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Ronny P. Band

Das dritte Jahr


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Wir starteten in das neue Jahr mit einer Gala in Hamburg. Im großen Konzertsaal des CCH hatte ich schon einige Popkonzerte erlebt, nun spielten wir hier im CCH-Festsaal. Ein erhebendes Erlebnis (Bild re.).




Eine Woche später begab ich mich bei winterlichen Straßen-Verhältnissen nach Saanen-Gstaad in der Schweiz. Die Gala erfolgte dort im Steigenberger Hotel, Veranstalter war eine italienische Auto-Marke.




Tags darauf machte ich mich frühzeitig auf den Weg nach Frankfurt/Main.

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Hier fand ein Re-Engagement aus einer Gala des vorhergehenden Jahres im Steigenberger Hotel Frankfurter Hof statt (Bild li.).

Ich übernachtete in einer preiswerten Pension und fuhr für fünf Tage nach Hause.





Danach ging es noch einmal nach Frankfurt/M. zurück, diesmal ins Hotel Plaza, an der Messe (Bild unten).

Hier hatten wir das Vergnügen, Ingrid Peters zu begleiten, die diesmal Stargast des Abends war. Die Zusammenarbeit machte Spaß, wir trafen zukünftig noch einige Male zusammen.

8501-3264 Tags darauf fanden wir uns in Berlinīs Hotel Intercontinental ein, nachmittags probten wir mit Wilma Reading, die abends als Stargast auftrat.



Vier Tage später unterhielten wir ein Publikum im Festsaal des Hotels Bayerischer Hof in München. Wir teilten die Bühne mit der Ambros Seelos Band, die wir persönlich kannten.



Zwei Tage danach spielten wir wieder in der Heide-Volm in München-Planegg zu einem Faschingsball auf. Auch zum Ball des folgenden Tages, sowie dem Faschingsball eine Woche später unterhielten wir das illustre, kostümierte Publikum.

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Den nächsten Tag trafen wir in der Meistersingerhalle, Nürnberg ein. Wir teilten die Bühne mit Paul Kuhn und seinem Orchester, Stargast war dieses Mal Mireille Matthieu (Bild li.).

Paul Kuhn begleitete die berühmte Sängerin, wir konnten Ihren Auftritt diesmal in Ruhe optisch verfolgen, ohne mit Noten und Begleitung beschäftigt zu sein.



Sechs Tage später war ich wieder in Berlin. Im Palais am Funkturm wechselten wir uns mit dem Orchester Frank Valdor auf der Bühne ab. Frank brachte seine Brazil-Tropicado-Show mit leichtbekleideten Damen mit, die dem Publikum mit einer flotten Tanzshow eine richtige Augenweide bot (Bild unten).

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Am nächsten Tag traten wir im Hotel Nikko in Düsseldorf auf. Auch dieser Abend war für mich etwas absolut Neues. Ich glaube, es handelte sich dabei um eine Stunksitzung der Weißfräcke, einer Düsseldorfer Karnevals Gesellschaft.





Für jeden Musiker gibt es Hallen oder Spielorte, wo er gerne auftreten würde, die aber unerreichbar erscheinen. Manchmal gehen Wünsche aber doch in Erfüllung.

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Die Olympiahalle München war ein solcher Höhepunkt und langgehegter Traum.
Hier hatten wirklich alle großen Stars gespielt. Einige davon hatte ich hier selbst im Konzert erlebt.



Wir trafen zwei Tage nach Düsseldorf hier ein, um den Rosenmontagsball musikalisch mit zu gestalten Es wareb circa viereinhalbtausend Besucher in der Halle.

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Ein weiterer Höhepunkt erwartete mich fünf
Tage später. Eine Gala im kaiserlichen Festsaal
der Wiener Hofburg war schon etwas Besonderes
für mich. Ich bezweifelte in dieser ehrwürdigen
Halle jemals wieder auftreten zu können, also
genoß ich diesen Auftrittsort mit seinen Ornament-
und Gemälde- geschmückten Wänden umso mehr.





Zu später (oder früher) Stunde, nachdem das Fest
zu Ende war, verließ ich die Räumlichkeiten über die
breite marmorne, beidseitig von lebengroßen Statuen
bewachte Treppe und schließlich durch das hohe Portal.
Hier war der Zauber dieses Engagements wieder vorbei.

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Eine Woche danach ging es in Berlin, im Hotel Intercontinental, weiter.
Wir begleiteten Gaststar Billy Mo († 2004) mit seinem Hit "Ich kauf mir lieber einen Tiroler Hut" und weiteren Songs.





Drei Tage später Augsburg, Kongresshalle- Mozartsaal. Diesmal begleiteten wir Gaststar Inge Larsson (Bild re.).

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Nach vier Tagen traf die Band wieder in Berlin zusammen.

