logo

Ronny P. Band

Das vierte Jahr


8601-3820

Für den ersten Auftritt im neuen Jahr begab ich mich nach Kiel, wo wir im Hotel Maritim gastierten (Bild li.).

Der Abend verlief - wie immer - sehr erfolgreich, sodaß wir die Gala auch fürs nächste Jahr bekamen. Ich übernachtete in Kiel und fuhr am nächsten Tag nach Hause.



In der folgenden Woche fuhr ich nach Darmstadt. Die dortige Veranstaltung fand ebenfalls im Hotel Maritim statt, für eine bekannte Haarpflege-Marke. Als Stargast begleiteten wir diesmal Chris Andrews.

Von dort ging es weiter nach Berlin.

8601-3823

Seit Darmstadt waren zwei Tage vergangen, ich fand mich im Palais Madame in Berlin ein.


Wir hatten bereits im Jahr zuvor im Palais Madame gespielt, einem Tanzlokal mit
Diskothek, das immer wieder Live-Bands einlud. Unser Engagement währte diesmal vier Tage.





Tags darauf war frei, ich machte mich nach München auf, wo wir den übernächsten Tag gastierten.

8601-3827


Wir bestritten den Münchner Fasching in der Heide-Volm in München-Planegg mittlerweile bereits im dritten Jahr.





Somit stand praktisch ein Faschingsball auf dem Abend-Programm.



Auch zum Hausball, der vier Tage danach stattfand, spielten wir in der Heide-Volm auf.

8601-3830





Zwei Tage später trafen wir uns in der Meistersingerhalle in Nürnberg wieder, diesmal zu dem GRN-Faschingsball.




Wir teilten die Bühne mit einer anderen Band, und lösten uns am Abend einige Male ab.

8601-3831









Als Stargast war Lena Valaitis eingeladen.
Wir hatten nachmittags mir ihr eine Kurzprobe.

Am Abend begleiteten wir Lena musikalisch
auf der Bühne.








Am nächsten Tag ging es in Hamburg-Harburg
weiter. Im Haus Lindtner fand der Jägerball statt,
den wir bereits früher einmal bestritten hatten.

8602-3835







Nach sechs Tagen spielten wir einen weiteren Faschingsball, diesmal in der Stadthalle Penzberg, südlich von München.


An diesem Tage war es kalt, die Anfahrt geriet zur Rutschpartie, vor der Stadthalle hätte es beinahe gekracht.

8602-3838



Nach weiteren drei Tagen stand die nächste Veranstaltung am Fahrplan, wieder eine Risikofahrt bei eisiger Straße.

Diesmal handelte es sich um den Burschenball, ebenfalls eine Faschingsnacht in der Dreifachturnhalle von Roding in der Oberpfalz/Bayern.

Wir teilten die Bühne mit einer Band aus der Region, die ihre Fans in großer Zahl mitgebracht hatte. Dementsprechend wurde es, obwohl wir einen sehr guten Eindruck hinterließen, ein schwerer Abend.

8602-3849



Meine nächste Reise führte drei Tage später ins winterliche St. Moritz in den Schweizer Alpen, wo wir wieder einmal im Hotel Suvretta House gastierten, einem von der Größe, Ausstattung und Klasse beeindruckendem Haus.


Ich wohnte in einer preisgünstigen Pension, die ich immer aufsuchte, wenn ich in St. Moritz weilte und verließ den Ort am nächsten Morgen, um die weite Fahrt nach Berlin anzutreten.

8602-3850





Am Abend traf ich dann in Berlin ein und mietete mich in einem der Hotels ein, die ich von früheren Aufenthalten kannte.



Tags darauf traten wir im Prälat Schöneberg auf, in dem wir sehr häufig zu Gast waren. Für mich war dies bereits das vierzehnte Gastspiel in diesem Hause, es sollten noch viele folgen.

8602-3854

Seit Berlin war eine Woche vergangen, als ich in Mannheim ankam.


Die Veranstaltung sollte im Congress Center Rosengarten, Mannheim stattfinden. Dies war wieder eine beeindruckende Adresse, in der ich mir ein Gastspiel früher nie hätte vorstellen können.


Wir spielten den Mannheimer Schiffahrtsball, teilten die Bühne mit der Wolf Kaiser Big-Band und begleiteten im Show-Block den Stimmenimitator Kurt Stadel, über dessen Vielseitigkeit ich jedesmal aufs Neue erstaunt war. Die Arbeit mit ihm hat immer viel Spaß gemacht.

8602-3855


Sechs Tage darauf traten wir wieder im Prälat Schöneberg in Berlin auf.



