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Im Pschorr zu Haus...

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


Die Engagements im Münchner Pschorrkeller nahmen weiterhin zu. Die Bequemlichkeit am selben Ort auftreten zu können, ohne weite Strecken fahren zu müssen, ohne jedesmal auf- und abzubauen, änderte einiges am Lebensstil des Musikers.


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Der Münchner Pschorrkeller
hielt für uns wieder einen Auftrag bereit, den wir gerne annahmen.


Ob wir an diesem Abend als Ersatz für die täglich spielende Hausband fungierten, oder in einer der Räumlichkeiten für eine Gesellschaft auftraten, läßt sich heute nicht mehr eruieren.


Jedenfalls war es einer der zahlreichen Auftritte, die für mich und meine Kollegen in diesem Hause erfolgten.

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Früher war das "Atom-Ei", nördlich von Garching weithin sichtbar. Ich nehme an, es existiert nicht mehr in seiner alten Form.


Wir hatten einen Spieltermin in der TVM, Garching. Ich habe versucht unseren damaligen Einsatzort zu lokalisieren- unmöglich. Die Gebäude gleichen sich zu sehr.


Daher versuchte ich, ein Übersichtsbild von der Freisinger Landstraße aus zu schießen. Der Versuch zeitigte keinen Erfolg. Es erscheint unmöglich, einen fotografischen Eindruck des Geländes zu vermitteln.




fotografiert am 28.05.2010

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Ein weiterer Auftritt erwartete uns im Münchner Pschorrkeller, der für uns nun schon seit einiger Zeit eine zunehmende Zahl von Auftritten bereithielt.


Das Bild zeigt den früheren Seiteneingang zum Biergarten des Pschorrkellers, der in dieser Form seit einigen Jahren nicht mehr existiert.

Top 4 plus (Quartett)


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Auch der folgende Auftritt galt einer Hochzeit. Einer der Kollegen heiratete und wir spielten natürlich zu diesem fröhlichen Fest auf.


Die Feier wurde in der Schloßgaststätte "Zur Schwaige" zelebriert, die im südlichen Seitentrakt des Schlosses Nymphenburg in München untergebracht ist.











fotografiert am 06.06.2010

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Im Münchner Pschorrkeller fand allabendlich ein
"Bayerischer Abend" statt, den Reisegruppen aus
aller Welt besuchten. Aus diesem Grunde war dort
auch das ganze Jahr über eine Band beschäftigt, die
traditionelle, aber auch internationale Musik vortrug.





Wie schon oftmals vorher, waren diesmal wir an der
Reihe, die Touristen fünfzehn Tage lang mit zünftiger
Musik und später am Abend die einheimischen Gäste
und Tänzer mit moderner Musik zu unterhalten.





Allerdings fanden diese Abende zunehmend im
kleineren Restaurant statt, da die Zahl der
Reisegruppen auf Grund von wirschaftlichen und
politischen Ereignissen abgenommen hatte. Da die
Zahl der Gruppen oft variierte, mußten wir auch oft
zwischen Festsaal und Restaurant wechseln, bzw.
umbauen.

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Auch für den Folgemonat waren wir für fünfzehn Tage in den Pschorrkeller
engagiert worden.


Überhaupt wurden wir seit nunmehr einigen Monaten vermehrt für jeweils fünfzehn Tage in den Pschorrkeller engagiert, was sehr angenehm war. Wir waren eben zu einer der Hausbands des Pschorrkellers avanciert.




Das Bild zeigt die Tanzgruppe "Münchner Kindl", die zum "Bayerischen Abend" ebenfalls im Pschorrkeller auftraten.

Schon seit einiger Zeit bekundete unser Keyboarder aus privaten Gründen sein Mitspiel in der Gruppe beenden zu wollen. Auf der Suche nach einem Ersatz fragte man auch mich nach meinem früheren Kollegen aus der "Ronny P. Band".

