflugszielen zur Auswahl.



Ich genoß diesen Monat in vollen Zügen.

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Nach dem erfolgten Engagement in Divonne zurückgekehrt, war kaum eine Woche
vergangen, als ich in Köln an Bord eines der KD-Rheinschiffe (Köln Düsseldorfer) ging.




Wir unterhielten eine Gesellschaft auf der Fahrt nach Rüdesheim und zurück.

9009-5998 Die nächste Gala führte mich am folgenden Tag nach Wiesbaden, wo wir im Kurhaus auftraten, erst im Foyer, danach im großen Saal.

Vor einem Jahr war der Eiserne Vorhang gefallen. Wir teilten die Bühne mit einer Band aus der damaligen Tschechoslowakei (neun Musiker, drei Sängerinnen).

Angereist mit einem uralten Reisebus, hatten sie Kanister voll Benzin dabei (um keinen deutsches Sprit kaufen zu müssen) und alles, was sie sonst noch brauchten.

Die zwölf Leute verdienten nur halbsoviel wie wir, trotzdem war ihr Verdienst zehn mal so hoch, denn in der Tschechei war alles weit billiger.

Ob sie eine Arbeitserlaubnis hätten? "Brauchen nicht. Graniza (Grenze) offen".


9009-6000 Sie fuhren sofort nach dem Auftritt nach Hause, steuerfrei, ohne eine einzige Mark in Deutschland gelassen zu haben.

Auf meinen ganzen Reisen hätte ich ohne Arbeitsbewilligung in kein Ausland einreisen können.

Sicher kam es vor, daß mich ein Zöllner einfach durchwinkte, aber ohne Papiere riskierte ich an der Grenze abgewiesen zu werden (und somit Vertragsbruch).

Bei der Ausreise ohne Papiere riskierte ich eine Beschlagnahme meiner Instrumente. Und meine Auslandsreisen mußten auch versteuert werden.

Mit der offenen Grenze hatte die deutsche Politik etwas versäumt, was uns Musikern und vielen weiteren Branchen zukünftig viele Aufträge gekostet hat.


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Für das nächste Engagement fuhr ich nach Leipzig. Mein erster Auftritt in der ehemaligen Ostzone.


Ich war bereits am Vorabend da und nahm mir die Zeit, um Stadt und Umgebung etwas zu erkunden.


Die Gala galt einer französischen Automarke, wir traten in der Agra-Parkgaststätte auf, die direkt am wunderschönen Agra-Parkgelände lag.

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Das Rheinpark-Swissotel in Neuss erwartete uns zehn Tage später. Wir gastierten für das Fest einer großen Versicherungsgesellschaft.



Genau auf dem entgegengesetzten Ende des großen Saales war eine weitere Bühne aufgebaut.

Hier trat Stargast Howard Carpendale mit seiner Show, begleitet von seiner eigenen Band, auf.






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Zu meiner Überraschung traf ich hier meinen ehemaligen Kollegen von "Music Paradise" wieder, er war mittlerweile Keyboarder bei Howard. Vielleicht hätte ich damals doch lieber bei Music Paradise bleiben sollen? (nur ironisch gemeint)

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Drei Tage darauf stand ich wieder in München auf der Bühne.



Der Auftraggeber war die Münchner Schmuck- Messe, von denen wir auch dieses Jahr engagiert worden waren.



Wie letztes Jahr fand die Schlußfeier im Hotel City-Hilton statt.

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Nach weiteren drei Tagen unternahm ich die schöne Fahrt nach Interlaken in der Schweiz.


Wir gastierten dort im noblen Grand-Hotel Victoria-Jungfrau, gelegen direkt unterhalb des Jungfraujochs, mit einem einzigartigen Blick auf die Berggipfel.


Es war ein erhebendes Gefühl, auch in dieses Hotel, eines der führenden Hotels des Welt, ein Haus, in dem wir früher oftmals waren, zurückzukehren.

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Diesmal waren elf Tage vergangen, als sich die Band wiedertraf.


Die Gala erfolgte in Osnabrück, im Autohaus Weller.


Wir hatten die Freude, Gillian Scalici während ihrem Auftritt wieder begleiten zu können.







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Zwei Wochen hatte ich frei gehabt, der neue Auftrag sollte in der Militär-Kaserne in Erding erfolgen, einem Steinwurf von München entfernt.


Das Engagement machte es mir leicht, in die Kaserne vordringen zu können.


"25 Jahre UHG Erding" hieß das Jubiläum, zu dem wir an diesem Tag eingeladen waren.

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Die Woche darauf ging es nach Neu Anspach, am Taunus.


Der Gewerbeball, zu dem wir auftraten, erfolgte im Bürgerhaus der Stadt, in dessen schönem Festsaal.

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Vier Tage waren vergangen, als wir das Flugzeug bestiegen. Es ging nachLanzarote.


Wir wohnten im Hotel Melina Salinas, ein Occidental Hotel, an der Costa Teguise.



Das Engagement währte sieben Tage lang, an denen wir außer dem ersten Tag täglich für einen deutschen Weltkonzern aufspielten, auf wechselnden Bühnen.






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An zweien der Abende traten die Spider Murphy Gang, sowie Boney M. mit ihren Hits auf (Bild li. und unten).


Wir hatten während diesen Auftritten Pause, eine einmalige Gelegenheit, einige Fotos der Stars zu schießen.


An beiden Abenden gab es zum Abschluß ein Feuerwerk, desgleichen ich bisher in solcher Perfektion noch nie erlebt hatte.