Auch am darauffolgenden Tag spielten wir in Berlin, im Prälat Schöneberg, diesmal für eine andere Gesellschaft.



Und eine Woche später waren wir wieder im Prälaten, in Berlin Schöneberg.

Dieses Mal begegneten und begleiteten wir wieder Billi Mo.

8603-3861

Es folgte ein freie Woche. Nach diesen erholsamen Tagen waren wir in Bad Salzuflen verabredet (Bild re.).


Wir hatten den Festabend einer renommierten Tanzschule zu erfüllen. Dieser fand in den Räumlichkeiten des Kurhauses statt, das wir auch schon von früheren Besuchen kannten.




Nach wiederum einer Woche reiste ich nach Glücksburg, kurz vor der dänischen Grenze. Ich muß bemerken, daß ich zu der Zeit in Bayern wohnte und zu jedem dieser Auftritte mit dem Auto anreiste.

8603-3863


Wir unterhielten eine bekannte Versicherungs- gesellschaft in Glücksburg, Hotel Intermar.



Als Stargast war Joan Orleans anwesend, mit der wir nachmittags eine Kurzprobe von einer Stunde durchführten, um für den Abend vorbereitet zu sein.






Danach hatte ich neun Tage frei.

8604-3874

Wir sollten eingentlich fünfzehn Tage im Nightclub des Hotels Bayerischer Hof in München auftreten.

Da wir aber dazwischen eine Gala hatten, spielten wir erstmal nur die ersten drei Tage.



Am vierten Tag fuhr ich morgens ins winterliche Davos in den Schweizer Alpen, wo wir abends im Kongresshaus aufspielten.
(Bild re.)

Wie teilten die Bühne mit der Piccadilly Six, einer englischen Dixieland-Band, mit denen wir in der Schweiz oft zusammen arbeiteten.

8604-3876

Ich übernachtete und fuhr am nächsten Tag zurück nach München.


Abends ging es somit im Nightclub des Hotels Bayerischer Hof weiter, wo wir das verbliebene Gastspiel vom fünften bis zum fünfzehnten Tag erfüllten (Bild li.).





Vier Tage nach dem Gastspiel in München fuhr ich wieder nach Berlin.

Wir traten zu einer Festgala im Festzentrum Trabrennbahn Mariendorf auf.

8604-3883

Ich blieb in Berlin, wo uns zwei Tage später eine weitere Gala erwartete.


Diese Gala fand im Berliner Hotel Kempinski am Kurfürstendamm statt, für eine bekannte Versicherungsgesellschaft.




Ich fuhr direkt nach dem Auftritt nach Hause, denn bereits am nächsten Abend hatten wir ein weit entferntes Ziel, zu dem ich auch erst anreisen mußte.

Von Schlaf konnte ich an diesem Tag nicht geredet werden.

8604-3891 Die Fahrt nach Montreux am Genfer See ist weit und nahm demzufolge einige Stunden in Anspruch.


Nun gut, ich war die Strecke schon einige Male gefahren, und kam auch zu rechter Zeit in Montreux an.


Wir traten wieder im Casino de Montreux auf, in dessem berühmten Saal das jährliche Jazz-Festival stattfindet, und spielten dort drei Abende (Bild li.u.unten).


Ich mietete mir ein Zimmer in einer Pension, wo ich zwei Tage übernachtete.

Die dritte Nacht gab es wieder keinen Schlaf, wir mußten sofort weiter.

8604-3886 Vorrangig war, daß der Bus mit Anlage und Instrumenten schnellstmöglich auf den Weg kam, daher halfen wir dem Roadie und Techniker bei Abbau und Laden, er fuhr gegen 3:30 Uhr morgens los.

Ich selbst machte mich um 4:30 Uhr auf den Weg.

Um ca. 14.00 Uhr traf ich in Bremerhaven ein, der Bandbus kam kurz darauf an.



Wir gingen an Bord der Maxim Gorki, eines Kreuzfahrt-Liners mit dem wir siebzehn Tage lang eine Atlantic-Kreuzfahrt bestreiten sollten.


Das Schiff legte pünktlich um 16:00 ab.

8605-3919
Mit wenigen Ausnahmen unterhielten wir täglich abends die Passagiere.


Die erste Station der Route hieß Vigo, Spanien, unweit von Santiago de Compostella.


Von da ging es weiter nach Porto in Portugal, wo der köstliche Portwein erzeugt wird.


Danach liefen wir Funchal auf der Blumeninsel Madeira an, wo das Schiff für einige Stunden ankerte (Bild li.).