Auftrittsort war der Prälat Schöneberg, in dem wir nun schon oft gastiert hatten.
Diesmal war die Trennwand zwischen den zwei Säälen geöffnet, sodaß wir die Gäste in beiden Räumlichkeiten unterhalten konnten.




Wir kehrten in den Prälat Schöneberg eine Woche später zu einer weiteren Gala noch einmal zurück.

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Von Berlin ging es tags drauf direkt nach Rendsburg,
wo wir eine Gala im exklusiven Hotel Coventgarden
absolvierten. Nach dieser Veranstaltung hatten wir
fünf Tage frei, ich übernachtete und fuhr tagsdarauf
nach Hause.





Wir trafen uns im Hotel Intercontinental in Hamburg
wieder. Als Stargäste waren "Die Neumanns" anwesend,
drei Leute aus Dänemark, die miteinander verwandt und
in ihrer Heimat sehr bekannt waren. Ich kannte sie nicht,
aber sie vollzogen einen sehr unterhaltsamen Auftritt
(Bild li.).

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Nach zwei Tagen sollte es- wie könnte es anders sein- in Berlin weitergehen. Also machte ich mich tags darauf auf den Weg nach Berlin.




Der Auftrittsort hieß ein weiteres Mal Prälat Schöneberg. Danach gab es eine Woche Erholungsurlaub.

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Die nachfolgenden zwölf Tage spielten wir täglich im Hotel Bayerischer Hof im Nightclub in München.


Diese Nightclub-Jobs zwischendurch waren mir immer sehr willkommen. Man arbeitete mehrere Tage an einem Ort, ohne die üblichen weiten Autofahrten unternehmen zu müssen.

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Sechs Tage nach dem Engagement im
Bayrischen Hof ging es in München gleich
weiter. Wir traten im Hotel Sheraton auf,
für mich war dies das erste Gastspiel im
großen Festsaal dieses renommierten
Hauses (Bild li.u.unten).

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Anm.:
Seit Wochen war bekannt, daß die Aufenthaltserlaubnis des Keyboarders in Kürze endete, der Bandleader hatte bereits für einen Ersatz gesorgt.
Für den Kollegen, der seit Langem unter musikalischer Kritik des Bandleaders litt, schien das Mitspiel nun zu Ende zu gehen. Kurz vor Ultimo heirateten der Keyboarder und seine deutsche Freundin. Damit war er dem Ausstieg noch einmal knapp entgangen.

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Wir gastierten zwei Tage darauf wieder in München. Diesmal waren wir von einem namhaften Münchner Kaufhaus engagiert worden, der Abend fand im traditionsreichen, denkmalgeschützten Festsaal des
Künstlerhaus(es) statt.

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Drei Tage frei, bevor ich mich wieder auf
den Weg machte. Das Ziel dieser Reise
hieß Montreux, der Spielort war wieder
der berühmte Festsaal des Casinos, in
dem das jährliche Jazzfestival stattfand.



Der nächste Auftritt wartete erst in vierzehn
Tagen auf mich. Somit konnte ich mir für die
Heimfahrt Zeit lassen und nutzte dies mit einigen
Stops zum Besuch von Sehenswürdigkeiten.

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Nach den besagten vierzehn Tagen fand ich mich in Bad Neuenahr ein, die Stadt mit der Appolinaris-Quelle, aus der das weltbekannte Mineral-Wasser kommt.



Unser Auftritt fand im großen Kurhaussaal statt, der- soweit mir bekannt- zum dortigen Steigenberger Hotel gehörte.

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Der folgende Tag brachte mich nach Straßburg,
ins "Palais de la Musique et la congres".


Gaststar für diesen Abend war Gilbert
Becaud, der seine eigene Band mitgebracht
hatte. Während einer Pause von uns
vollführte Gilbert seinen Auftritt.


Wie schon bemerkt, hatten wir Pause und konnten
so seiner exzellenten Show ungestört beiwohnen.

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Auch in Straßburg übernachtete ich und nahm mir am nächsten Tag die Zeit, das schöne Straßburg zu durchwandern, zu besichtigen und zu bewundern.





Diesmal wurde es spät, bevor ich zu Hause ankam.

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Drei Tage danach fanden wir uns wieder in München ein. Im Hotel Bayerischer Hof, im Ballsaal, begleiteten wir Wilma Reading, die diesmal Stargast des Abends war.
(Bild re.)



Fünf Tage darauf begab ich mich nach Nürnberg-Feucht. Im Zeidler Schloß, einem alten turmartigen Gebäude, welches sicher unter Denkmalschutz steht, begleiteten wir wieder einmal Joan Orleans.



Danach gab es erstmal drei Wochen Urlaub.

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Ich nutzte die freie Zeit und verbrachte einige Tage vor der Gala am italienischen Strand bei Tarquinia.