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Die Feuerwerkskörper explodierten am nächtlichen Himmel synchron zum gleichzeitig laufenden Song "Music" von John Miles.


Ein perfekter Ausklang zu dem Fest, das übrigens in der Hotelanlage stattgefunden hatte, direkt vor dem Meeresstrand.


Unter den Gästen befanden sich auch einige Prominente, so z.B. die Fußballpromis G. Müller, Fassbinder und Grabowski.






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Während des Aufenthaltes hatte ich tagsüber frei. Ich nutzte die Zeit und fuhr die wunderbare Insel mit einem Leihauto kreuz und quer ab.












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Acht Tage nach unserer Rückkehr fuhr ich nach Ludwigsburg.



Wir gastierten im Forum, ein Veranstaltungbau mit sehr schönem Festsaal.



Zu dieser Gala begleiteten wir Stargast Michael Schanze.

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Ein weiterer Auftrag rief mich in der Woche
darauf nach Bonn. Wir sollten im Metropol
auftreten, einem Haus in der Bonner Fußgänger-
zone, in dem ein Kino untergebracht war.



Während der Ladetätigkeit erhielt ich einen
Strafzettel wegen Parkens in der Fußgängerzone.
Alles Verhandeln mit der Bonner Oberhoheit
in den nächsten Tagen rettete mich nicht vor
der Geldstrafe.



Im oberen Geschoß, über dem Kino, befand sich
der Kuppelsaal, in dem wir für eine japanische
Automarke auftraten.









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Das Foto links zeigt den Kuppelsaal im Kino Metropol, Bonn.




Der folgende Tag hielt für uns eine Gala in Leverkusen bereit, so daß die Anreise aus Bonn diesmal kurz war.

Die Veranstaltung fand im Vereinsheim eines Sportvereins statt.

(Die von mir geschossenen Fotos zu diesem Ereignis mißlangen, daher gibt es zu diesem Auftrittsort leider keine Bilder.)

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Elf Tage danach befand ich mich wieder in Bonn, diesmal im Hotel Maritim.


Der diesmalige Auftritt galt der Gesellschaft einer französischen Automarke.


Wir teilten die Bühne mit der John West Big Band.


Und es gab ein Wiedersehen mit Jörg Knörr, der den Abend als Stargast auflockerte.

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Für den nächsten Tag war ein Gastspiel in Dortmund angesagt, somit war die Anfahrt erfreulicherweise kurz.


Die Gala erfolgte im Festsaal der Spielbank Hohensyburg, diesmal für eine japanische Automarke.


Einen Besuch des Casinos ließ ich mir nicht entgehen, gespielt habe ich aber nicht, ich hatte kein Kleingeld dabei.







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Nach drei weiteren Tagen traf ich in Stuttgart ein.


Wir traten im Haus der Wirtschaft, an der Willi Bleicher Straße, auf.


Diesmal war als Stargast die damals junge Sängerin Alexis dabei, die wir musikalisch begleiteten.







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Drei Tage später traf ich in Alt-Hürth ein, etwas außerhalb von Köln gelegen.


Der Auftrittsort hieß Rheinischer Hof, wir spielten für eine japanische Autofirma, für die wir in letzter Zeit häufig tätig gewesen waren.


Ich übernachtete und blieb noch einen weiteren Tag, bevor ich weiterreiste.







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Mittlerweile war der Winter hereingebrochen, bei Schnee erreichte ich das Kempinski Hotel "Forsthaus Gravenbruch".


Wir spielten an diesem Abend für eine bekannte Haarpflege-Marke.


Stargast des Abends war Joan Orleans. Wie oft hatten wir sie in früherer Zeit begleitet und nun trafen wir in der neuen Besetzung wieder zusammen.






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Um ehrlich zu sein, Joan begegnete uns sehr kühl, unfreundlich möchte ich hier nicht sagen.

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Suvretta House, Welcome.
Wie schön, wieder einmal hier zu sein.



Das Hotel Suvretta in St. Moritz hatte uns immer gut empfangen und diesmal hatten wir sogar den Sylvesterball bekommen.



An diesem Abend wurde ein festlicher, fröhlicher Jahresausklang gefeiert, es wurde eine lange Nacht.





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Zu diesem Fest wohnten wir sogar im Hause, früher hatten wir uns immer selbst um ein Quartier bemühen müssen.


Ich schlief mich erstmal aus und fuhr am Neu- jahrstag die schöne Strecke aus den Schweizer Alpen über das Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg, das bayerische Allgäu nach Hause.

Das zweite Jahr dieser Formation war sehr erfolgreich verlaufen, wir hatten mehr als doppelt so viele Auftritte wie im Vorjahr absolviert.

Die Engagements kamen natürlich nicht von ungefähr. Intensive Werbung, sowie Beziehungen, aber auch gute Leistungen verhalfen zu den meisten Jobs. Intern hatte sich einiges verändert, die eigene Verantwortung hatte jedem die Augen geöffnet. Die ursprüngliche Euphorie und Freude war in diesem vergangenen Jahr einer gewissen Ernsthaftigkeit gewichen.

Und - es hatte ein Musikerwechsel stattgefunden. Der am Anfang neu hinzugekommene Kollege wurde nach einigen internen Differenzen ausgetauscht. Sein Ersatzmann brachte eine bessere musikalische Leistung mit, gesanglich konnte er mit seinem Vorgänger aber nicht konkurrieren.

Aber, seitdem ein neuer Kollege dabeiwar, hatten unterschwellig interne Machtkämpfe begonnen, an denen sich auch der Neue intensiv beteiligte. Kein Grund zur Sorge, dies würde sich schon wieder geben!??


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