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...und alles aus?

Münchner Marktmusikanten (Trio)


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Der Pschorrkeller, München hatte uns für weitere fünfzehn Tage engagiert. Wie in der jüngsten Vergangenheit allerdings nur als Trio.


Dies führte weiterhin dazu, daß wir uns im Trio personell abwechselten, damit jeder zum Zuge kam.


Ich stand demzufolge in dieser Zeit nur fünf Tage auf der Bühne.

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Einige Tage nach Ende unserer Einsätze folgte nochmals ein Auftritt im Münchner
Pschorrkeller als Ersatzband.


Auch dies war ein Trio-Auftrag, an dem ich mit dabei war.


Schon seit einiger Zeit erfolgte der
"bayerische Abend" fast ausschließlich auf der kleinen Bühne des Restaurants.

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Nach fünf Wochen Pause standen wir wieder als Trio für einen fünfzehntägigen Auftritt auf der Bühne des Pschorr-Kellers, München.


Wie gewohnt, kam ich in diesem Zeitraum auch nur fünf Abende auf der Bühne zum Einsatz.

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Diesmal waren wir von einer Gesellschaft in den Pschorr-Keller verpflichtet worden.


Die Veranstaltung spielte sich an zwei aufeinander folgenden Abenden im großen Festsaal ab. Wir traten als Quintett auf.

Münchner Marktmusikanten (Trio)


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Bereits am folgenden Tag begann unser nächster fünfzehntägiger Einsatz im Münchner Pschorr-Keller.


Auch diesmal spielten wir als Trio, ich stand überraschenderweise an acht Abenden auf der Bühne.

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Der folgende Monat hielt wieder ein weiteres fünfzehn- tägiges Engagement im
Pschorrkeller für uns bereit.


Ebenso wie im Vormonat im Trio, kam ich acht mal zum musikalischen Einsatz.

Top 4 plus (Quintett)


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Eine hochgestellte Münchner Persönlichkeit
hatte uns zur Hochzeit seines Sohnes
eingeladen.


Das prachtvolle Fest wurde im
Seehaus im Englischen Garten,
München zelebriert.












fotografiert am 24.05.2010

Münchner Marktmusikanten (Trio)


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Der Pschorr-Keller hatte uns auch für den folgenden
Monat zu einem 15-tägigen Spiel als Trio eingeladen.



In diesem Zeitraum stand ich an vier Abenden auf der Bühne.



Wir wußten schon seit einiger Zeit, das der Pschorr-Keller
zum Jahresende den Betrieb einstellen würde. Dies sollten
folglich auch unsere letzten Trio-Auftritte zum
"Bayrischen Abend" im Pschorr-Keller sein.

Münchner Marktmusikanten (Sextett)


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Im gleichen Monat fuhren wir als Sextett zu einem Re-Engagement nach Halle.


Diesmal waren wir in einem Hotel in der Stadt untergebracht, was uns einen pünktlichen Auftritt ermöglichte.


Wir unterhielten das Publikum im Festzelt drei Tage lang mit ausgezeichnetem Erfolg und konnten schon mit dem Re-Engagement fürs nächste Jahr rechnen.

Münchner Marktmusikanten (Quintett)

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An allen sechzehn Tagen des Oktoberfestes traten wir als Quintett im Pschorr-Keller auf.


Die Auftritte erfolgten fast ausnahmslos auf der kleinen Bühne im gutbesuchten Restaurant.

Keyboard - Promotion


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Durch die Empfehlung eines Kollegen wurde ich von einer Dortmunder Agentur als Promoter für Casio-Keyboards engagiert.


In der Folge präsentierte und verkaufte ich die Instrumente an drei Wochenenden der Vorweihnachtszeit in der Toys´r´us Filiale in Salzburg, Österreich.


Während dieser Zeit wurde ich in einem Hotel am dortigen Flughafen einquartiert, ganz in der Nähe meines Einsatzortes.

Münchner Marktmusikanten (Quintett)


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Zum Sylvesterfest waren wir in den Münchner Pschorr-Keller verpflichtet worden.


Wir unterhielten die Gäste im ausverkauften großen Festsaal bis in den frühen Morgen hinein.



Dieser Festabend war nicht nur der letzte des vergangenen Jahres, sondern auch der letzte der Traditions-Gaststätte Pschorr-Keller. Mit diesem Sylvesterabend beendete der bisherige Pschorr-Keller sein Bestehen.


Viele Male war ich in diesem Hause aufgetreten. Ich hatte bereits kurz nach der Eröffnung des neugebauten Pschorr-Kellers auf dieser Bühne gestanden und nun hatte ich dessen letzten Abend miterlebt.

Da wir uns mit den Kollegen in den letzten Jahren immer mehr auf die Auftritte in diesem Haus verlassen hatten, war die weitere Zukunft ungewiß. Unser zuletzt maßgeblicher Auftraggeber und Auftrittsort gingen mit diesem Abend verloren.


Der Pschorr-Keller wurde nach der Schließung längere Zeit umgebaut. Mit der Wiedereröffnung präsentierte sich das Haus aufgeteilt in mehrere Gaststuben, der prachtvolle Festsaal war in verkleinerter Form zu einer "Erlebnis-Brauerei" umfunktioniert worden. Der Komplex hatte nicht das Geringste mit dem ursprünglich traditionellen Pschorr-Keller mehr gemein. Und- es gab keine Bühne, keine Live-Musik und keinen bayrischen Abend mehr in diesem Hause.

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