Ich brachte den Kontakt zwischen Keyboarder und Band zustande, was zum baldigen Einstieg des "alten" Kollegen führte.



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Für einen Abend hatte man uns ins Humplbräu nach Wolfratshausen geholt, wo wir im Hof des Hauses für das Publikum auftraten.
















fotografiert am 06.06.2010

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Auch für den dritten Monat in Folge waren wir für fünfzehn Tage in den Pschorrkeller in München verpflichtet worden.


Sofern wir im Restaurant spielten, war es zur Sommerzeit ein Leichtes, durch die Tür in den Biergarten zu wechseln und für die dortigen Gäste aufzuspielen. Dies war natürlich nur möglich, solange die Reisegruppen noch nicht eingetroffen waren.

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Zur Oktoberfestzeit waren wir wie jedes Jahr wieder im Pschorrkeller, München beschäftigt.


Auch in dieser Zeit verlief der Abend im Festsaal oder im Restaurant wie gewohnt, außer dem Umstand daß spät abends, wenn die Zelte auf der Wiese schlossen, viele der Gäste zu uns herüber kamen.

Münchner Marktmusikanten (Trio)


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Wie auch im Vorjahr hatte uns der Wirt des Pschorrkellers gebeten, die neun Tage bis zur Monatsmitte als Trio weiterzuspielen, da die nächste Band erst für die zweite Monatshälfte gebucht war.


Die neun Tage als Trio übernahm ich mit zwei der Kollegen, wir traten fast ausschließlich im Restaurant auf, das sich direkt hinter der abgebildeten Fensterfront befand

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Wenige Tage später sollten wir noch einmal für zwei Tage im Pschorrkeller als Trio fungieren.


An diesen beiden Tagen waren weit mehr Reisegruppen angemeldet, als im Festsaal, wo die derzeitige Band spielte, untergebracht werden konnten.


Folgedessen traten wir in einer der Nebenräume zum "Bayerischen Abend" für die Touristen auf.

Rabl´s Theatermusik (Quintett)


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Ich hatte das Angebot erhalten, mit einigen Kollegen vor der Aufführung eines Theater- Abends, sowie in der Pause dem Publikum etwas traditionelle Musik zu bieten.


Der Abend fand in der
Sportgaststätte
Aschheim statt.


Ursprünglich für vier aufeinanderfolgende Tage geplant, wurde das Engagement aus nicht bekannten Gründen aber auf einen Tag reduziert.






fotografiert am 28.05.2010

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Ein weiterer Abend fand schließlich im Münchner Pschorrkeller statt, an dem wir die derzeitig engagierte Band für einen Abend vertreten sollten, da diese einen Vertrag andersorts einzuhalten hatten.

Auf ein Neues

Münchner Marktmusikanten (Trio)


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Wiederum sollten wir die Band im Münchner Pschorr-Keller für zwei Abende vertretem, allerdings als Trio. Auch diesmal hatte ich das Glück, in der Trio-Auswahl dabei zu sein.

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Zwei Wochen später waren wir bei einer Festgala im Pschorrkeller (München) dabei.
Diesmal traten wir wieder als Quintett im großen Festsaal auf.





Drei Wochen darauf fand eine weitere Gala im Pschorrkeller statt, zu der wir ebenfalls als Quintett im Festsaal tätig waren.

Münchner Marktmusikanten (Trio)


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Eine Woche nach dem letzten Auftritt begann unser nächstes fünfzehn-tägiges Engagement im Pschorrkeller.


Wir wußten es seit einiger Zeit, auch unser Einsatz wurde aus Sparmaßnahmen gekürzt. Wir sollten als Trio fungieren. Damit jeder dabei sein konnte, wechselten wir uns ab, ich war daher nur sechs Tage "mit von der Partie".

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Auch im Folgemonat sollten wir unsere fünfzehn Auftrittstage im Pschorrkeller absolvieren.
Und auch dieses Mal waren wir nur als Trio auf der Bühne, ich war sechs Tage dabei.