Als nächstes Ziel des Fahrplans war Santa Cruz de la Palma, auf der kanarischen Insel La Palma vorgesehen.

8605-3934
Arrecife auf Lanzarote, eine weitere Kanarische Insel, wurde daraufhin angesteuert.

Nun sollte Casablanca in Marokko folgen, wo ich meinen Fuß erstmals auf afrikanischen Boden setzte.

An der portugiesischen Algarve, in der Nähe von Portimao, sollte der nächste Stopp der Seereise erfolgen.

Von da ging es in die portugiesische Hauptstadt Lissabon weiter, wo auch einige Stunden zum Besuch der Stadt zur Verfügung standen.

Die letzte Station der Kreuzfahrt hieß Guernsey, eine der britischen Kanalinseln, wo wir in St.Peter Port anlegten.

8605-4093
Von hier ging es nach Bremerhaven zurück.


Wir hatten während der Kreuzfahrt mit einigen Entertainern zusammengearbeitet, bzw. diese begleitet:
Erwin von Schmude, Hannes Nissen, Jodlerin ???.


Reisebilder sind unter Fotografie-Erlebnisse zu finden.




Nach der Rückkehr in Bremerhafen vergingen fünf Tage, ehe wir uns in erchtesgaden trafen. Wir hatten im dortigen Kongresshaus eine Gala (Bild links).

8605-4095










Genau eine Woche danach ging es in Darmstadt, im
Hotel Maritim, für eine Versicherungsgesellschaft weiter.


Wir hatte diesmal das Vergnügen, mit einem jungen
Entertainer zu arbeiten, der zu dieser Zeit noch
gänzlich unbekannt war, sein Name "Jörg Knörr".


Sein Auftritt war sehr amüsant, er bot brillante
Unterhaltung in seiner später bekannten Qualität.

8605-4100




Ein paar Stunden Schlaf und es ging weiter nach Genf in der Schweiz.



An diesem Abend traten wir im Hotel Intercontinental in Genf auf.


Danach hatte ich drei Tage frei, von denen ich zwei für die Fahrleistung benötigte.

8605-4113




Berlin, Hotel Intercontinental.

Diesmal spielten wir im Dachgarten in der vierzehnten Etage, mit einem herrlichem Ausblick über Berlin.




Ich nahm ein Zimmer und blieb in Berlin, denn zwei Tage später erwartete mich hier der nächste Auftritt.

8605-4123



Dieser erfolgte im Palais am Funkturm (Berlin) für eine Bankgesellschaft.


Wir teilten die Bühne mit der John West Big-Band.


Es hatte sich seit einiger Zeit (zumindest in Musikerkreisen) herumgesprochen, daß Hazy Osterwald auf die Bühne zurückgekehrt war.

An diesem Abend war er auf der Bühne, begleitet von John West mit seiner Big-Band.

8605-4125






Tags darauf begab ich mich zu einer Gala nach Münster.



Am Abend sollten wir dort in der bekannten Münsterlandhalle auftreten.

8606-4137














Nach fünf "Ruhetagen" reiste ich ins
Kongresshaus nach Zurüch.

8606-4138





Im Kongresshaus trafen wir wieder auf die
Piccadilly Six, mit denen wir die Bühne teilten.






Nach einem Kurzurlaub von 20 Tagen traf die Band wieder zusammen, diesmal in Straßburg.

8606-4144


Palais de Congess et musique, Straßburg.

Wir spielten einen Gala-Abend für Nixdorf, als Stargast war Joan Orleans eingeladen, deren Show wir wieder musikalisch begleiteten.
(Bild li.)


Danach gab es vier freie Tage.




Als Sommerengagement erwarteten uns vierzehn Tage in der Strandhalle von Grömitz.

8607-4147 Bei schönstem Sommerwetter und zur besten Urlaubszeit war die Halle täglich gut besucht, am Wochenende auch zum Tanztee.

Der zweiwöchige Aufenthalt gab mir genug Gelegenheit, die Umgebung von Grömitz nach Sehenswürdigkeiten zu erkunden.




Mittlerweile wurde dem Bassisten gekündigt, dessen Spiel vom Bandleader seit Längerem kritisiert wurdee.

Wenn ich es richtig betrachtete, wurde seit meinem Einstieg jedes Jahr ein Musiker ausgetauscht, einzig der Schlagzeuger und ich blieben bisher verschont und der Keyboarder war erst vor kurzem einem Ausstieg entgangen.

8608-4249
Diesmal hatte ich längere Zeit Urlaub, sechsundzwanzig Tage, danach fuhr ich nach Kirchen-Wehbach a.d. Sieg.

