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Zum dritten Mal - Japan

Top 4 Plus (Sextett)


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Ein erneuter Auftritt in der Münchner Haupt´, in der wir als Hausband viele Male gastiert hatten, führte mich in den Stadtteil Sendling.


Bedauernswerterweise war dies unser letzter Einsatz in der "Münchener Haupt´", zumindest für längere Zeit.


Ein neuer Wirt möchte immer viel verändern, so war dies nun auch hier. Den Veränderungen fielen auch wir vorläufig zum Opfer







fotografiert am 22.05.2010

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In Kirchheim bei München
fand der Feuerwehrball statt.


Der Faschingsball wurde in dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt. Dazu hatte man die Garage des Fuhrparks festlich geschmückt. Es war ein erfolgreicher Abend.












fotografiert am 28.05.2010

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Zur Abwechslung gab es dieses Mal eine
neue Adresse. Wir spielten zur Unterhaltung
im Augustiner in der Neuhauserstraße.


Eine Gesellschaft hatte dafür eine Räumlichkeit
in der ersten Etage des altrenommierten Hauses
reserviert, in der es in dieser Nacht reichlich
stimmungsvoll zuging.


Ich erinnere mich noch sehr gut an den Umstand,
daß es sehr schwierig war, die gesamte Anlage
über die schmale, steile Treppe des Altbaus in den ersten
Stock zu bringen. Nicht minder schwer war der
Abbau nach dem Ende der Festlichkeit.








fotografiert am 28.05.2010

Münchner Marktmusikanten (Sextett)


Kronenb2

Für ein weiteres Mal gingen wir nach Japan, in den Freizeitpark "Kronenberg", Präfektur Gunma, unweit der Stadt Maibashi.


Da mir Spielort und Umgebung bereits bestens bekannt waren, war die Ausführung des Engagements eine einfache Sache. Es hatte sich seit dem letzten Mal kaum etwas verändert, außer der Unterkunft, die diesmal um einiges schlechter ausfiel.


Mit drei "neuen" Kollegen unterhielten wir die Besucher täglich, außer Montags. Diesen freien Tag nutzte ich jedesmal, um die Umgebung zu erkunden.

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


Vor Kurzem hatte sich der Kapellmeister entschlossen, die Band als Quintett weiterzuführen und verzichtete somit darauf, den vor Monaten "verlorengegangenen" Holzbläser als sechsten Mann zu ersetzen. Fortan sollte ich die wichtigsten Passagen von Saxophon und Klarinette so weit wie möglich übernehmen.


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Ein 15-tägiges Engagement erwartete mich nach meiner Rückkehr im Pschorrkeller, München.


In der Hauptsache ging es dabei um die Unterhaltung der internationalen Reisegruppen zum bayerischen Abend.


Dieser erfolgte meist im großen Festsaal.





Das Bild zeigt den Saalbau des früheren Pschorr-Kellers, der später einem umfangreichen Umbau zum Opfer fiel.

Der Keyboarder/Akkordeonist, den wir in Japan dabeihatten, war ein Top-Musiker, der auch weitere Instrumente beherrschte. Zwei der Kollegen waren der Meinung, er passe besser in die Band als unser bisheriger Keyboarder, also wurde dieser kurzfristig ausgetauscht.

Das Intermezzo mit dem "Neuen" dauerte keine zwei Wochen bis zum Eklat. Unzufrieden mit seinen musikalischen Möglichkeiten in der Band gab es großen Streit mit dem Bandleader, der schnell unseren "Alten" Kollegen um Hilfe anrief.

Tags darauf war dieser zur Stelle und spielte wieder im Kreise seiner "alten" Kollegen.



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Die fünfzehn Tage im Pschorr-Keller verliefen ausnahmsweise ohne Unterbrechung. Allerdings ging es tags darauf sofort in Österreich weiter.


Ein Sportverein, für den wir bereits vor einem Jahr im Einsatz waren, holte uns noch einmal nach Steinhaus, Oberösterreich.

Da jemand von uns für den nächsten Tag eine Vertragsverpflichtung hatte, traten wir diesmal nur einen Tag auf.

Mit bestem Einsatz und Erfolg spielten wir zu dem Sportfest auf, allerdings zum letzten Mal.




fotografiert am 29.10.2011

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Kurz darauf erfolgte ein weiterer Einsatz für ein privates hohes Fest.


Zu diesem Zweck begab ich mich nach Gmund am Tegernsee. Im Feichtner Hof unterhielten wir die Gesellschaft nachmittags im Biergarten.


Es war ein heißer Tag und- ungeschützt der Sonne ausgeliefert- auch ein schwerer. Für den leichteren Teil des Festes, den abendlichen Auftritt im Hause, war eine andere Band verpflichtet gewesen.





fotografiert am 02.07.2010

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Wir waren zu einem Hochzeitsfest nach Ismaning, ins Hotel Neuwirt am Schloßpark eingeladen worden.