Von den Einschränkungen, nur noch als Trio aufzutreten, waren im Übrigen auch die anderen Bands betroffen, die in diesem Haus wirkten.

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Der nächste Monat, der dritte in Folge, hielt
ein weiteres fünfzehn-Tage-Engagement im
Pschorr-Keller für uns bereit. Die Trio-
Regelung blieb auch diesmal bestehen, ich
kam wieder sechs mal zum Einsatz.

Ted´s Trio


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Ein früherer Kollege hatte mich angerufen. Wir
sollten zu dritt, als Trio, für eine ungarische
TV-Dokumentation auftreten. Die Aufzeichnung,
zu der wir einige Songs spielten, fand im Kellerlokal
"Blaue Donau", in München, Schwabing statt.


Zwei Tage darauf erfolgte nochmals ein Treffen in
der "Blauen Donau", wo wir von dem Fernsehteam
während eines Interviews aufgezeichnet wurden.














fotografiert am 27.09.2010

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Der folgende Monat hielt für uns einen zwei-Tages-Auftrag im Pschorr-Keller für uns bereit. Da es sich um eine Gala-Veranstaltung handelte, traten wir auch als Quintett auf.

Münchner Marktmusikanten (Sextett)


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Man hatte uns als bayerische Band für ein Volksfest in Halle verpflichtet, was mir nach langer Zeit wieder eine Reise in den Osten ermöglichte.


Da man unseren Transport vom Hotel zum Festzelt falsch organisiert hatte, begann unser Auftritt etwas verspätet.


Wir unterhielten die Festzeltgäste drei Tage lang äußerst erfolgreich und fuhren schließlich zur Zufriedenheit aller Beteiligten nach Hause.


Zu bemerken wäre, daß wir zu diesem Event als Sextett, also zu sext, aufgetreten waren.

Top 4 plus (Quintett)


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Der Stadtteil München-Neuhausen organisierte ein Stadtteilfest, an dem wir mitwirken sollten.


Unser Standplatz und Auftrittsort befand sich genau vor der Gastwirtschaft "Zum fröhlichen Schützen", in der Astaller Straße.


Den fröhlichen Schützen gibt es nicht mehr, das Lokal heißt heute "Rosenhof".








fotografiert am 24.05.2010

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Auch dieses Jahr verbrachten wir die Zeit des Oktoberfestes im Pschorr-Keller, München, als Quintett.


Wie immer, unterhielten wir am Abend anfangs die Reise-Gruppen aus aller Welt, danach die zumeist Münchner Tänzer und schließlich die Späteinkehrer von der Oktoberfestwiese.

Münchner Marktmusikanten (Quartett)


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Kurz nach Ende des Oktoberfestes waren wir noch einmal im Pschorrkeller, diesmal zu einem Gala-Abend der TU-München.


Diesen Abend absolvierten wir zu viert in einer der Räumlichkeiten des Pschorrkellers.

Top 4 plus (Quintett)


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Eine Gesellschaft lud uns zu ihrer Feier in die zweite Etage des Münchner Hofbräuhaus ein. Wir bauten uns direkt im abgebildeten Erker auf.


Dies war übrigens der zweite (bisher letzte)Auftritt meiner Karriere im Münchner Hofbräuhaus.











fotografiert am 18.05.2010

Münchner Marktmusikanten (Trio)


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Schließlich wartete ein weiterer Auftritt im Münchner Pschorr-Keller auf uns. Allerdings in Trio-Besetzung, ich war dabei.


Wir unterhielten die Gäste an zwei aufeinander folgenden Tagen.

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Ein Auftritt mit zwei Kollegen als Trio beschloß für mich dieses Jahr.


Im Hotel Oberhauser in Egling, in der Nähe von Wolfratshausen
unterhielten wir eine feiernde Gesellschaft.












fotografiert am 06.06.2010

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