Wir spielten in einem Festzelt zum 20. Jubiläum des Freibades.





Der nächste Auftritt sollte erst nach weiteren sechsundzwanzig Tagen erfolgen.

In der letzten Urlaubswoche wurde mit einem neuen Bassisten täglich geprobt und eine neue Mitternachtsshow einstudiert.

Geprobt wurde im Gasthaus Goldenes Lamm, in Schmidmühlen.

8609-4341 Der erste Auftritt nach dieser langen Pause fand im Festsaal der Großgaststätte Salvatorkeller am Nockherberg (heute Paulanerkeller) in München statt.

Als Conférencier war Peter Machac auf der Bühne, ein Mann der viele Jahre im ORF und bei anderen Rundfunkstationen konferierte und daher einen großen Bekanntheitsgrad hatte.



Zu diesem Auftritt spielte bereits der neue Bassist mit, ein hervorragender Kollege, sowohl musikalisch als auch persönlich.

Er spielte auch Gitarre und Ventilposaune war ein hervorragender Sänger mit einem stimmlichen Vermögen, das zur Interpretation fast jeder Richtung geeignet war, eine echte Bereicherung.

8609-4344 Bedenkt man, daß der Keyboarder auch Posaune und Querflöte spielte, so waren in dem Sextett nun fünf Bläser, 3 Keyboarder, 2 Gitarristen, 2 Bassisten, sowie Harfe, Geige, Drums u. weiteres vorhanden, was der Band immense musikalische Möglichkeiten zu Soundvariationen bot.



Am Tag nach dem Münchner Auftritt spielten wir im Gasthaus Goldenes Lamm in Schmidmühlen zum Kirchweihfest -
als kleines Dankeschön für die Überlassung des Saales zu unseren kürzlich erfolgten Proben sozusagen.


Wir hatten während der Proben auch im Haus gewohnt und gegessen, wofür der Bandleader finanziell aufgekommen war.

8609-4349

Zwei Tage frei und weiter ging es nach Wiesbaden.

Im Park-Tanzcafe hatten wir nun schon oft gastiert, ich fühlte mich hier schon beinahe zu Hause.

Wir blieben und spielten insgesamt 8 Tage, ich glaube mich zu erinnern, daß wir einen der Tage Kurt Stadel, den Stimmenimitator begleiteten.




Die Tage des Aufenthaltes nutzte ich, um die wunderbare Umgebung zu erkunden.

8609-4351




Nach Abschluß des Engagements in Wiesbaden war ein Tag frei, danach fuhr ich die weite Strecke nach Interlaken in der Schweiz, direkt unterhalb des Gebirgsmassivs von Eiger- Jungfrau- Mönch.



Wir spielten im exklusiven
Grand-Hotel Victoria-Jungfrau für eine große Versicherung.

8609-4366











Sechs Tage waren vergangen, als ich in
Kopenhagen, Dänemark ankam.


Hier fand eine Gala für Nixdorf statt,
im Hotel Scandinavia SAS.


(Bild re. und unten)

8609-4367

8609-4368



Am nächsten Abend traten wir im Cafe Mellis, in Essen auf.
In diesem seit langem existierenden Tanzlokal blieben wir für drei Tage.



Wir hatten freie Logis und wohnten in einem Haus in der Nähe.



Danach fuhr ich nach Hause, ich hatte vier Tage frei.

8610-4373




Zum nächsten Engagement in Augsburg war es nur ein Katzensprung für mich.


Die Veranstaltung verlief im festlichen Saal des Kongresshauses Augsburg.


Als Stargäste kamen "The Lady-Girls", drei junge Damen (heute würde man sagen, eine Girlgroup), die wir begleiteten.

8610-4376











Der nächste Tag führte mich wieder nach Berlin.
Im Prälat Schöneberg fand eine Gala für IBM statt.



Danach waren sechs Tage frei, bevor ich wieder
Berlin zurückkam. Für eine weitere Gala im
Prälat Schöneberg, diesmal für Mercedes.

8610-4377

Auch für den nächsten Tag war eine Veranstaltung im Prälat Schöneberg, (Berlin), angesagt.


Im gleichen Saal, dem Marmor-Kronen-Saal, diesmal aber für eine andere Gesellschaft.








Für fünf Tage fuhr ich nach Hause, am sechsten fand ich mich wieder im Prälat Schöneberg in Berlin ein.

8610-4379


Wir spielten für ein großes Bankinstitut. Als Stargast war Billy Mo dabei, den wir wieder begleiteten (Bild re.).







Der folgende Tag hielt eine Gala im Palais am Funkturm Berlin für uns bereit.