Die Gesellschaft erschien uns merkwürdig kühl und teilnahmslos während unseren Darbietungen


Trotzdem versicherten sie uns am Ende des Abends, vollauf zufrieden gewesen zu sein. Tja, auch das Publikum unterscheidet sich manchmal vom Gewohnten.






fotografiert am 28.05.2010

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Der Terminplan führte uns zurück in den Pschorrkeller, wo uns die nächsten fünfzehn Tage bayerischer Abend erwarteten.


Touristengruppen aus aller Welt genossen die bayrische Küche, den volkstümlichen Abend und natürlich auch unsere Darbietungen.


Wie schon oft zuvor, mußten wir unseren Einsatz für einen Tag unterbrechen, an dem wir andererorts vertraglich verpflichtet waren. An diesem Tag wurden wir von einer anderen Gruppe im Pschorr-Keller vertreten.




Das Bild zeigt den Seiteneingang zum Biergarten des Pschorr- Kellers.

Top 4 Plus (Sextett)


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An dem vorher besagten Tag spielten wir im bereits bekannten Sportzentrum in Baierbrunn zu einer Festlichkeit auf.


Tags darauf ging alles wieder seinen gewohnten Gang im Pschorr-Keller, München weiter.












fotografiert am 06.06.2010

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Ein Kleingärtner-Verein in Münchens
Westen hatte uns zu ihrem Jubiläums-
Fest eingeladen.



Zur Durchführung desselben war auf der
abgebildeten Wiese ein Festzelt aufgebaut,
das für die gesamte Dauer der Festlichkeit
gänzlich mit Gästen gefüllt war, die uns am
Ende des Abends nur ungern gehen ließen.












fotografiert am 23.05.2010

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Ein weiteres Volksfest fand am Hasenbergl in Münchens Norden statt.


Gerade hatte ich mich an den neuen Platz des Volkfestes gewöhnt, da war es auch schon wieder vorbei.


Dies war unser letzter Einsatz zum Volksfest am Hasenbergl.









fotografiert am 23.05.2010

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Ein Event, der zu dieser Zeit stattfand und hier Erwähnung finden sollte, konnte bisher nicht zugeordnet werden.

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Für einen einzelnen Tag erwartete man uns
im Pschorr-Keller.


Es liegt außerhalb meines Erinnerungsvermögens,
ob es sich um den Gala-Abend einer Gesellschaft
handelte, oder ob an diesem Abend eine derart
große Anzahl von Reisegruppen angesagt waren.


Eventuell mußten wir sogar im Gegenzug der Band
aushelfen, die an diesem Abend eine andere
Verpflichtung hatte. Ich weiß es nicht mehr.


Wie auch immer, wir traten an diesem Abend
im Pschorr-Keller auf.

Top 4 Plus (Quintett)


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Uns ereilte das Glück, ein weiteres Mal zu dem Straßenfest in Gräfelfing eingeladen zu sein.

Wir wurden am gleichen Platz wir im Vorjahr, vor dem Brillengeschäft, neben dem Baum, in der Bahnhofstraße placiert. Unsere Darbietung erfolgte ohne Bandleader, der verhindert war.

Mit dem Wetter hatten wir wieder großes Glück. Allerdings begann kurz nach Ende des Festes ein Gewitter, sodaß das Einladen der Instrumente wieder in höchster Eile vor sich gehen mußte.

Dies war unser zweiter, aber auch letzter Einsatz zu diesem Fest.



fotografiert am 10.05.2010

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Zur Zeit des Oktoberfestes weilten wir wie jedes Jahr im Pschorr-Keller, München.


Wie schon an vorhergehender Stelle erwähnt, ließen sich die Reisegruppen in dieser Zeit nicht davon abhalten, dem bayerischen Abend im Pschorr zu fröhnen.


Und wie gewohnt kamen, nach der Sperrstunde des Oktoberfestes (10:30), die angeheiterten Gäse von drüben zu uns herüber.

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Pschorrkeller, München:

Der Wirt brauchte nach dem Oktoberfest für acht Tage ein Trio, das wir selbst stellten.


So ging es diese acht Tage mit bayerischem Abend für uns weiter, allerdings im Restaurant, das ausreichend Platz für einige Reisegruppen bot und undauch über eine kleine Bühne verfügte.









Pschorrkeller, München

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Bald danach folgte ein weiterer Einsatz im Pschorr-Keller.


Dieser war für einen Tag anberaumt, danach hatte ich wieder frei.







Das Bild zeigt den damaligen Zugang von der Straße (Theresienhöhe). Über einige Stufen und wenige Meter erreichte man den Haupteingang der Gaststätte.

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