Am Auftrittstag traf ich in Rom ein. Die Gala sollte in der Villa Miani, einem Prachtbau auf einem der Römer Hügel, stattfinden.



Von der Terrasse der Villa Miani bot sich mir ein atemberaubendes Panorama über die "Ewige Stadt".

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Gaststar der Veranstaltung war Umberto Tozzi,
er spielte zu seinem musikalischen Showblock
mit der eigenen Band auf.










Hier in Rom gab es nach dem Auftritt in der Garderobe einen unschönen Zusammenstoß zwischen Bandleader und Trompeter. Mit den Trompetern schien es in dieser Band immer Probleme zu geben.

Ich konnte mir keinen Reim daraus machen, wieso dies passiert war, jedenfalls erlaubte sich der Kollege einen äußerst lautstarken, kaum enden wollenden Angriff mit Kraftausdrücken in Richtung Bandleader.

Der Trompeter wurde mit sofortiger Wirkung aus der Band verbannt, nicht zu unrecht (meine Meinung).

Er fand daraufhin Anschluß im Pepe Lienhard Orchester, wo er bis heute tätig ist - auch kein schlechter Job.



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Vier Tage danach traf ich im Nightclub des Bayerischen Hof, (München) ein, wo wir die nächsten zwölf Tage verbringen sollten.

Hier war wieder der Trompeter zur Stelle, den ich bei meinem Einstieg kennengelernt hatte. Auch seine goldene Harfe hatte er wieder mitgebracht.



Zwischendurch mußten wir unsere Auftritte im Nightclub für einen Tag unterbrechen.

Wir spielten eine Gala im Hotel Dolder am Zürichberg in der Schweiz, und fuhren noch in der Nacht nach München zurück (Bild li.).

Danach ging es wieder nahtlos in München weiter.

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Nach dem Night-Club-Engagement hatte ich einen Tag frei, anschließend begab ich mich in die Schweiz.





Für zwei Tage traten wir in einem Festzelt in Wetzikon in der Schweiz auf.

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Am ersten Tag gab Gunter Gabriel als Stargast seine Showeinlage,
am zweiten Tag war Ingrid Peters als Stargast dabei.





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Daß der Job oft stressig war, läßt sich nicht leugnen. Der Auftritt endete um zwei Uhr nachts, ich fuhr den ganzen Tag durch, um tags drauf gegen Mittag in Stockholm an Bord der Fähre "Silva Regina" (Silja Line) zu gehen.

Wer die Strecke kennt, weiß, daß es da keine Zeit zu verlieren gibt.

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Im Jahr zuvor waren wir auf dem Schwesternschiff "Finlandia" tätig gewesen, das an diesem Tage in Helsinki ankerte, um abends nach Stockholm abzulegen.



Wir heuerten also auf der "Silva Regina" an, die sich abends nach Helsinki aufmachte.



Die Band spielte zwölf Abende auf dem Schiff, die Bühne befand sich direkt hinter dem großen Panoramafenster am Bug, durch das man die Passage durch die Schärenlandschaft verfolgen konnte.

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Ich genoß die Tage in vollen Zügen, die mir unvergeßlich blieben.

Der Untergang der Mitternachtssonne, die kurzwährende Dämmerung, die durch den erneuten Sonnenaufgang um zwei morgens wieder abgelöst wurde.

Die natürliche Schönheit der Schärenlandschaft und der tägliche Aufenthalt in den zwei wunderbaren nordischen Städten Stockholm und Helsinki.



Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen.

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Nach dem Abheuern stand ein Reisetag zur Verfügung, um rechtzeitig in Rendsburg aufzutreten. Der Open-Air-Auftritt am Paradeplatz stand unter einem schlechten Stern, denn es regnete, die Bevölkerung ließ sich das Spektakel jedoch nicht entgehen und feierte das Sportfest fröhlich mit (Bild li.).




Eine weitere Gala erwartete uns im Kurhaus, Bad Salzuflen vier Tage später.
Wir begleiteten an diesem Abend die Show- Legende Vico Torriani † 1998.

Er betrat die Bühne, als ob er nichts anderes kannte. Die Erfahrung, die dieser Mann mitbrachte, war wirklich beeindruckend. Ein Vollblut-Entertainer.

8508-3608 Nach zehn freien Tagen traf ich in Göteborg, im Nightclub Lorensberg, ein. Das Engagement erstreckte sich über 31 Tage ohne freien Tag und wie in den Jahren zuvor bei freier Kost und Logis (Bild re.).

Und auch dieses mal gab es fast täglich nachmittags Probe, es wurde eine neue Mitternachts-Show einstudiert, bei schönstem Sommerwetter draußen.


Nach einer freien Woche spielten wir wieder einmal im Luxus-Hotel Baur-au-lac in Zürich. Wir begleiteten Joan Orleans mit ihrer beeindruckenden Stimme.