Zu dieser Veranstaltung begleiteten wir Tina York und Bernhard Brink.

8610-4390


Exakt eine Woche später gastierten wir im Hotel Baur-au-lac in Zürich

Es handelte sich dieses Mal um den Züricher Presseball mit viel Prominenz.






Stargast des Abends war Wilma Reading, mit der wir schon oft gearbeitet hatten, sodaß die Begleitung ihrer Show- Darbietung ein Leichtes darstellte.

8611-4393


Dieses Mal gab es zwei Wochen Freizeit bis zum nächsten Termin.



Mein Ziel war Frankfurt am Main, die Veranstaltung sollte im Gesellschaftshaus am Zoo, einem Prachtbau, stattfinden, der einen ebensolchen prächtigen Veranstaltungssaal beinhaltete.



Wir teilten die Bühne mit einer Band, deren Name nicht mehr in meiner Erinnerung weilt.

8611-4396


Der folgende Spieltermin erfolgte sechs Tage darauf, ich fuhr dafür nach Bad Salzuflen.


Wir unterhielten eine Gesellschaft im bereits bekannten Kurhaus der Stadt.






Ich übernachtete in einem kleinen Hotel, das ich jedesmal in Anspruch nahm, wenn wir in Bad Salzuflen waren.

8612-4400

Des morgens fuhr ich nach Berlin, wo wir am selben Abend im Palais am Funkturm für einen Tennisclub aufspielten.




Nach zwanzig Tagen fand ich mich in Zürich ein, es gab eine Gala für NCR.
Veranstaltungsort war das Kongresshaus Zürich (Bild re.).




Sieben Tage später kam ich noch einmal nach Zürich, wieder ins Kongresshaus.

8612-4409








Der nächste Auftrag erwartete mich in drei Tagen
in der Schweiz, also blieb ich zwei Tage in Zürich
und fuhr am nächsten Tag gemütlich weiter.



In Fribourg in der französisch sprachigen Schweiz
nahm ich ein Zimmer und genoß den Aufenthalt in
dieser wunder schönen alten Stadt.



Unser Engagement im Nightclub des Hotels Eurotel
sollte drei Tage währen. Das Embassy Dancing
befand sich im Untergeschoß des Hotels.

8612-4426

Wir traten an drei aufeinanderfolgenden Tagen im gut besuchten Embassy Dancing auf.


Als Stargäste war des Ballett des Crazy Horse, Paris anwesend, die an zwei Abenden ihre Show präsentierten.


Eine Augenweide, nicht nur für das Publikum, auch wir genossen die Darbietung.





Über Weihnachten hatte ich wie üblich frei, ich verbrachte die Zeit zu Hause.

8612-4434

Nach Weihnachten ging wie jedes Jahr unsere Schweizer Tour los, die diesmal nur drei Tage beinhaltete.



Die Tour begann diesmal im Steigenberger Hotel Belvedere, in Davos.


Ein Festabend unter dem Motto "1001 Nacht im Belvedere".




Ich übernachtete in meiner üblichen Pension und fuhr am nächsten Morgen weiter.

8612-4436


Tags darauf erfolgte die zweite Station der Tour im Hotel Steigenberger
in Gstaad-Saanen (Bild re.).



Auch hier übernachtete ich bei der gleichen Adresse wie jedes Jahr und begab mich am nächsten Tag nach Zürich.




Auch in Zürich mietete ich mich für eine Nacht ein, und genoß den freien Abend in der schönen Stadt.

8612-4439
Der letzte Abend des Jahres fand auch dieses Jahr im Hotel Novapark mit der Sylvestergala statt.


Der krönende Jahresabschluß in Zürich war immer sehr schön, das Ambiente des Hotels, der Ablauf des Abends und die Gastfreundschaft des Hauses, daß genoß ich sehr.

Zu Sylvester gab es für uns immer freie Zimmer im Haus, am Neujahrstag die Teilnahme am Brunch.

Danach gestattete ich mir wie immer einen Spaziergang durch das winterliche Zürich, vielleicht einen Cafe crème irgendwo und spätnachmittags eine entspannte Fahrt nach Hause.

Im Laufe des Jahres war der Keyboarder immer wieder der Kritik des Bandleaders ausgesetzt gewesen und entging einmal nur knapp einem Rauswurf. Seit der neue Bassist in der Band war, geriet allerdings auch ich in das Kreuzfeuer des Bandleaders und wurde vereinzelt zum Ziel von Kritik und Konfrontation.

Fortsetzung nächste Seite

Zurück oder zum Hauptmenü


Copyright © 2008 by Alexander Kutsche