Eine Gala führte uns sieben Tage später nach Berlin, ins Hotel Schweizerhof. Gaststar war Antonia, die Schwester Roberto Blanco´s.

8510-3708 Ich blieb für zwei Tage in Berlin, um danach im Palais Madame, einem Tanzlokal, aufzutreten.
Es folgten zehn freie Tage.



Zum nächsten Einsatz begab ich mich nach Marburg, zu einem Fest in der Neue Mensa der Universitäts-Klinik.



Drei Tage darauf ging es in Straßburg ins Palais de Musique. Wir spielten einen Abend, hatten einen Tag Pause und danach einen weiteren Auftritt. An beiden Tagen begleiteten wir Joan Orleans während ihrer Show (Bild li.).

Den freien Tag dazwischen nutzte ich zu einer ausgiebigen Besichtigung der romantischen alten Stadt.

8510-3717 Zwei Tage nach Straßburg führte mich ein Herbstball nach Weiden/Oberpfalz, in den schönen Festsaal des Evang. Vereinshauses.



Und weitere sechs Tagen später fand ich mich im Kurhaus Berchtesgaden ein, zu einem Re-Engagement der letztjährigen Gala.



Der folgenden Tag brachte uns wieder einen Auftritt in Berlin´s Prälat Schöneberg. Wir begleiteten an diesem Abend die Stargäste Wilma Reading und Teddy Cox (Bild re.).



Danach hatte ich zwei Tage frei.

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Das nächstes Ziel war der Kursaal, Bern. Das Dancing war mir seit Jahren als Spielort internationaler Spitzenbands bekannt, wir gastierten hier zwei Tage.


Zwei Tage danach traf ich im festlich geschmückten Prälat Schöneberg in Berlin ein. Hier trafen wir wieder auf Billy Mo († 2004), der als Stargast dabei war (Bild li.).


Und am folgenden Tag traten wir in der Münsterlandhalle, Münster auf, eine dieser bekannten großen Konzert-Stätten (Bild unten).

Sechs Tage später ging es wieder nach Berlin. Eine Gala im Prälat Schöneberg, diesmal für Mercedes.

8510-3734 Wir übernachteten, um am folgenden Tag im Hotel Intercontinental, Berlin ein weitere Gala zu absolvieren.



Eine Woche danach im Prälat Schönberg, Berlin. Wir teilten die Bühne mit dem Orchester John West.



Wir blieben für einen weiteren Gala-Abend im Berliner Prälat und begleiteten diesmal Peter Petrell und Entertainer Günter Schulzke.



Die nächste Gala fand im Hotel Sheraton, München vier Tage später statt. Hier begleiteten wir als Gaststar Uschi Bauer.

8511-3757 Der folgende Tag führte mich wieder nach Berlin zurück, zu einer Gala im Hotel Palace.
(Bild li.)


Nach zwei freien Tagen traf ich in Wiesbaden ein. Wir spielten sieben Tage im Park-Tanzcafe, in dem wir schon oft gastiert hatten.



Nach fünf freien Tagen ging es bei starkem Schneefall und schwerer Fahrt nach Rottach- Egern zu einer Gala ins Hotel Überfahrt am Tegernsee.



Danach konnte ich mich zwei Wochen lang zu Hause ausruhen.

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Der letzte Monat des Jahres führte mich noch einmal nach Berlin. Unser Auftritt erfolgte im Hotel Intercontinental für den ADAC.





Nach fünf Tagen machte ich mich rechtzeitig auf den Weg nach St.Moritz. Ich war immer wieder erstaunt, wie mich mein Vorderradantrieb durch die winterlichen Berge zog (Sommerreifen), während andere Autos oft steckenblieben.

Ich traf wie immer frühzeitig ein, wir spielten abends eine Gala im Hotel Suvretta (Bild re.).

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Am nächsten Tag traten wir in Zürich, im großen Saal des Kongresshauses auf.
(Bild li.)

Ich übernachtete und fuhr anschließend gemütlich nach Hause. Für die folgenden vierzehn Tage, über Weihnachten, gab es keine Aufträge.




Auch dieses Jahr endete mit unserer üblichen Tour durch die Schweizer Alpen zwischen Weihnachten und Sylvester.


Die Tour begann am 28. Dezember mit einer festlichen Gala in Davos, im Steigenberger Hotel Belvedere.

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Den folgenden Abend unterhielten wir die Gäste im Steigenberger Hotel Saanen-Gstaad.
(Bild re.)


Schließlich zwei Tage später der Sylvesterabend in Zürich, im Hotel Novapark, wo wir ausnahmsweise auch immer freie Zimmer hatten.



Anm.:
Diese Dezember-Tour durch die Schweizer Alpen bei hohem Schnee war immer sehr anstrengend.

Ich nehme an, dies wird keiner bezweifeln.

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